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SUMMARY:LAG-Bar: Austausch zu Schutzkonzepten in der MJA
DESCRIPTION:Immer wieder kommen Fragen nach Schutzkonzepten auf\, sei es durch ein Vorkommnis\, durch die Weiterentwicklung der Konzeption\, durch die Reflexion im Team\, …\nDoch für welche Arbeitsbereiche/ für wen braucht es ein Konzept zum Schutz vor wem\, oder was??? Und wer ist dafür zuständig???\nMacht es Sinn\, dass wir uns bei der Entwicklung von Schutzkonzepten einbringen??? – Wenn ja\, in welchen Bereichen???\nIst ein Schutzkonzept ein geschriebenes Dokument\, oder doch mehr??? Was mache ich damit??? Und was bringt mir ein „sicheres“ Schutzkonzept\, wenn ich dadurch in meiner Tätigkeit eingeschränkt bin??? \nWieder viele Fragen\, die aktuell aufkommen und noch aufkommen werden. Chrissi Bollig wird uns in unserem Austausch freundlicherweise unterstützen. \nLink zur Teilnahme (Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein). \nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns\, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich. \nDie LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. Themenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden. \n 
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SUMMARY:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung (Re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nSelbstoptimierung\, Männlichkeitskult und Testosteronrezepte – auf TikTok und YouTube inszenieren sich Creator als „Gymbros“\, „Lifecoaches“ oder als Hüter einer archaischen\, „echten“ Männlichkeit. Der Trend boomt – und er hat politische Implikationen. \nWas zunächst wie Fitnesscontent oder Erfolgsmotivation aussieht\, entpuppt sich häufig als Einfallstor für autoritäre Werte\, Frauenfeindlichkeit\, Anti-Feminismus oder religiös begründete Geschlechterbilder. \nIm Online-Vortrag von Jessica Alessandra Wagner werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Männlichkeitsnarrative auf Social Media – und analysieren: \n\ntypische Tropes wie „der Gymbro“\, „der Lifecoach“ oder „der Alpha“\ndie psychologische Attraktivität dieser Inhalte für junge Männer\ndie Anschlussfähigkeit der Erzählungen an demokratiefeindliche Milieus\nund wie Pädagogik\, politische Bildung & soziale Arbeit reagieren können.\n\n\n\n\n\n  \nÜber die Referentin \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n  \nBezug zum Projekt DEMOS \nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \n\n\n\n\nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen.
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SUMMARY:ATLAS Update – Digitale Lebenswelten verstehen und einordnen
DESCRIPTION:Ein einzelner Satz geht viral: „Du bist gut genug.“ \nAuf TikTok und Instagram wird die Zeile aus dem Song „Gut genug“ millionenfach aufgegriffen\, verfremdet\, missverstanden und weiterverarbeitet. Was auf den ersten Blick wie ein lustiger Soundtrend wirkt\, eröffnet bei genauerem Hinsehen wichtige Fragen für die pädagogische Praxis.  \nDenn der Trend verbindet mehrere Themen\, die im Alltag junger Menschen eine große Rolle spielen: Selbstwert\, Vergleich\, Zugehörigkeit\, digitale Codes\, Ironie und der Umgang mit Gefühlen in öffentlichen Online-Räumen.  \nGemeinsam diskutieren wir: \n\nWie wird aus einem positiven Satz ein globales Meme?  \nWarum nutzen Jugendliche ernste Botschaften oft ironisch oder absurd?  \nWelche Rolle spielen Sounds\, Wiederholung und Gruppencodes auf TikTok?  \nWie können Fachkräfte solche Trends als Zugang zu Gesprächen über Selbstwert\, Druck und digitale Lebenswelten nutzen?  \n\nDas erwartet euch:  \n\nAktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS\nEinblicke in digitale Lebenswelten und Jugendkulturen\nFachliche Einordnung aktueller Trends\nAustausch zu Erfahrungen aus der Praxis\nRaum für Fragen und Diskussion\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Save the Date: Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die Einladung und Tagesordnung zur Mitgliederversammlung werden fristgerecht an die Mitglieder versandt. Veranstaltungsort wird voraussichtlich Stuttgart sein.
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SUMMARY:Gaming – Zwischen Erlebniswelt und Demokratiegefahr
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nGaming ist längst mehr als Unterhaltung. Digitale Spiele und gamingnahe Plattformen sind heute zentrale soziale Räume\, in denen junge Menschen kommunizieren\, Beziehungen aufbauen\, Communities erleben und Identität entwickeln. Gleichzeitig entstehen dort jedoch auch Dynamiken\, die für Fachkräfte zunehmend relevant werden – etwa im Kontext von Radikalisierung\, Ideologisierung und demokratiegefährdenden Narrativen. \n\n\n\n\nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Lars Wiegold einen strukturierten Einblick in das komplexe Gaming-Ökosystem und beleuchtet\, wie unterschiedliche digitale Räume innerhalb von Gaming-Communities funktionieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Instrumentalisierung gamingnaher Plattformen durch radikalisierte Akteure sowie aktuelle Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt RadiGaMe – Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten. \nDer Vortrag zeigt auf\, wie insbesondere Sandbox- und Modding-Plattformen gezielt genutzt werden\, um Einfluss auf junge Menschen zu nehmen\, Communities ideologisch aufzuladen und digitale Lebenswelten langfristig zu prägen. \nThematisiert werden unter anderem: \n\nGaming als sozialer und kultureller Raum\ndemokratiegefährdende Dynamiken in Gaming-Communities\nStrategien extremistischer Akteure in digitalen Spielewelten\nCommunity-Building und Ideologisierung\nsowie aktuelle empirische Erkenntnisse aus der Forschung\n\nDas Format richtet sich an Fachkräfte aus Sozialer Arbeit\, Jugendarbeit\, Streetwork\, Prävention und Bildung\, die ihre Perspektive auf digitale Jugendkulturen und gamingnahe Räume erweitern möchten. \nÜber den Referenten \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nLars Wiegold ist studierter Islam- und Nahostwissenschaftler und arbeitete nach seinem Studium in verschiedenen Bereichen der Extremismusprävention. Als Teil des Projekts RadiGaMe an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung beschäftigte er sich insbesondere mit radikalen und extremistischen Online-Milieus in digitalen Spiele-Communities. Er ist Mitglied des Global Network on Extremism and Technology (GNET) und seit Mai wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachreferent im Projekt ATLAS der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg. \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:ATLAS Update – Recht(sextrem)er Content auf TikTok
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\n\n\n\n\nRechte und rechtsextreme Inhalte auf TikTok treten nicht immer eindeutig als politische Propaganda auf. Oft begegnen sie jungen Menschen eingebettet in Popkultur\, Memes\, Sounds\, Lifestyle-Ästhetiken\, Körperbilder\, KI-generierte Inhalte oder zugespitzte Kurzvideos.  \nDabei können sehr unterschiedliche Dynamiken sichtbar werden: hypermaskuline Rollenbilder\, Abwertung von Minderheiten\, Feindbilder\, emotionale Mobilisierung\, vermeintlich harmlose Codes oder die Inszenierung von Zugehörigkeit und Stärke.  \nFür Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage\, wie solche Inhalte erkannt\, eingeordnet und gemeinsam mit Jugendlichen besprochen werden können. Denn rechte Erzählungen wirken auf TikTok häufig nicht nur über offene politische Botschaften\, sondern auch über Ästhetik\, Humor\, Trends und wiederkehrende Codes.  \nDas ATLAS Update ist als Austauschformat geplant. Wir geben kurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS und möchten danach vor allem mit euch ins Gespräch kommen.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsam fragen wir: \n\nWie begegnet jungen Menschen recht(sextrem)er Content auf TikTok?\nWelche Rolle spielen Popkultur\, Hypermaskulinität\, Mobilisierung\, Propaganda und KI?\nWelche Codes\, Ästhetiken und Erzählungen fallen in der Praxis auf?\nWie können Fachkräfte solche Inhalte einordnen\, ohne vorschnell zu vereinfachen?\nWelche Gesprächsanlässe und pädagogischen Handlungsräume ergeben sich daraus? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet euch:  \n\nKurze Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus dem Projekt ATLAS \nAustausch zu Erfahrungen\, Fragen und Unsicherheiten aus der Praxis\nGemeinsame Einordnung von Dynamiken auf TikTok\nDiskussion zu recht(sextrem)en Codes\, Ästhetiken und Anschlussfähigkeiten\nRaum für Fragen\, Perspektiven und kollegialen Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nMit ATLAS Connect bietet das Projekt vertiefende Online-Fachveranstaltungen mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis. Die Formate verbinden aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit fachlichen Impulsen und schaffen Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nDie ATLAS Updates greifen regelmäßig aktuelle Trends\, Debatten und Entwicklungen aus digitalen Lebenswelten auf. In kompakten Online-Formaten werden neue Beobachtungen aus dem Projekt vorgestellt\, gemeinsam eingeordnet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die pädagogische Praxis diskutiert. \nErgänzt werden die Angebote durch die ATLAS Notes. Die kurzen\, praxisnahen One-Pager bündeln zentrale Beobachtungen aus digitalen Räumen\, ordnen aktuelle Phänomene ein und stellen Fachkräften kompakte Informationen für den schnellen Wissenstransfer zur Verfügung. \nGemeinsam schaffen ATLAS Connect\, ATLAS Updates und ATLAS Notes verschiedene Zugänge zu aktuellen Entwicklungen digitaler Lebenswelten – von der vertieften fachlichen Auseinandersetzung über den kollegialen Austausch bis hin zur kompakten Wissensvermittlung. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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