BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg - ECPv6.18.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.lag-mobil.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261026T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261026T140000
DTSTAMP:20261021T113348Z
CREATED:20261012T060001Z
LAST-MODIFIED:20261021T113348Z
UID:4083-1793019600-1793023200@www.lag-mobil.de
SUMMARY:ATLAS Update: Ein Swipe bis an die Front
DESCRIPTION:Kriegs-Content\, Propaganda und junge Menschen auf TikTok\n\n\n\n\nFrontvideos aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verbreiten sich auf TikTok. Explizite Gewaltdarstellungen\, Kampfhandlungen und Kriegspropaganda begegnen jungen Menschen teilweise ohne ausreichenden Kontext. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Dokumentation\, Inszenierung und gezielter Einflussnahme.  \nIm nächsten ATLAS Update schauen wir gemeinsam ausgewählte Frontvideos an und fragen: Was begegnet jungen Menschen im Feed? Welche Wirkung können solche Bilder haben? Welche Rolle spielen russische Propaganda und ukrainische Gegenkommunikation? Und wie können Fachkräfte Jugendliche beim Umgang mit solchen Inhalten unterstützen?  \nDas ATLAS Update ist ein Austauschformat. Wir geben Einblicke in unsere Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten gemeinsam mit euch über mögliche Auswirkungen und Herausforderungen für die pädagogische Praxis sprechen.  \n\n\n\n\nDas erwartet euch: \n\nEinblicke in Kriegs-Content auf TikTok\n Gemeinsames Anschauen und Einordnen ausgewählter Frontvideos\nAustausch über Propaganda\, Inszenierung und mögliche Wirkungen\nDiskussion zum pädagogischen Umgang mit belastenden Inhalten\nRaum für Fragen und Erfahrungen aus der Praxis\n\n\n⚠️ Content-Warnung: In der Veranstaltung werden explizite\, potenziell belastende Kriegsaufnahmen gezeigt. \nAnmeldung \n  \n\n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/atlas-update-digitale-lebenswelten-verstehen-und-einordnen-9/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-15-1.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261029T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261029T120000
DTSTAMP:20261021T113524Z
CREATED:20260623T074121Z
LAST-MODIFIED:20261021T113524Z
UID:3818-1793269800-1793275200@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nTikTok verbieten\, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? \nSoziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten. Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert\, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Medienkompetenz\, digitaler Mündigkeit\, Verantwortung und den Möglichkeiten\, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur\, ob junge Menschen digitale Medien nutzen\, sondern vor allem\, wie sie befähigt werden können\, diese reflektiert\, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten. \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen\, Trends und Debatten in digitalen Räumen. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen\, sondern auch um die Potenziale sozialer Medien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf\, wie digitale Plattformen kreative Ausdrucksformen\, gesellschaftliche Teilhabe\, Gemeinschaft und Lernen ermöglichen können. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen\, junge Menschen zu begleiten\, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern. \nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/06/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-13.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261104T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261104T120000
DTSTAMP:20260727T092939Z
CREATED:20251216T125932Z
LAST-MODIFIED:20260727T092939Z
UID:3338-1793786400-1793793600@www.lag-mobil.de
SUMMARY:LAG-Bar
DESCRIPTION:Die LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. \nThemenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns. Das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist immer möglich. \nDen Meetinglink zur Teilnahme findet ihr etwa eine Woche vorher an dieser Stelle.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/lag-bar-13/
LOCATION:BigblueButton
CATEGORIES:Servicestelle
ORGANIZER;CN="LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e. V.":MAILTO:servicestelle@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261105T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261105T120000
DTSTAMP:20261021T113539Z
CREATED:20260728T133419Z
LAST-MODIFIED:20261021T113539Z
UID:4021-1793874600-1793880000@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur - Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nJugendliche wachsen heute in einer Welt auf\, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online\, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation\, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. \nDoch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen\, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Corinna Dolezalek einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage\, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können\, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf\, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können. \nDas erwartet Sie: \n\nDigitale Lebenswelten junger Menschen verstehen\nAktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz\nProblematische Online-Kulturen erkennen\nMedienkompetenz als Präventionsansatz\nKonkrete Impulse für die pädagogische Praxis\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCorinna Dolezalek ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die Manosphere. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus\, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien\, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien „Lauter Hass – Leiser Rückzug“ sowie „Tracing Online Misogyny“ des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-25.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261109T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261109T140000
DTSTAMP:20261021T113556Z
CREATED:20261019T124355Z
LAST-MODIFIED:20261021T113556Z
UID:4243-1794229200-1794232800@www.lag-mobil.de
SUMMARY:ATLAS Update – Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nAnmeldung (wird 1 Woche vorher freigeschaltet) \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/atlas-update-digitale-lebenswelten-verstehen-und-einordnen-7/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-15-1.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261119T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261119T120000
DTSTAMP:20261021T113611Z
CREATED:20260917T100416Z
LAST-MODIFIED:20261021T113611Z
UID:4088-1795084200-1795089600@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Schutzkonzepte in der Digital Streetwork
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Räume sind längst wichtige Orte der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade dort\, wo Fachkräfte junge Menschen auf Onlineplattformen aufsuchen und begleiten\, stellen sich jedoch besondere Fragen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wie können Schutzkonzepte aussehen\, wenn pädagogische Arbeit vorwiegend im digitalen Raum stattfindet? Und welche Besonderheiten müssen bei aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen berücksichtigt werden? \nMit dem zum 1. Juli 2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sind Schutzkonzepte als verpflichtender Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe vorgesehen. Dies betrifft auch Einrichtungen\, die vorwiegend im digitalen Raum arbeiten. Gleichzeitig adressieren bislang nur wenige Schutzkonzepte die spezifischen Bedingungen aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen. \nIm ATLAS Connect „Schutzkonzepte in der Digital Streetwork“ gibt Jonas Lutz Einblicke in die Entwicklung eines Schutzkonzepts für Digital Streetwork. Er zeichnet den Weg zu diesem Konzept nach und greift dabei die besonderen Anforderungen digitaler und aufsuchender Jugendarbeit auf. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen\, welche Überlegungen sich auf andere Arbeitsbereiche digitaler Jugendarbeit übertragen lassen. \nÜber den Referenten \n\n\n©Schessl/BJR\nJonas Lutz arbeitet beim Bayerischen Jugendring und koordiniert seit 2022 das Projekt Digital Streetwork Bayern. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule Kempten für Digital Streetwork. \n  \n  \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/schutzkonzepte-in-der-digital-streetwork/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-15-3.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261126T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261126T140000
DTSTAMP:20260725T202849Z
CREATED:20260725T202849Z
LAST-MODIFIED:20260725T202849Z
UID:3941-1795696200-1795701600@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Online Lunch: Neue Feindbilder\, neue Gewaltformen? – Aktuelle Entwicklungen im linken Extremismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nLinksextremismus unterliegt einem stetigen Wandel. Neue Jugend- und Kleingruppen entstehen\, gesellschaftliche Themen wie Klimakrise\, Antifaschismus oder Technologiekritik gewinnen an Bedeutung und militante Aktionsformen richten sich zunehmend gegen Unternehmen und kritische Infrastrukturen. Doch welche Entwicklungen sind tatsächlich neu – und welche Veränderungen zeigen sich vor allem auf ideologischer Ebene? \nIm Online Lunch gibt Isabelle Holz einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen des linksextremistischen Spektrums. Im Mittelpunkt stehen ideologische Verschiebungen\, neue Feindbilder und die Frage\, welche Bedeutung diese Entwicklungen für Prävention\, politische Bildung und die pädagogische Praxis haben. \nNeben einer fachlichen Einordnung bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und die gemeinsame Diskussion aktueller Herausforderungen. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Entwicklungen im Linksextremismus\nNeue Feindbilder und ideologische Verschiebungen\nJugend- und Kleingruppen im Fokus\nWissenschaftliche Einordnung aktueller Entwicklungen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferentin\nIsabelle Holz ist Vorsitzende des Netzwerks Terrorismusforschung e. V. sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Teilprojektleiterin im Forschungsverbund MOTRA – Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung. Zuvor war sie unter anderem Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Krisenfrüherkennung durch Literaturauswertung“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Extremismus\, Terrorismus\, Radikalisierung sowie Krisen- und Gewaltprävention. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/online-lunch-neue-feindbilder-neue-gewaltformen-aktuelle-entwicklungen-im-linken-extremismus/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:FEX
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Linktree_thumbnail-3-5.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261202T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261202T120000
DTSTAMP:20261021T113631Z
CREATED:20260715T032822Z
LAST-MODIFIED:20261021T113631Z
UID:3914-1796207400-1796212800@www.lag-mobil.de
SUMMARY:KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \n„Du verstehst mich besser als alle anderen.“ \nWas zunächst ungewöhnlich klingt\, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen\, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. \nDoch was bedeutet es\, wenn junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen? Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit? \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir\, wie sogenannte quasisoziale Beziehungen entstehen\, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung\, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann. \nDer Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein\, neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren. \nDas erwartet Sie: \n\nWie nutzen junge Menschen KI im Alltag?\nWarum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?\nWas sind quasisoziale Beziehungen?\nChancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \n  \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-23.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261203T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261203T120000
DTSTAMP:20260727T092921Z
CREATED:20251216T130041Z
LAST-MODIFIED:20260727T092921Z
UID:3340-1796292000-1796299200@www.lag-mobil.de
SUMMARY:LAG-Bar
DESCRIPTION:Die LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. \nThemenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns. Das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist immer möglich. \nDen Meetinglink zur Teilnahme findet ihr etwa eine Woche vorher an dieser Stelle.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/lag-bar-14/
LOCATION:BigblueButton
CATEGORIES:Servicestelle
ORGANIZER;CN="LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e. V.":MAILTO:servicestelle@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261210T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261210T120000
DTSTAMP:20261021T113645Z
CREATED:20260923T123253Z
LAST-MODIFIED:20261021T113645Z
UID:4122-1796898600-1796904000@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation\, Information\, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation\, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken\, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden\, digitale Medien kritisch\, selbstbestimmt und bewusst zu nutzen? \nIm ATLAS connect „Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern – Digitale Lebenswelten verstehen\, Belastungen erkennen und pädagogisch begleiten“ gibt Bettina Steffens einen praxisnahen Einblick in die Medienkompetenzförderung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. \nAusgangspunkt ist ein Verständnis von Medienkompetenz\, das über die reine Bedienung digitaler Medien hinausgeht. Anknüpfend an das Medienkompetenzmodell von Dieter Baacke geht es darum\, Medien und ihre Wirkungen kritisch einordnen zu können\, ihre Funktionsweisen zu verstehen\, sie selbstbestimmt zu nutzen und eigene Medieninhalte aktiv zu gestalten. \nIm Anschluss an den fachlichen Input werden die Teilnehmenden selbst aktiv: In Kleingruppen beschäftigen sie sich mit ausgewählten digitalen Phänomenen und entwickeln kleine pädagogische Ideen\, Tipps oder Übungen für die Arbeit mit jungen Menschen. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam vorgestellt und reflektiert. \nIm Mittelpunkt steht dabei eine bewusst niedrigschwellige Perspektive: Medienkompetenzvermittlung beginnt im Kleinen. Schon alltagsnahe pädagogische Impulse können junge Menschen dabei unterstützen\, ihre Mediennutzung bewusster zu reflektieren und sich kritischer und selbstbestimmter in digitalen Lebenswelten zu bewegen. \nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBettina Steffens ist Medienmanagerin (B.A. Medien- und Kommunikationsmanagement) und medienpädagogische Referentin am Landesmedienzentrum. Dort konzipiert und realisiert sie Bildungs- und Kommunikationsformate rund um Medienbildung\, Medienproduktion und kritische Medienkompetenz. Darüber hinaus ist sie als systemisch-integraler Personal- und Business-Coach (DFC/QRC) tätig und arbeitet mit Schulen\, Familien\, Institutionen und Netzwerkpartnern zusammen. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-28-1.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261217T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261217T110000
DTSTAMP:20261021T113659Z
CREATED:20260923T135603Z
LAST-MODIFIED:20261021T113659Z
UID:4126-1797499800-1797505200@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nEin Foto oder Video zeigt\, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger\, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre Glaubwürdigkeit überprüfen können. \nIm ATLAS Connect „Kann ich meinen Augen noch trauen?“ nimmt Andre Wolf diese Herausforderung in den Blick. Anhand konkreter Beispiele zeigt er\, wie visuelle Inhalte kritisch betrachtet und überprüft werden können. Neben praktischen Werkzeugen zur Verifikation geht es insbesondere um die Frage\, was diese Entwicklungen für die pädagogische Praxis bedeuten: Wie können wir mit zweifelhaften oder manipulierten Inhalten umgehen? Welche Möglichkeiten der Überprüfung gibt es? Und wie können Menschen dabei unterstützt werden\, Bilder und Videos im digitalen Raum kritisch einzuordnen? \nÜber den Referenten \n\n\n\n(c) mimikama.org/Barbara Wirl\n\n\n\n\n\n\n\nAndre Wolf ist Autor\, Blogger\, Speaker und Social-Media-Experte. Seit 2013 engagiert er sich beim Verein Mimikama\, der über Internetmissbrauch aufklärt\, und arbeitet dort seit 2015 hauptberuflich als Pressesprecher und Social-Media-Koordinator. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Desinformation\, Künstliche Intelligenz und Demokratie. Darüber hinaus veröffentlicht er Bücher\, schreibt Kolumnen und ist regelmäßig als Referent tätig. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Vorlage_Veranstaltungen_LAG-11-2.png
ORGANIZER;CN="Team ATLAS":MAILTO:atlas@lag-mobil.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270119T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270119T140000
DTSTAMP:20260725T203649Z
CREATED:20260725T203649Z
LAST-MODIFIED:20260725T203649Z
UID:3947-1800361800-1800367200@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Online Lunch: Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation – Aktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nWelche Rolle spielen Zugehörigkeit\, Anerkennung und soziale Ausgrenzung bei Radikalisierungsprozessen im digitalen Raum? Soziale Medien schaffen Räume für Austausch und Gemeinschaft\, können zugleich aber auch Anknüpfungspunkte für extremistische Narrative bieten. Um diese Dynamiken besser zu verstehen\, ist ein differenzierter Blick auf die Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Erfahrungen und digitalen Lebenswelten notwendig. \nIm Online Lunch gibt Dr. Nader Hotait einen Einblick in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von sozialer Exklusion\, Gemeinschaftsbildung und Online-Radikalisierung. Anhand computergestützter Medienanalysen sowie empirischer Studien zeigt er\, welche Mechanismen digitale Gemeinschaften attraktiv machen und wie sich Radikalisierungsdynamiken in sozialen Netzwerken entwickeln können. \nDie Veranstaltung verbindet aktuelle Forschung mit praxisrelevanten Fragestellungen und richtet sich an Fachkräfte aus Prävention\, Bildung\, Sozialer Arbeit\, Wissenschaft und Verwaltung. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Forschung zu sozialer Exklusion und Online-Radikalisierung\nDigitale Gemeinschaften als Orte von Zugehörigkeit\nEinblicke in computergestützte Medienanalysen\nEmpirische Erkenntnisse aus der Social-Media-Forschung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nDr. Nader Hotait ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Digitalisierung\, Extremismus und Migration. Er forscht unter anderem zu den Auswirkungen sozialer Medien auf Einstellungsänderungen\, zu extremistischen Inhalten in algorithmisch kuratierten Feeds sowie zu Religion\, Rassismus und Diskriminierung im digitalen Raum. Zuvor leitete er das Projekt „Radikalisierungspotenziale auf TikTok“ (RaPoTik) und ist derzeit Projektleiter des Princeton-Humboldt Joint Projects „MEDIVA – Media Diets and Democratic Values“. Darüber hinaus ist er Gastwissenschaftler am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/online-lunch-zwischen-ausgrenzung-und-repraesentation-aktuelle-evidenz-zu-online-radikalisierung-und-gemeinschaftsbildung/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS,FEX
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Linktree_thumbnail-21-3.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270210T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270210T140000
DTSTAMP:20260725T203922Z
CREATED:20260725T203922Z
LAST-MODIFIED:20260725T203922Z
UID:3950-1802262600-1802268000@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Online Lunch: Portionierter Judenhass – Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nAntisemitische Inhalte begegnen jungen Menschen auf sozialen Medien häufig nicht in Form offener Hassbotschaften. Stattdessen werden antisemitische Narrative über Memes\, Emojis\, Hashtags oder scheinbar humorvolle Videos verbreitet. Gerade diese codierten und mehrdeutigen Kommunikationsformen erschweren es\, problematische Inhalte zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. \nIm Online Lunch gibt Maik Fielitz Einblicke in aktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok. Anhand empirischer Analysen zeigt er\, wie sich antisemitische Inhalte auf der Plattform verbreiten\, welche Codes und Trends dabei eine Rolle spielen und weshalb viele Beiträge unterschiedliche Interpretationen zulassen. \nDie Veranstaltung vermittelt ein vertieftes Verständnis digitaler Kommunikationskulturen und beleuchtet die Herausforderungen\, die sich daraus für Prävention\, politische Bildung und die pädagogische Praxis ergeben. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok\nMemes\, Emojis und Codes als digitale Ausdrucksformen\nHashtags und Trends im Kontext antisemitischer Kommunikation\nAmbivalenzen digitaler Plattformen verstehen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nMaik Fielitz ist Bereichsleiter für Digitale Konfliktforschung am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Transformation des Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter sowie der Rolle digitaler Plattformen in liberalen Demokratien. Er ist Mitherausgeber des Online-Magazins Machine Against the Rage und Ko-Autor des von der Europäischen Kommission herausgegebenen Handbuchs „Online-Antisemitismus“. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
URL:https://www.lag-mobil.de/event/online-lunch-portionierter-judenhass-antisemitismus-auf-tiktok/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:ATLAS,FEX
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Linktree_thumbnail-9-3.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270224T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270224T140000
DTSTAMP:20260917T124303Z
CREATED:20260917T124303Z
LAST-MODIFIED:20260917T124303Z
UID:4093-1803472200-1803477600@www.lag-mobil.de
SUMMARY:Mobile Jugendarbeit MIT und FÜR junge Menschen – MJA relational denken und Praxis entsprechend organisieren
DESCRIPTION:Mobile Jugendarbeit wird häufig entlang ihrer klassischen Arbeitsformen beschrieben: Streetwork\, Einzelhilfe\, Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit. In der Praxis lassen sich diese Bereiche jedoch selten klar voneinander trennen. Ein Gespräch im öffentlichen Raum kann Beziehungsarbeit sein\, Hinweise auf strukturelle Barrieren liefern und zugleich Ausgangspunkt für Vernetzung\, fachliche Positionierung oder anwaltschaftliches Handeln werden. \nWas verändert sich also\, wenn Mobile Jugendarbeit konsequent als Arbeit mit und für junge Menschen gedacht wird? \nIn seinem Online-Lunch stellt Simon Fregin ein relationales Verständnis Mobiler Jugendarbeit vor. Im Mittelpunkt steht eine Methodenmatrix\, die unmittelbare Beziehungsarbeit mit jungen Menschen und mittelbare\, strukturbezogene Arbeit für junge Menschen miteinander verbindet. Dabei geht es nicht darum\, eine neue Methode einzuführen. Vielmehr macht die Matrix sichtbar\, was in der Praxis vielfach bereits geschieht\, und bietet Fachkräften eine Möglichkeit\, das eigene professionelle Handeln zu reflektieren. \nDer Blick richtet sich damit auch auf die Bedingungen\, unter denen Beziehung\, Zugang und Teilhabe entstehen: Welche strukturellen Barrieren begegnen jungen Menschen? Wie können ihre Perspektiven in Netzwerke\, Institutionen und fachliche Diskurse eingebracht werden? Und wie lässt sich gleichzeitig sicherstellen\, dass strukturelle Arbeit an die tatsächlichen Lebenswelten junger Menschen rückgebunden bleibt? Die Methodenmatrix kann hier als Reflexions- und Verständigungshilfe für Fachkräfte\, Teams\, Träger und Kooperationspartner:innen dienen. \nAuch Dokumentation\, Planung und Beteiligung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dokumentation kann mehr sein als der Nachweis geleisteter Arbeit: Richtig eingesetzt hilft sie dabei\, Beobachtungen aus dem Sozialraum gemeinsam auszuwerten\, Entwicklungen sichtbar zu machen und Wissen für die Weiterentwicklung der eigenen Praxis sowie für die Interessenvertretung junger Menschen zu gewinnen. \nSimon Fregin ist Sozialarbeiter und hat einen Master of Arts in Sozialplanung. Seit 2012 arbeitet er in verschiedenen Feldern der Jugendsozialarbeit und leitet seit 2018 die Mobile Jugendarbeit Innenstadt/Europaviertel. Vier Jahre war er im Vorstand der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork aktiv. Derzeit promoviert er zu netzwerkorientierter Arbeit für junge Menschen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kooperation\, Planung\, Dokumentation und Jugendbeteiligung. \nHier geht es zur Anmeldung. \n 
URL:https://www.lag-mobil.de/event/mobile-jugendarbeit-mit-und-fuer-junge-menschen-mja-relational-denken-und-praxis-entsprechend-organisieren/
CATEGORIES:FEX
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Linktree_thumbnail-7-2.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR