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SUMMARY:Schutzkonzepte in der Digital Streetwork
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Räume sind längst wichtige Orte der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade dort\, wo Fachkräfte junge Menschen auf Onlineplattformen aufsuchen und begleiten\, stellen sich jedoch besondere Fragen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wie können Schutzkonzepte aussehen\, wenn pädagogische Arbeit vorwiegend im digitalen Raum stattfindet? Und welche Besonderheiten müssen bei aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen berücksichtigt werden? \nMit dem zum 1. Juli 2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sind Schutzkonzepte als verpflichtender Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe vorgesehen. Dies betrifft auch Einrichtungen\, die vorwiegend im digitalen Raum arbeiten. Gleichzeitig adressieren bislang nur wenige Schutzkonzepte die spezifischen Bedingungen aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen. \nIm ATLAS Connect „Schutzkonzepte in der Digital Streetwork“ gibt Jonas Lutz Einblicke in die Entwicklung eines Schutzkonzepts für Digital Streetwork. Er zeichnet den Weg zu diesem Konzept nach und greift dabei die besonderen Anforderungen digitaler und aufsuchender Jugendarbeit auf. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen\, welche Überlegungen sich auf andere Arbeitsbereiche digitaler Jugendarbeit übertragen lassen. \nÜber den Referenten \n\n\n \nJonas Lutz arbeitet beim Bayerischen Jugendring und koordiniert seit 2022 das Projekt Digital Streetwork Bayern. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule Kempten für Digital Streetwork. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n  \n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Online Lunch: Neue Feindbilder\, neue Gewaltformen? – Aktuelle Entwicklungen im linken Extremismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nLinksextremismus unterliegt einem stetigen Wandel. Neue Jugend- und Kleingruppen entstehen\, gesellschaftliche Themen wie Klimakrise\, Antifaschismus oder Technologiekritik gewinnen an Bedeutung und militante Aktionsformen richten sich zunehmend gegen Unternehmen und kritische Infrastrukturen. Doch welche Entwicklungen sind tatsächlich neu – und welche Veränderungen zeigen sich vor allem auf ideologischer Ebene? \nIm Online Lunch gibt Isabelle Holz einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen des linksextremistischen Spektrums. Im Mittelpunkt stehen ideologische Verschiebungen\, neue Feindbilder und die Frage\, welche Bedeutung diese Entwicklungen für Prävention\, politische Bildung und die pädagogische Praxis haben. \nNeben einer fachlichen Einordnung bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und die gemeinsame Diskussion aktueller Herausforderungen. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Entwicklungen im Linksextremismus\nNeue Feindbilder und ideologische Verschiebungen\nJugend- und Kleingruppen im Fokus\nWissenschaftliche Einordnung aktueller Entwicklungen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferentin\nIsabelle Holz ist Vorsitzende des Netzwerks Terrorismusforschung e. V. sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Teilprojektleiterin im Forschungsverbund MOTRA – Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung. Zuvor war sie unter anderem Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Krisenfrüherkennung durch Literaturauswertung“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Extremismus\, Terrorismus\, Radikalisierung sowie Krisen- und Gewaltprävention. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \n„Du verstehst mich besser als alle anderen.“ \nWas zunächst ungewöhnlich klingt\, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen\, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. \nDoch was bedeutet es\, wenn junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen? Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit? \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir\, wie sogenannte quasisoziale Beziehungen entstehen\, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung\, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann. \nDer Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein\, neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren. \nDas erwartet Sie: \n\nWie nutzen junge Menschen KI im Alltag?\nWarum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?\nWas sind quasisoziale Beziehungen?\nChancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \n  \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:LAG-Bar
DESCRIPTION:Die LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. \nThemenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns. Das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist immer möglich. \nDen Meetinglink zur Teilnahme findet ihr etwa eine Woche vorher an dieser Stelle.
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SUMMARY:Online Lunch: Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation – Aktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nWelche Rolle spielen Zugehörigkeit\, Anerkennung und soziale Ausgrenzung bei Radikalisierungsprozessen im digitalen Raum? Soziale Medien schaffen Räume für Austausch und Gemeinschaft\, können zugleich aber auch Anknüpfungspunkte für extremistische Narrative bieten. Um diese Dynamiken besser zu verstehen\, ist ein differenzierter Blick auf die Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Erfahrungen und digitalen Lebenswelten notwendig. \nIm Online Lunch gibt Dr. Nader Hotait einen Einblick in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von sozialer Exklusion\, Gemeinschaftsbildung und Online-Radikalisierung. Anhand computergestützter Medienanalysen sowie empirischer Studien zeigt er\, welche Mechanismen digitale Gemeinschaften attraktiv machen und wie sich Radikalisierungsdynamiken in sozialen Netzwerken entwickeln können. \nDie Veranstaltung verbindet aktuelle Forschung mit praxisrelevanten Fragestellungen und richtet sich an Fachkräfte aus Prävention\, Bildung\, Sozialer Arbeit\, Wissenschaft und Verwaltung. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Forschung zu sozialer Exklusion und Online-Radikalisierung\nDigitale Gemeinschaften als Orte von Zugehörigkeit\nEinblicke in computergestützte Medienanalysen\nEmpirische Erkenntnisse aus der Social-Media-Forschung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nDr. Nader Hotait ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Digitalisierung\, Extremismus und Migration. Er forscht unter anderem zu den Auswirkungen sozialer Medien auf Einstellungsänderungen\, zu extremistischen Inhalten in algorithmisch kuratierten Feeds sowie zu Religion\, Rassismus und Diskriminierung im digitalen Raum. Zuvor leitete er das Projekt „Radikalisierungspotenziale auf TikTok“ (RaPoTik) und ist derzeit Projektleiter des Princeton-Humboldt Joint Projects „MEDIVA – Media Diets and Democratic Values“. Darüber hinaus ist er Gastwissenschaftler am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:Online Lunch: Portionierter Judenhass – Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nAntisemitische Inhalte begegnen jungen Menschen auf sozialen Medien häufig nicht in Form offener Hassbotschaften. Stattdessen werden antisemitische Narrative über Memes\, Emojis\, Hashtags oder scheinbar humorvolle Videos verbreitet. Gerade diese codierten und mehrdeutigen Kommunikationsformen erschweren es\, problematische Inhalte zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. \nIm Online Lunch gibt Maik Fielitz Einblicke in aktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok. Anhand empirischer Analysen zeigt er\, wie sich antisemitische Inhalte auf der Plattform verbreiten\, welche Codes und Trends dabei eine Rolle spielen und weshalb viele Beiträge unterschiedliche Interpretationen zulassen. \nDie Veranstaltung vermittelt ein vertieftes Verständnis digitaler Kommunikationskulturen und beleuchtet die Herausforderungen\, die sich daraus für Prävention\, politische Bildung und die pädagogische Praxis ergeben. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nAktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok\nMemes\, Emojis und Codes als digitale Ausdrucksformen\nHashtags und Trends im Kontext antisemitischer Kommunikation\nAmbivalenzen digitaler Plattformen verstehen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nMaik Fielitz ist Bereichsleiter für Digitale Konfliktforschung am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Transformation des Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter sowie der Rolle digitaler Plattformen in liberalen Demokratien. Er ist Mitherausgeber des Online-Magazins Machine Against the Rage und Ko-Autor des von der Europäischen Kommission herausgegebenen Handbuchs „Online-Antisemitismus“. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:Mobile Jugendarbeit MIT und FÜR junge Menschen – MJA relational denken und Praxis entsprechend organisieren
DESCRIPTION:Mobile Jugendarbeit wird häufig entlang ihrer klassischen Arbeitsformen beschrieben: Streetwork\, Einzelhilfe\, Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit. In der Praxis lassen sich diese Bereiche jedoch selten klar voneinander trennen. Ein Gespräch im öffentlichen Raum kann Beziehungsarbeit sein\, Hinweise auf strukturelle Barrieren liefern und zugleich Ausgangspunkt für Vernetzung\, fachliche Positionierung oder anwaltschaftliches Handeln werden. \nWas verändert sich also\, wenn Mobile Jugendarbeit konsequent als Arbeit mit und für junge Menschen gedacht wird? \nIn seinem Online-Lunch stellt Simon Fregin ein relationales Verständnis Mobiler Jugendarbeit vor. Im Mittelpunkt steht eine Methodenmatrix\, die unmittelbare Beziehungsarbeit mit jungen Menschen und mittelbare\, strukturbezogene Arbeit für junge Menschen miteinander verbindet. Dabei geht es nicht darum\, eine neue Methode einzuführen. Vielmehr macht die Matrix sichtbar\, was in der Praxis vielfach bereits geschieht\, und bietet Fachkräften eine Möglichkeit\, das eigene professionelle Handeln zu reflektieren. \nDer Blick richtet sich damit auch auf die Bedingungen\, unter denen Beziehung\, Zugang und Teilhabe entstehen: Welche strukturellen Barrieren begegnen jungen Menschen? Wie können ihre Perspektiven in Netzwerke\, Institutionen und fachliche Diskurse eingebracht werden? Und wie lässt sich gleichzeitig sicherstellen\, dass strukturelle Arbeit an die tatsächlichen Lebenswelten junger Menschen rückgebunden bleibt? Die Methodenmatrix kann hier als Reflexions- und Verständigungshilfe für Fachkräfte\, Teams\, Träger und Kooperationspartner:innen dienen. \nAuch Dokumentation\, Planung und Beteiligung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dokumentation kann mehr sein als der Nachweis geleisteter Arbeit: Richtig eingesetzt hilft sie dabei\, Beobachtungen aus dem Sozialraum gemeinsam auszuwerten\, Entwicklungen sichtbar zu machen und Wissen für die Weiterentwicklung der eigenen Praxis sowie für die Interessenvertretung junger Menschen zu gewinnen. \nSimon Fregin ist Sozialarbeiter und hat einen Master of Arts in Sozialplanung. Seit 2012 arbeitet er in verschiedenen Feldern der Jugendsozialarbeit und leitet seit 2018 die Mobile Jugendarbeit Innenstadt/Europaviertel. Vier Jahre war er im Vorstand der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork aktiv. Derzeit promoviert er zu netzwerkorientierter Arbeit für junge Menschen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kooperation\, Planung\, Dokumentation und Jugendbeteiligung. \nHier geht es zur Anmeldung. \n 
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