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SUMMARY:Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nTikTok verbieten\, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? \nSoziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten. Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert\, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Medienkompetenz\, digitaler Mündigkeit\, Verantwortung und den Möglichkeiten\, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur\, ob junge Menschen digitale Medien nutzen\, sondern vor allem\, wie sie befähigt werden können\, diese reflektiert\, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten. \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen\, Trends und Debatten in digitalen Räumen. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen\, sondern auch um die Potenziale sozialer Medien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf\, wie digitale Plattformen kreative Ausdrucksformen\, gesellschaftliche Teilhabe\, Gemeinschaft und Lernen ermöglichen können. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen\, junge Menschen zu begleiten\, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern. \nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:ATLAS Update: Ein Swipe bis an die Front
DESCRIPTION:Kriegs-Content\, Propaganda und junge Menschen auf TikTok\n\n\n\n\nFrontvideos aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verbreiten sich auf TikTok. Explizite Gewaltdarstellungen\, Kampfhandlungen und Kriegspropaganda begegnen jungen Menschen teilweise ohne ausreichenden Kontext. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Dokumentation\, Inszenierung und gezielter Einflussnahme.  \nIm nächsten ATLAS Update schauen wir gemeinsam ausgewählte Frontvideos an und fragen: Was begegnet jungen Menschen im Feed? Welche Wirkung können solche Bilder haben? Welche Rolle spielen russische Propaganda und ukrainische Gegenkommunikation? Und wie können Fachkräfte Jugendliche beim Umgang mit solchen Inhalten unterstützen?  \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben Einblicke in unsere Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten gemeinsam mit euch über mögliche Auswirkungen und Herausforderungen für die pädagogische Praxis sprechen.  \n\n\n\n\nDas erwartet euch: \n\nEinblicke in Kriegs-Content auf TikTok\n Gemeinsames Anschauen und Einordnen ausgewählter Frontvideos\nAustausch über Propaganda\, Inszenierung und mögliche Wirkungen\nDiskussion zum pädagogischen Umgang mit belastenden Inhalten\nRaum für Fragen und Erfahrungen aus der Praxis\n\n\n⚠️ Content-Warnung: In der Veranstaltung werden explizite\, potenziell belastende Kriegsaufnahmen gezeigt. \nAnmeldung \n  \n\n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung\, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? \nAktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung. Anonymität\, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen\, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden. \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir gemeinsam einen Blick darauf\, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg. \nDas erwartet Sie: \n\nWie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?\nWelche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?\nAktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung\nImpulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \n  \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:Einführungskurs für neue Fachkräfte
DESCRIPTION:Das Seminar für neue Fachkräfte im Arbeitsfeld umfasst insgesamt zwei Bausteine\, die eine Einführung in die konzeptionellen Eckpfeiler und Arbeitsformen Mobiler Jugendarbeit bieten. Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops statt\, die den Teilnehmer:innen Einblicke in angrenzende Arbeitsfelder Mobiler Jugendarbeit ermöglichen.\nUm nach dem Einstieg zeitnah das Seminar besuchen zu können\, ist es möglich die Bausteine 1 und 2 in umgekehrter Reihenfolge zu belegen. Wir empfehlen in jedem Fall die Teilnahme an beiden Kursbausteinen.\n\nDie Anmeldung zum Einführungskurs erfolgt direkt bei der Akademie der Jugendarbeit. Anmeldeschluss ist der 04.10.2026.\n\n\nFördermöglichkeit!\nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung kann bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragt werden. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen auf der Webseite der Quartiersakademie.
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SUMMARY:Postdigitale Propaganda auf TikTok - Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden\, was wir für glaubwürdig halten
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nKI-generierte Demonstrationen\, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt\, weil sie wahr sind\, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. \nDoch wie verändert sich unsere Wahrnehmung\, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt\, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz\, politische Bildung und pädagogische Praxis? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte\, sogenannte Slop-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok. Dabei zeigt er\, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten\, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen\, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern\, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nDas erwartet Sie: \n\nKI-generierte Inhalte und synthetische Medien\nPlattformlogiken und algorithmische Verbreitung\nWarum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen\nTikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation\nImpulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis\n\nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMarcus Bösch ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen synthetische Medien\, Plattformdynamiken\, TikTok und Memekultur. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf\, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter Understanding TikTok\, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:ATLAS Update – Wenn ein Tanzclip zur Moraldebatte wird
DESCRIPTION:Shaming\, Religion und Gegenöffentlichkeit auf TikTok \n\n\n\n\nEin Hennaabend\, ein viraler Clip\, tausende Reaktionen: Was zunächst wie ein kurzer Moment auf einer Feier wirkt\, wird auf TikTok plötzlich zur Debatte über Religion\, Scham\, Weiblichkeit\, Ehre\, Zugehörigkeit und soziale Erwartungen.  \nIm nächsten ATLAS Update schauen wir gemeinsam auf den Originalclip und ausgewählte Reactions. Dabei fragen wir: Was passiert mit einem Video im Feed? Welche Normen werden sichtbar? Wo beginnt Shaming? Wann wird aus Community Kontrolle — und welche Gegenöffentlichkeit entsteht?  \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten danach mit euch ins Gespräch kommen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet euch:  \n\nGemeinsames Anschauen und Einordnen ausgewählter Inhalte\nAustausch zu Shaming\, Religion\, Zugehörigkeit und Gegenöffentlichkeit\nDiskussion zu Community\, sozialer Kontrolle und gesellschaftlichen Normen\nRaum für Fragen\, Perspektiven und Erfahrungen aus der Praxis\n\n\n\n\n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Online Lunch: Muslimisches Leben im DACH-Raum – Erkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nWie gestaltet sich muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum – und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz? Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die Ergebnisse des transnationalen Projekts „Brückenbauen im DACH-Raum“\, das über zwei Jahre Kommunen und muslimische Communities in den drei Ländern begleitet hat. \nDr. Hussein Hamdan stellt zentrale Erkenntnisse aus dem Projekt vor und gibt Einblicke in kommunale Strukturen\, Dialogformate sowie die Bedarfe muslimischer Communities. Darüber hinaus werden Erfahrungen aus der kommunalen Islamberatung in Baden-Württemberg und Bayern vorgestellt und deren Weiterentwicklung im internationalen Kontext beleuchtet. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Verwaltung\, Kommunen\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft\, die sich mit Fragen von Integration\, Religionspolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nErkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\nMuslimisches Leben in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\nKommunale Strukturen und Dialogformate\nErfahrungen aus der kommunalen Islamberatung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nDr. Hussein Hamdan ist Islam- und Religionswissenschaftler. Er war an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig und verantwortet seit 2015 maßgeblich die kommunale Islamberatung Baden-Württemberg. Bei der Eugen-Biser-Stiftung leitet er das transnationale Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\, das Kommunen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz bei der Zusammenarbeit mit muslimischen Communities begleitet. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:Landesweiter Fachtag in Karlsruhe
DESCRIPTION:Das nächste landesweite Arbeitstreffen findet am 07.10.2026 in Karlsruhe statt. Vielen Dank an die Kolleg:innen der MJA für die Gastfreundschaft.\nEin zentrales Thema des Fachtags ist die Sichtbarkeit der Arbeit der Mobilen Jugendarbeit und der Belange junger Menschen vor Ort. Am 8. Oktober startet unsere landesweite Aktion „Vor Ort\, sichtbar und hörbar“ mit zahlreichen Einrichtungen in BW und Social Media Beiträgen.\nBezogen auf unsere Adressat:innen steht deren Erreichbarkeit und die Sichtbarkeit der Angebote Mobiler Jugendarbeit im Fokus. Die Aufsuchende Arbeit steht am Beginn und im Zentrum Mobiler Jugendarbeit. Alle Kolleg:innen sind herzlich eingeladen\, sich im kollegialen Austausch zu inspirieren und zu unterstützen. Werdet kreativ und nehmt gute Ideen wieder mit in eure Praxis vor Ort.\nWeiteren aktuellen Anliegen und Themen der Praxis möchten wir darüber hinaus wie immer Raum geben.\n\nEinladung\, Programm und Wegbeschreibung: Gerne hier Klicken! \nBitte meldet euch bis zum 02.10.2026 formlos per Email an servicestelle@lag-mobil.de an.
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DESCRIPTION:Schutzkonzepte – Part II \n\nDie LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen.\nThema: Schutzkonzepte – Part II \n  \nIn der letzten LAG Bar im Juli hatten wir einen intensiven Austausch zu dem Thema Schutzkonzepte\, welche verschiedene Arten und Zielsetzungen es hierzu gibt\, wer und wie geschützt werden soll und welche Bereiche in der täglichen Arbeit\, zur Erstellung eines Schutzkonzeptes\, genauer betrachtet werden sollte. \nDas Ziel: „Sicherheit\, Wohlbefinden und Rechte von (jungen) Menschen zu wahren bzw. zu gewährleisten“ wollen wir auf der Ebene „Umgang und Beziehung“ der Adressat:innen zu Fachkräften genauer betrachten. \n\nWas tue\, wie reagiere ich bei Grenzverletzungen und -überschreitungen?\nHabe ich Verhaltensregeln (Vorgaben) für meine Räumlichkeiten und sind diese den jungen Menschen bekannt?\nWas mache ich\, wenn zu Beispiel der junge Mensch am Feierabend nicht aus der Anlaufstelle/Einrichtung gehen will?\nWann und wo ziehe ich Dienstkleidung an – und wo verzichte ich bewusst darauf?\nWas hat dies mit der professionellen Haltung und den eigenen (persönlichen) Werten und Grenzen zu tun?\n\nWieder viele Fragen\, die aktuell aufkommen und noch aufkommen werden. Chrissi Bollig wird uns in unserem Austausch freundlicherweise unterstützen. \nUm die Menge der inhaltlichen Unterthemen gerecht zu werden ist geplant die nächsten zwei LAG Bar-Termine zu diesem Thema durchzuführen. \nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich. \n\nMeetinglink: https://app.bbbserver.de/join/faa8eff2-a1c6-49c5-9ca5-fce3ff8b4807 \n(Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein).
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SUMMARY:Einsamkeit in der Jugend: Verstehen\, erkennen und begegnen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nJunge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor. Über Messenger\, Social Media und Online-Communities stehen sie täglich mit anderen in Kontakt. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass sich viele Jugendliche trotz dieser ständigen Erreichbarkeit einsam fühlen. \nWie entsteht Einsamkeit in einer digital vernetzten Welt? Welche Rolle spielen soziale Medien\, Online-Beziehungen und ständige Vergleichsprozesse? Und wie können Fachkräfte Einsamkeit erkennen und junge Menschen dabei unterstützen\, soziale Verbundenheit zu erleben? \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects gibt Dr. Janosch Schobin einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Erkenntnisse der Einsamkeitsforschung. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf\, welche Chancen digitale Kommunikation für Beziehungen bietet\, wo ihre Grenzen liegen und welche Bedeutung soziale Medien für das Erleben von Einsamkeit haben. \nNeben wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen vor allem Fragen für die pädagogische Praxis im Mittelpunkt: Wie lässt sich Einsamkeit erkennen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Fachkräfte? Und wie können soziale Teilhabe und tragfähige Beziehungen gestärkt werden? \nIm Fokus stehen unter anderem: \n\nEinsamkeit im Jugendalter verstehen\nDie Rolle sozialer Medien und digitaler Kommunikation\nOnline-Beziehungen zwischen Nähe und Distanz\nSoziale Vergleichsprozesse in digitalen Räumen\nWarnsignale erkennen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln\nAnsätze zur Förderung sozialer Verbundenheit und Teilhabe\n\nEin Format für Fachkräfte aus Jugendhilfe\, Sozialer Arbeit\, Bildung und Prävention sowie für alle\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Janosch Schobin ist Soziologe am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. in Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Freundschaftssoziologie\, der Einsamkeitsforschung und der Techniksoziologie. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:ATLAS Update – Islamistische Graubereiche auf TikTok
DESCRIPTION:Islamistische Inhalte auf TikTok sind nicht immer eindeutig erkennbar. Häufig wirken Videos zunächst wie religiöse Orientierung\, Lebenshilfe\, Predigt-Ausschnitte\, Beziehungsrat oder moralische Appelle. Erst bei näherer Betrachtung zeigt sich\, dass Inhalte problematisch oder ideologisch aufgeladen sein können.  \nIm nächsten ATLAS Update richten wir den Blick auf sogenannten Borderline-Content: kurze\, stark inszenierte Inhalte\, die nicht sofort eindeutig einzuordnen sind. Auf TikTok fehlt häufig der größere Kontext. Gezeigt werden Ausschnitte aus Situationen\, Predigten oder Aussagen\, die durch Schnitt\, Setting und Inszenierung eine bestimmte Wirkung entfalten.  \nGemeinsam schauen wir ausgewählten Content an und fragen: Woran lassen sich islamistische Graubereiche erkennen? Welche Rolle spielen Inszenierung und Kontextverlust? Wie funktioniert subtile Einflussnahme? Und was bedeutet das für die Arbeit mit jungen Menschen?  \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten danach mit euch ins Gespräch kommen.  \nDas erwartet euch: \n\nKurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nGemeinsames Anschauen und Einordnen ausgewählter Inhalte\nAustausch zu Erfahrungen\, Fragen und Unsicherheiten aus der Praxis\nSensibilisierung für subtile Formen islamistischer Einflussnahme\nDiskussion zu Borderline-Content\, Inszenierung und pädagogischer Praxis \n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Online Lunch: Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nDie muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland ist vielfältig und befindet sich im Wandel. Während etablierte Verbände häufig als zentrale Ansprechpartner wahrgenommen werden\, entstehen zunehmend neue Initiativen\, Fachvereine und Sozialunternehmen\, die andere Wege der Zusammenarbeit und Professionalisierung einschlagen. \nIm dritten Teil der Online-Lunch-Reihe beleuchtet Engin Karahan die Entwicklungen innerhalb der muslimischen Zivilgesellschaft und geht der Frage nach\, warum sich viele junge Fachkräfte und Engagierte bewusst außerhalb traditioneller Verbandsstrukturen organisieren. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen etablierter Organisationen ebenso wie die Potenziale neuer postmigrantischer Akteur:innen für die Soziale Arbeit\, Verwaltung und Wohlfahrt. \nGemeinsam wird diskutiert\, welche Auswirkungen dieser Wandel auf Kooperationen\, institutionelle Entwicklung und die Gestaltung zukunftsfähiger Trägerstrukturen hat. \nThemen der Veranstaltung\n\nEntwicklungen innerhalb der muslimischen Verbandslandschaft\nNeue Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantische Netzwerke\nProfessionalisierung und institutioneller Wandel\nZusammenarbeit zwischen Kommunen\, Verwaltung und neuen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen\nPerspektiven für eine vielfältige und zukunftsfähige Wohlfahrtslandschaft\n\nDie Veranstaltungsreihe\nDie Veranstaltung ist Teil einer dreiteiligen Online-Lunch-Reihe mit Engin Karahan zu institutionellem Wandel\, Diversität und gesellschaftlicher Transformation. Die einzelnen Termine können unabhängig voneinander besucht werden. \nReferent\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und begleitet seit vielen Jahren Organisationen bei Fragen der Professionalisierung\, Organisationsentwicklung und institutionellen Transformation. Seine Schwerpunkte liegen in der Entwicklung zukunftsfähiger Trägerstrukturen\, insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Wohlfahrtspflege. Darüber hinaus ist er Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu gesellschaftlicher Teilhabe und institutionellem Wandel. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:ATLAS Update – Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:KI-generierte Inhalte begegnen jungen Menschen längst in vielen Formen: als Bilder\, Videos oder Musik. Dabei erzählen vermeintliche Influencer:innen emotionale Geschichten\, verbreiten politische Botschaften\, Fake-Szenen oder Memes.  \nDabei ist KI-Content nicht immer eindeutig erkennbar. Manche Inhalte wirken offensichtlich künstlich\, andere professionell\, ästhetisch oder alltäglich. Im nächsten ATLAS Update schauen wir gemeinsam auf ausgewählten Content und fragen: Wie präsent ist KI im Feed? Woran lässt sich KI erkennen? Welche Themen und Botschaften werden transportiert? Welche Wirkung kann solcher Content haben — und ist das mehr als Clickbait?  \nEin besonderer Fokus liegt auf geschlechterspezifischer Ansprache durch visuell-normschöne KI-Menschen: scheinbar perfekte Gesichter und Körper\, klare Rollenbilder\, Lifestyle- und Beziehungs-Versprechen\, Beziehungsbilder und emotionale Ansprache.  \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\, schauen gemeinsam ausgewählten Content an und möchten danach mit euch ins Gespräch kommen.  \nDas erwartet euch: \n\nKurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nGemeinsames Anschauen und Einordnen ausgewählter Inhalte\nAustausch zu Erfahrungen\, Fragen und Unsicherheiten aus der Praxis\nDiskussion zu KI-Content\, Erkennbarkeit\, Wirkung und Risiken\nFokus auf geschlechterspezifische Ansprache durch visuell-normschöne KI-Menschen\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nFormat: online \nZum Anmelden hier klicken! \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:ATLAS Update – Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nZum Anmelden hier klicken! \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:ATLAS Update – Weiblichkeit im Salafismus/Islamismus
DESCRIPTION:Weiblichkeit im Salafismus/Islamismus\nNarrative\, Anschlussfähigkeit und digitale Inszenierung \nAuf TikTok\, Instagram und anderen Plattformen begegnen jungen Menschen Inhalte\, die Vorstellungen von Weiblichkeit\, Frau-Sein\, Familie\, Schamhaftigkeit\, Ehre und Zugehörigkeit vermitteln. Nicht immer treten diese Inhalte offen politisch oder extremistisch auf. Häufig erscheinen sie zunächst als religiöse Orientierung\, Beziehungstipp\, Lifestyle-Content\, moralischer Rat oder vermeintlich stärkende Botschaft. \nGerade diese niedrigschwelligen Zugänge sind für die pädagogische Praxis relevant: Inhalte können unverdächtig wirken\, obwohl sie in einen stark ideologisch geprägten Hintergrund eingebettet sind. Dabei werden Weiblichkeitsbilder sowohl durch männliche als auch durch weibliche Akteur:innen\, Prediger:innen und Influencer:innen inszeniert. \nIm nächsten ATLAS Update richten wir den Blick auf die Narrative\, die in salafistischen und islamistischen Szenen rund um Weiblichkeit sichtbar werden. Im Mittelpunkt steht die Frage\, warum bestimmte Vorstellungen von „richtigem“ Frau-Sein für junge Muslim:innen in Deutschland anschlussfähig sein können — etwa\, wenn sie Orientierung\, Anerkennung\, Zugehörigkeit\, Schutz oder klare Rollenbilder versprechen. \nZugleich betrachten wir\, welche Rolle Vulnerabilität spielen kann: Erfahrungen von Diskriminierung\, Unsicherheit\, Ausgrenzung\, Identitätskonflikten oder fehlender Zugehörigkeit können dazu beitragen\, dass ideologisch geprägte Angebote besonders attraktiv wirken. \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten danach vor allem mit euch ins Gespräch kommen. \nGemeinsam fragen wir: \n\nWelche Vorstellungen von Weiblichkeit und Frau-Sein werden in salafistischen und islamistischen Online-Szenen inszeniert\nWelche Narrative machen diese Bilder anschlussfähig?\nWelche Rolle spielen Vulnerabilität\, Zugehörigkeit und Anerkennung?\nWie funktionieren niedrigschwellige Zugänge über scheinbar unverdächtige Inhalte?\nWo beginnt ideologische Aufladung — und wie lässt sie sich pädagogisch einordnen?\n\nDas erwartet euch: \n\nKurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nAustausch zu Erfahrungen\, Fragen und Unsicherheiten aus der Praxis\nGemeinsame Einordnung von Narrativen und digitalen Inszenierungen\nDiskussion zu Anschlussfähigkeit\, Vulnerabilität und ideologischen Hintergründen\nRaum für Fragen\, Perspektiven und kollegialen Austausch\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:ATLAS Update – Recht(sextrem)er Content auf TikTok
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\n\n\n\n\nRechte und rechtsextreme Inhalte auf TikTok treten nicht immer eindeutig als politische Propaganda auf. Oft begegnen sie jungen Menschen eingebettet in Popkultur\, Memes\, Sounds\, Lifestyle-Ästhetiken\, Körperbilder\, KI-generierte Inhalte oder zugespitzte Kurzvideos.  \nDabei können sehr unterschiedliche Dynamiken sichtbar werden: hypermaskuline Rollenbilder\, Abwertung von Minderheiten\, Feindbilder\, emotionale Mobilisierung\, vermeintlich harmlose Codes oder die Inszenierung von Zugehörigkeit und Stärke.  \nFür Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage\, wie solche Inhalte erkannt\, eingeordnet und gemeinsam mit Jugendlichen besprochen werden können. Denn rechte Erzählungen wirken auf TikTok häufig nicht nur über offene politische Botschaften\, sondern auch über Ästhetik\, Humor\, Trends und wiederkehrende Codes.  \nDas ATLAS Update ist als Austauschformat geplant. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten danach vor allem mit euch ins Gespräch kommen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsam fragen wir: \n\nWie begegnet jungen Menschen recht(sextrem)er Content auf TikTok?\nWelche Rolle spielen Popkultur\, Hypermaskulinität\, Mobilisierung\, Propaganda und KI?\nWelche Codes\, Ästhetiken und Erzählungen fallen in der Praxis auf?\nWie können Fachkräfte solche Inhalte einordnen\, ohne vorschnell zu vereinfachen?\nWelche Gesprächsanlässe und pädagogischen Handlungsräume ergeben sich daraus? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet euch:  \n\nKurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS \nAustausch zu Erfahrungen\, Fragen und Unsicherheiten aus der Praxis\nGemeinsame Einordnung von Dynamiken auf TikTok\nDiskussion zu recht(sextrem)en Codes\, Ästhetiken und Anschlussfähigkeiten\nRaum für Fragen\, Perspektiven und kollegialen Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Gaming – Zwischen Erlebniswelt und Demokratiegefahr
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nGaming ist längst mehr als Unterhaltung. Digitale Spiele und gamingnahe Plattformen sind heute zentrale soziale Räume\, in denen junge Menschen kommunizieren\, Beziehungen aufbauen\, Communities erleben und Identität entwickeln. Gleichzeitig entstehen dort jedoch auch Dynamiken\, die für Fachkräfte zunehmend relevant werden – etwa im Kontext von Radikalisierung\, Ideologisierung und demokratiegefährdenden Narrativen. \n\n\n\n\nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Lars Wiegold einen strukturierten Einblick in das komplexe Gaming-Ökosystem und beleuchtet\, wie unterschiedliche digitale Räume innerhalb von Gaming-Communities funktionieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Instrumentalisierung gamingnaher Plattformen durch radikalisierte Akteure sowie aktuelle Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt RadiGaMe – Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten. \nDer Vortrag zeigt auf\, wie insbesondere Sandbox- und Modding-Plattformen gezielt genutzt werden\, um Einfluss auf junge Menschen zu nehmen\, Communities ideologisch aufzuladen und digitale Lebenswelten langfristig zu prägen. \nThematisiert werden unter anderem: \n\nGaming als sozialer und kultureller Raum\ndemokratiegefährdende Dynamiken in Gaming-Communities\nStrategien extremistischer Akteure in digitalen Spielewelten\nCommunity-Building und Ideologisierung\nsowie aktuelle empirische Erkenntnisse aus der Forschung\n\nDas Format richtet sich an Fachkräfte aus Sozialer Arbeit\, Jugendarbeit\, Streetwork\, Prävention und Bildung\, die ihre Perspektive auf digitale Jugendkulturen und gamingnahe Räume erweitern möchten. \nÜber den Referenten \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nLars Wiegold ist studierter Islam- und Nahostwissenschaftler und arbeitete nach seinem Studium in verschiedenen Bereichen der Extremismusprävention. Als Teil des Projekts RadiGaMe an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung beschäftigte er sich insbesondere mit radikalen und extremistischen Online-Milieus in digitalen Spiele-Communities. Er ist Mitglied des Global Network on Extremism and Technology (GNET) und seit Mai wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachreferent im Projekt ATLAS der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg. \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:Save the Date: Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die Einladung und Tagesordnung zur Mitgliederversammlung werden fristgerecht an die Mitglieder versandt. Veranstaltungsort wird voraussichtlich Stuttgart sein.
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SUMMARY:ATLAS Update – Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Ein einzelner Satz geht viral: „Du bist gut genug.“ \nAuf TikTok und Instagram wird die Zeile aus dem Song „Gut genug“ millionenfach aufgegriffen\, verfremdet\, missverstanden und weiterverarbeitet. Was auf den ersten Blick wie ein lustiger Soundtrend wirkt\, eröffnet bei genauerem Hinsehen wichtige Fragen für die pädagogische Praxis.  \nDenn der Trend verbindet mehrere Themen\, die im Alltag junger Menschen eine große Rolle spielen: Selbstwert\, Vergleich\, Zugehörigkeit\, digitale Codes\, Ironie und der Umgang mit Gefühlen in öffentlichen Online-Räumen.  \nGemeinsam diskutieren wir: \n\nWie wird aus einem positiven Satz ein globales Meme?  \nWarum nutzen Jugendliche ernste Botschaften oft ironisch oder absurd?  \nWelche Rolle spielen Sounds\, Wiederholung und Gruppencodes auf TikTok?  \nWie können Fachkräfte solche Trends als Zugang zu Gesprächen über Selbstwert\, Druck und digitale Lebenswelten nutzen?  \n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung (Re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nSelbstoptimierung\, Männlichkeitskult und Testosteronrezepte – auf TikTok und YouTube inszenieren sich Creator als „Gymbros“\, „Lifecoaches“ oder als Hüter einer archaischen\, „echten“ Männlichkeit. Der Trend boomt – und er hat politische Implikationen. \nWas zunächst wie Fitnesscontent oder Erfolgsmotivation aussieht\, entpuppt sich häufig als Einfallstor für autoritäre Werte\, Frauenfeindlichkeit\, Anti-Feminismus oder religiös begründete Geschlechterbilder. \nIm Online-Vortrag von Jessica Alessandra Wagner werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Männlichkeitsnarrative auf Social Media – und analysieren: \n\ntypische Tropes wie „der Gymbro“\, „der Lifecoach“ oder „der Alpha“\ndie psychologische Attraktivität dieser Inhalte für junge Männer\ndie Anschlussfähigkeit der Erzählungen an demokratiefeindliche Milieus\nund wie Pädagogik\, politische Bildung & soziale Arbeit reagieren können.\n\n\n\n\n\n  \nÜber die Referentin \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:LAG-Bar: Austausch zu Schutzkonzepten in der MJA
DESCRIPTION:Immer wieder kommen Fragen nach Schutzkonzepten auf\, sei es durch ein Vorkommnis\, durch die Weiterentwicklung der Konzeption\, durch die Reflexion im Team\, …\nDoch für welche Arbeitsbereiche/ für wen braucht es ein Konzept zum Schutz vor wem\, oder was??? Und wer ist dafür zuständig???\nMacht es Sinn\, dass wir uns bei der Entwicklung von Schutzkonzepten einbringen??? – Wenn ja\, in welchen Bereichen???\nIst ein Schutzkonzept ein geschriebenes Dokument\, oder doch mehr??? Was mache ich damit??? Und was bringt mir ein „sicheres“ Schutzkonzept\, wenn ich dadurch in meiner Tätigkeit eingeschränkt bin??? \nWieder viele Fragen\, die aktuell aufkommen und noch aufkommen werden. Chrissi Bollig wird uns in unserem Austausch freundlicherweise unterstützen. \nLink zur Teilnahme (Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein). \nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich. \nDie LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. Themenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden. \n 
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SUMMARY:ONJUVI – Einblicke in die Praxis von Online Streetwork
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung  \nDigitale Räume sind längst zentrale Lebenswelten junger Menschen. Plattformen wie TikTok\, Instagram\, Snapchat oder Discord prägen Kommunikation\, Zugehörigkeit\, Krisenbewältigung und Beziehungsgestaltung – und stellen damit auch die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Jacqueline Pühringer praxisnahe Einblicke in die Arbeit von ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Online Streetwork sowie Fragen professioneller Beziehungsarbeit im digitalen Raum. \nThematisiert werden: \n\nGrundlagen und Aufbau von Online Streetwork\nprofessionelle Haltung im digitalen Raum\nSocial-Media-Dynamiken und digitale Beziehungsgestaltung\nrechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen\nsowie konkrete Herausforderungen aus der Praxis\n\nDarüber hinaus werden Erfahrungen\, Learnings sowie Do’s und Don’ts aus der täglichen Arbeit reflektiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Themen wie Niederschwelligkeit\, Datenschutz\, professioneller Abgrenzung und der Frage\, wie tragfähige Beziehungen im digitalen Raum entstehen können. \nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Jugendsozialarbeit\, mobiler Jugendarbeit\, Streetwork und Prävention\, die ihre Perspektive auf digitale Lebenswelten und professionelle Handlungsmöglichkeiten erweitern möchten. \n  \nZur Referentin \nJacqueline Pühringer\, BSc.\, ist Teamleitung von ONJUVI – Verein I.S.I.. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich mit digitalen Lebenswelten\, Social-Media-Dynamiken und Online-Beziehungen junger Menschen. Seit 2024 baut sie gemeinsam mit ihrem Team ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich auf. Im Fokus stehen dabei Online Streetwork\, professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum sowie die Umsetzung der Qualitätsstandards und Grundhaltungen von Streetwork Oberösterreich. \n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:ATLAS Update - Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nZum Auftakt werfen wir einen Blick auf ein aktuelles Phänomen auf TikTok: Ein virales Video. Ein Name. Eine kollektive Reaktion. Ein brutaler Vorfall geht online. Im ATLAS Update richten wir die Aufmerksamkeit auf einen aktuellen\, viralen TikTok Trend\, der als Ausgangspunkt extreme Tierquälerei hat und stark emotionalisierte Reactions hervorruft. \nGemeinsam diskutieren wir: \n\nWelche Dynamiken hinter solchen Debatten stehen\nWie Identitäten auf Social Media ausgehandelt werden\nWelche Rolle sozialer Druck und Polarisierung spielen\nUnd was diese Entwicklungen für die Arbeit mit jungen Menschen bedeuten\n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Tradwives & Weiblichkeitscoaches (Re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nAuf Social Media feiern sie Millionenreichweiten: Frauen\, die sich als „Tradwives“ inszenieren – traditionelle Ehefrauen\, die ihr Glück im Gehorsam\, in der Fürsorge und in der Rückkehr zur „weiblichen Essenz“ finden wollen. Daneben boomen Profile von „Weiblichkeitscoachinnen“\, die Selbstoptimierung mit Spiritualität und Rückzug aus Gleichberechtigungserzählungen verbinden. \n\n\n\n\nDoch was steckt hinter diesem Content?\nUnd warum wirkt er gerade auf junge Frauen so anziehend? \nIm Vortrag von Jessica Alessandra Wagner\, Genderforscherin und Medienpädagogin\, analysieren wir aktuelle Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media und hinterfragen ihre ideologischen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf: \n\nsogenannten Tropes wie der „Tradwife“ oder „Weiblichkeitscoachin“\nder Ästhetik und Emotionalisierung dieser Inhalte\nden gesellschaftlichen und politischen Anschlussfähigkeiten dieser Narrative – auch im Kontext demokratiefeindlicher Bewegungen\n\nEin Format für alle\, die wissen wollen\, wie sich digitale Genderbilder verändern – und welche Fragen sich daraus für politische Bildung\, Jugend- und Sozialarbeit ergeben. \n\n\n\n\n  \nÜber die Referentin \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:Landesweiter Fachtag in Konstanz
DESCRIPTION:Gemeinsam sichtbar bleiben – Fachlicher Austausch\, aktuelle Herausforderungen und neue Perspektiven\nDie LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. lädt gemeinsam mit der Mobilen Jugendarbeit Konstanz herzlich zum zweiten landesweiten Fachtag 2026 ein. Fachkräfte aus der Mobilen Jugendarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit erwartet ein praxisnaher Tag voller Austausch\, Vernetzung und aktueller fachlicher Impulse. \nIn Zeiten wachsender Unsicherheiten und diskutierter Kürzungen in vielen Kommunen setzt der Fachtag ein klares Zeichen:\nMobile Jugendarbeit muss sichtbar bleiben – und junge Menschen brauchen verlässliche Unterstützungsstrukturen vor Ort. \nNeben aktuellen Entwicklungen im Arbeitsfeld stehen insbesondere folgende Themen im Mittelpunkt: \n\naktuelle Herausforderungen und politische Entwicklungen in Baden-Württemberg\ndie landesweite Aktionswoche zur Sichtbarkeit Mobiler Jugendarbeit\ndigitale Lebenswelten junger Menschen\nfachlicher Austausch zu Praxisfragen und aktuellen Themen aus den Einrichtungen\nVernetzung mit Kolleg:innen aus ganz Baden-Württemberg\n\nEin besonderer Anlass ist zudem das 30-jährige Jubiläum der Mobilen Jugendarbeit Konstanz\, das im Rahmen des Fachtags gemeinsam gefeiert wir \nWorkshops & Fachimpulse\nAm Nachmittag erwarten die Teilnehmenden praxisorientierte Workshops: \nAtlas – Digitale Lebenswelten verstehen. Reale Teilhabe gestalten.\nErste Einblicke in das neue Projekt „Atlas“ sowie Austausch über digitale Lebenswelten und Herausforderungen junger Menschen. \nLandesweite Aktion MJA/MKSA Baden-Württemberg\nGemeinsamer Planungsworkshop zur weiteren Entwicklung der landesweiten Aktion im Herbst. \nDarüber hinaus besteht Raum für spontane Arbeitsgruppen\, aktuelle Themen und kollegialen Austausch. \nVeranstaltungsdetails\n📅 Datum: Mittwoch\, 17. Juni 2026\n🕙 Uhrzeit: 10:00 – 16:30 Uhr\n📍 Ort: Kinderkulturzentrum (KiKuZ)\, Rebbergstraße 34–36\, 78464 Konstanz \nTeilnahmebeitrag: \n\nMitglieder: 10 €\nNichtmitglieder: 30 €\n(Bezahlung vor Ort in bar)\n\nAnmeldung:\nBis spätestens 12.06.2026 per E-Mail an:\n📧 servicestelle@lag-mobil.de \nWarum sich die Teilnahme lohnt\nDer landesweite Fachtag bietet Fachkräften der Mobilen Jugendarbeit und Streetwork: \n✅ aktuelle Informationen aus dem Arbeitsfeld\n✅ fachlichen Austausch auf Augenhöhe\n✅ neue Impulse für die Praxis\n✅ landesweite Vernetzung\n✅ Raum für gemeinsame Strategien und Interessenvertretung \nJetzt anmelden und gemeinsam die Zukunft Mobiler Jugendarbeit in Baden-Württemberg mitgestalten. \nProgramm gibt es hier!
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SUMMARY:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nTikTok\, Instagram\, YouTube – und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Warum ist es so schwer\, das Handy wegzulegen? Was passiert da eigentlich in unserem Kopf? In diesem Online-Format geht Medienpädagoge Lukas Flad genau diesen Fragen auf den Grund. Der Vortrag beleuchtet die psychologischen Mechanismen hinter der Sogwirkung von Social-Media-Plattformen: von Algorithmen über Dopamin bis zu personalisierten Belohnungsschleifen. \n\n\n\n\nDabei geht es auch um die gesellschaftlichen Folgen: \nWie entstehen Filterblasen? \nWarum erhalten extreme Inhalte mehr Reichweite? \nUnd was bedeutet das für die demokratische Debattenkultur? \nNeben fundiertem Wissen bietet das Format praxisnahe Impulse\, wie ein gesunder und reflektierter Umgang mit Social Media im Alltag – und in der pädagogischen Arbeit – gelingen kann. \n\n\n\n\n  \nÜber den Referenten \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nLukas Flad ist Lehrkraft an einem SBBZ-L und arbeitet zusätzlich als selbstständiger Medienpädagoge. Seine Schwerpunkte liegen auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:LAG-Bar: Thema: Offene Runde - Platz für "kleine" Fragen und/oder Besonderes\, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten
DESCRIPTION:Thema: Offene Runde – Platz für “kleine” Fragen und/oder Besonderes\, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten \nIn unserer täglichen Arbeit tauchen immer wieder neue Fragestellungen auf\, die uns im Nachhinein weiterbeschäftigen – meist aus einem Gefühl der Unsicherheit oder mehr noch aus dem Gefühl: „Hier ist was noch nicht abgeschlossen – gibt es noch einen anderen Weg? – wo bekomme ich noch neue Ideen und Anreize her?“ \nIm kollegialen Austausch und Beratung wollen wir diese Fragestellungen besprechen\, reflektieren und Impulse setzen und vielleicht werden bei manchen aus den großen Kleinigkeiten noch kleine Großartigkeiten\, wozu ich herzlich einlade. \nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich. \nLAG Bar-Termine 2026 zum Vormerken:  Auf Wunsch der Teilnehmenden werden künftig die Termine zwischen mittwochs und donnerstags wechseln \nMittwoch\, 01.07.2026 \nSommerpause \nDonnerstag\, 01.10.2026 \nMittwoch\, 04.11.2026 \nDonnerstag\, 03.12.2026 \nTerminverschiebungen werden im Vorfeld bekannt gegeben.
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SUMMARY:ATLAS Update
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nZum Auftakt werfen wir einen Blick auf ein aktuelles Phänomen auf TikTok: Immer mehr selbst ernannte „Hijabi-Influencerinnen“ berichten öffentlich davon\, ihr Kopftuch abzulegen. Die Reaktionen reichen von Unterstützung bis hin zu massiver Ablehnung und persönlicher Abwertung. Sichtbar werden dabei Fragen von Identität\, Zugehörigkeit\, sozialen Erwartungen und öffentlicher Bewertung in digitalen Räumen. \nGemeinsam diskutieren wir: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWelche Dynamiken hinter solchen Debatten stehen\nWie Identitäten auf Social Media ausgehandelt werden\nWelche Rolle sozialer Druck und Polarisierung spielen\nUnd was diese Entwicklungen für die Arbeit mit jungen Menschen bedeuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nAnmeldung
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SUMMARY:Die Terrorgramszene und „764/Com“ - ATLAS Connect
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung:\nDigitale Räume spielen eine zunehmend zentrale Rolle in der Radikalisierung junger Menschen – insbesondere im Kontext rechtsextremistischer Online-Subkulturen. Plattformübergreifende Netzwerke\, geschlossene Gruppen und algorithmisch verstärkte Inhalte schaffen neue Dynamiken\, die für Fachkräfte oft schwer greifbar sind. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Dr. Daniel Köhler Einblicke in zwei aktuelle Phänomene: die sogenannte „Terrorgram“-Szene\, ein lose vernetztes\, digital organisiertes Milieu jugendlicher Rechtsterrorist:innen\, sowie die unter dem Schlagwort „764/Com“ bekannt gewordene Szene\, die zuletzt durch den „White Tiger“-Fall in Hamburg öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. \nAuf Grundlage einer bundesweiten Hellfeldstudie werden zentrale Charakteristika der Szene\, typische Radikalisierungsverläufe sowie bekannte Täterprofile vorgestellt. Dabei wird deutlich\, wie digitale Räume als Resonanzräume für extremistische Ideologien fungieren und welche spezifischen Herausforderungen sich daraus für Prävention und pädagogische Praxis ergeben. \nÜber den Referenten:\n \nDr. Daniel Köhler ist wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums gegen Extremismus in Baden-Württemberg (konex) im Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum des Landeskriminalamts Baden-Württemberg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Analyse extremistischer Netzwerke sowie in der Erforschung von Radikalisierungsprozessen. \n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS\nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.  
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DESCRIPTION:Thema: Aufsuchende Arbeit/Streetwork – Aber bitte mit Haltung!\n„Aufsuchende Arbeit in der MJA bedeutet\, die Adressat:innen in ihren Lebenswelten und an ihren Treff- und Aufenthaltsorten regelmäßig und gezielt aufzusuchen. Hierzu sind die Fachkräfte in öffentlichen Räumen\, halböffentlichen Räumen (privatisierte\, öffentlich zugängliche Räume) sowie in hybriden und virtuellen Räumen unterwegs\, wobei sie vor Ort einen „Gaststatus“ einnehmen. Durch ihre Präsenz an diesen Orten sind die Fachkräfte niedrigschwellig ansprechbar und können den jungen Menschen situations- und bedarfsgerecht Angebote unterbreiten.“ (aus: Fachliche Standards für Mobile Jugendarbeit in BW\, 2023\, S. 36)\nDoch wie sieht Streetwork aus?\n\n(Wie) Bereite ich mich auf den Streetworkgang vor?\nWo und wann gehe ich auf die Straße?\nNehme ich etwas mit\, wie Streetworkrucksack\, Spiele\, Essen und Trinken\, …?\nWie merke ich\, dass ich bei den jungen Menschen willkommen bin\, wann ist es besser weiterzugehen?\n\nWie gehe ich mit Informationen um\, wie filtern\, wie dokumentieren und was mache ich mit diesen Informationen?\n\n\nWieder ein ganzer Blumenstrauß an Fragen\, die wir in der LAG Bar diskutieren und lösen oder beantworten wollen.\nIm kollegialen Austausch und Beratung wollen wir diese Fragestellungen besprechen\, reflektieren und Impulse setzen\, wozu ich herzlich einlade.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich.\n\n\nDer Beitrittslink ist: https://app.bbbserver.de/join/99fb8a55-9250-4885-900f-550c5577c6bc  (Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein).
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