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SUMMARY:ATLAS Update
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nZum Auftakt werfen wir einen Blick auf ein aktuelles Phänomen auf TikTok: Immer mehr selbst ernannte „Hijabi-Influencerinnen“ berichten öffentlich davon\, ihr Kopftuch abzulegen. Die Reaktionen reichen von Unterstützung bis hin zu massiver Ablehnung und persönlicher Abwertung. Sichtbar werden dabei Fragen von Identität\, Zugehörigkeit\, sozialen Erwartungen und öffentlicher Bewertung in digitalen Räumen. \nGemeinsam diskutieren wir: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWelche Dynamiken hinter solchen Debatten stehen\nWie Identitäten auf Social Media ausgehandelt werden\nWelche Rolle sozialer Druck und Polarisierung spielen\nUnd was diese Entwicklungen für die Arbeit mit jungen Menschen bedeuten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nAnmeldung
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SUMMARY:LAG-Bar: Thema: Offene Runde - Platz für "kleine" Fragen und/oder Besonderes\, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten
DESCRIPTION:Thema: Offene Runde – Platz für “kleine” Fragen und/oder Besonderes\, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten \nIn unserer täglichen Arbeit tauchen immer wieder neue Fragestellungen auf\, die uns im Nachhinein weiterbeschäftigen – meist aus einem Gefühl der Unsicherheit oder mehr noch aus dem Gefühl: „Hier ist was noch nicht abgeschlossen – gibt es noch einen anderen Weg? – wo bekomme ich noch neue Ideen und Anreize her?“ \nIm kollegialen Austausch und Beratung wollen wir diese Fragestellungen besprechen\, reflektieren und Impulse setzen und vielleicht werden bei manchen aus den großen Kleinigkeiten noch kleine Großartigkeiten\, wozu ich herzlich einlade. \nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich. \nLAG Bar-Termine 2026 zum Vormerken:  Auf Wunsch der Teilnehmenden werden künftig die Termine zwischen mittwochs und donnerstags wechseln \nMittwoch\, 01.07.2026 \nSommerpause \nDonnerstag\, 01.10.2026 \nMittwoch\, 04.11.2026 \nDonnerstag\, 03.12.2026 \nTerminverschiebungen werden im Vorfeld bekannt gegeben.
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SUMMARY:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nTikTok\, Instagram\, YouTube – und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Warum ist es so schwer\, das Handy wegzulegen? Was passiert da eigentlich in unserem Kopf? In diesem Online-Format geht Medienpädagoge Lukas Flad genau diesen Fragen auf den Grund. Der Vortrag beleuchtet die psychologischen Mechanismen hinter der Sogwirkung von Social-Media-Plattformen: von Algorithmen über Dopamin bis zu personalisierten Belohnungsschleifen. \n\n\n\n\nDabei geht es auch um die gesellschaftlichen Folgen: \nWie entstehen Filterblasen? \nWarum erhalten extreme Inhalte mehr Reichweite? \nUnd was bedeutet das für die demokratische Debattenkultur? \nNeben fundiertem Wissen bietet das Format praxisnahe Impulse\, wie ein gesunder und reflektierter Umgang mit Social Media im Alltag – und in der pädagogischen Arbeit – gelingen kann. \n\n\n\n\n  \nÜber den Referenten \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nLukas Flad ist Lehrkraft an einem SBBZ-L und arbeitet zusätzlich als selbstständiger Medienpädagoge. Seine Schwerpunkte liegen auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:Landesweiter Fachtag in Konstanz
DESCRIPTION:Gemeinsam sichtbar bleiben – Fachlicher Austausch\, aktuelle Herausforderungen und neue Perspektiven\nDie LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. lädt gemeinsam mit der Mobilen Jugendarbeit Konstanz herzlich zum zweiten landesweiten Fachtag 2026 ein. Fachkräfte aus der Mobilen Jugendarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit erwartet ein praxisnaher Tag voller Austausch\, Vernetzung und aktueller fachlicher Impulse. \nIn Zeiten wachsender Unsicherheiten und diskutierter Kürzungen in vielen Kommunen setzt der Fachtag ein klares Zeichen:\nMobile Jugendarbeit muss sichtbar bleiben – und junge Menschen brauchen verlässliche Unterstützungsstrukturen vor Ort. \nNeben aktuellen Entwicklungen im Arbeitsfeld stehen insbesondere folgende Themen im Mittelpunkt: \n\naktuelle Herausforderungen und politische Entwicklungen in Baden-Württemberg\ndie landesweite Aktionswoche zur Sichtbarkeit Mobiler Jugendarbeit\ndigitale Lebenswelten junger Menschen\nfachlicher Austausch zu Praxisfragen und aktuellen Themen aus den Einrichtungen\nVernetzung mit Kolleg:innen aus ganz Baden-Württemberg\n\nEin besonderer Anlass ist zudem das 30-jährige Jubiläum der Mobilen Jugendarbeit Konstanz\, das im Rahmen des Fachtags gemeinsam gefeiert wir \nWorkshops & Fachimpulse\nAm Nachmittag erwarten die Teilnehmenden praxisorientierte Workshops: \nAtlas – Digitale Lebenswelten verstehen. Reale Teilhabe gestalten.\nErste Einblicke in das neue Projekt „Atlas“ sowie Austausch über digitale Lebenswelten und Herausforderungen junger Menschen. \nLandesweite Aktion MJA/MKSA Baden-Württemberg\nGemeinsamer Planungsworkshop zur weiteren Entwicklung der landesweiten Aktion im Herbst. \nDarüber hinaus besteht Raum für spontane Arbeitsgruppen\, aktuelle Themen und kollegialen Austausch. \nVeranstaltungsdetails\n📅 Datum: Mittwoch\, 17. Juni 2026\n🕙 Uhrzeit: 10:00 – 16:30 Uhr\n📍 Ort: Kinderkulturzentrum (KiKuZ)\, Rebbergstraße 34–36\, 78464 Konstanz \nTeilnahmebeitrag: \n\nMitglieder: 10 €\nNichtmitglieder: 30 €\n(Bezahlung vor Ort in bar)\n\nAnmeldung:\nBis spätestens 12.06.2026 per E-Mail an:\n📧 servicestelle@lag-mobil.de \nWarum sich die Teilnahme lohnt\nDer landesweite Fachtag bietet Fachkräften der Mobilen Jugendarbeit und Streetwork: \n✅ aktuelle Informationen aus dem Arbeitsfeld\n✅ fachlichen Austausch auf Augenhöhe\n✅ neue Impulse für die Praxis\n✅ landesweite Vernetzung\n✅ Raum für gemeinsame Strategien und Interessenvertretung \nJetzt anmelden und gemeinsam die Zukunft Mobiler Jugendarbeit in Baden-Württemberg mitgestalten. \nProgramm gibt es hier!
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SUMMARY:Tradwives & Weiblichkeitscoaches (Re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nAuf Social Media feiern sie Millionenreichweiten: Frauen\, die sich als „Tradwives“ inszenieren – traditionelle Ehefrauen\, die ihr Glück im Gehorsam\, in der Fürsorge und in der Rückkehr zur „weiblichen Essenz“ finden wollen. Daneben boomen Profile von „Weiblichkeitscoachinnen“\, die Selbstoptimierung mit Spiritualität und Rückzug aus Gleichberechtigungserzählungen verbinden. \n\n\n\n\nDoch was steckt hinter diesem Content?\nUnd warum wirkt er gerade auf junge Frauen so anziehend? \nIm Vortrag von Jessica Alessandra Wagner\, Genderforscherin und Medienpädagogin\, analysieren wir aktuelle Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media und hinterfragen ihre ideologischen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf: \n\nsogenannten Tropes wie der „Tradwife“ oder „Weiblichkeitscoachin“\nder Ästhetik und Emotionalisierung dieser Inhalte\nden gesellschaftlichen und politischen Anschlussfähigkeiten dieser Narrative – auch im Kontext demokratiefeindlicher Bewegungen\n\nEin Format für alle\, die wissen wollen\, wie sich digitale Genderbilder verändern – und welche Fragen sich daraus für politische Bildung\, Jugend- und Sozialarbeit ergeben. \n\n\n\n\n  \nÜber die Referentin \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:ATLAS Update - Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Digitale Plattformen wie TikTok\, Instagram oder Discord sind zentrale Lebenswelten junger Menschen. Hier werden Trends gesetzt\, Identitäten ausgehandelt\, Zugehörigkeiten verhandelt und gesellschaftliche Debatten geführt. Für Fachkräfte sind diese Dynamiken oft schwer nachzuvollziehen – gleichzeitig prägen sie den Alltag vieler junger Menschen maßgeblich. \nMit den ATLAS Updates greifen wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus digitalen Räumen auf und ordnen sie gemeinsam mit Fachkräften ein. Kompakt\, praxisnah und dialogorientiert bieten die Updates einen Raum\, um Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS zu teilen\, aktuelle Trends zu diskutieren und deren Bedeutung für die pädagogische Praxis zu reflektieren. \nZum Auftakt werfen wir einen Blick auf ein aktuelles Phänomen auf TikTok: Ein virales Video. Ein Name. Eine kollektive Reaktion. Ein brutaler Vorfall geht online. Im ATLAS Update richten wir die Aufmerksamkeit auf einen aktuellen\, viralen TikTok Trend\, der als Ausgangspunkt extreme Tierquälerei hat und stark emotionalisierte Reactions hervorruft. \nGemeinsam diskutieren wir: \n\nWelche Dynamiken hinter solchen Debatten stehen\nWie Identitäten auf Social Media ausgehandelt werden\nWelche Rolle sozialer Druck und Polarisierung spielen\nUnd was diese Entwicklungen für die Arbeit mit jungen Menschen bedeuten\n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\n\n\n\nZeit: 13:00–14:00 Uhr\nRhythmus: jeden zweiten Montag (Ausnahme bei Feiertagen)\nFormat: online \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:ONJUVI – Einblicke in die Praxis von Online Streetwork
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung  \nDigitale Räume sind längst zentrale Lebenswelten junger Menschen. Plattformen wie TikTok\, Instagram\, Snapchat oder Discord prägen Kommunikation\, Zugehörigkeit\, Krisenbewältigung und Beziehungsgestaltung – und stellen damit auch die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Jacqueline Pühringer praxisnahe Einblicke in die Arbeit von ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Online Streetwork sowie Fragen professioneller Beziehungsarbeit im digitalen Raum. \nThematisiert werden: \n\nGrundlagen und Aufbau von Online Streetwork\nprofessionelle Haltung im digitalen Raum\nSocial-Media-Dynamiken und digitale Beziehungsgestaltung\nrechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen\nsowie konkrete Herausforderungen aus der Praxis\n\nDarüber hinaus werden Erfahrungen\, Learnings sowie Do’s und Don’ts aus der täglichen Arbeit reflektiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Themen wie Niederschwelligkeit\, Datenschutz\, professioneller Abgrenzung und der Frage\, wie tragfähige Beziehungen im digitalen Raum entstehen können. \nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Jugendsozialarbeit\, mobiler Jugendarbeit\, Streetwork und Prävention\, die ihre Perspektive auf digitale Lebenswelten und professionelle Handlungsmöglichkeiten erweitern möchten. \n  \nZur Referentin \nJacqueline Pühringer\, BSc.\, ist Teamleitung von ONJUVI – Verein I.S.I.. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich mit digitalen Lebenswelten\, Social-Media-Dynamiken und Online-Beziehungen junger Menschen. Seit 2024 baut sie gemeinsam mit ihrem Team ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich auf. Im Fokus stehen dabei Online Streetwork\, professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum sowie die Umsetzung der Qualitätsstandards und Grundhaltungen von Streetwork Oberösterreich. \n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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