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SUMMARY:Online Lunch: Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nDie muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland ist vielfältig und befindet sich im Wandel. Während etablierte Verbände häufig als zentrale Ansprechpartner wahrgenommen werden\, entstehen zunehmend neue Initiativen\, Fachvereine und Sozialunternehmen\, die andere Wege der Zusammenarbeit und Professionalisierung einschlagen. \nIm dritten Teil der Online-Lunch-Reihe beleuchtet Engin Karahan die Entwicklungen innerhalb der muslimischen Zivilgesellschaft und geht der Frage nach\, warum sich viele junge Fachkräfte und Engagierte bewusst außerhalb traditioneller Verbandsstrukturen organisieren. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen etablierter Organisationen ebenso wie die Potenziale neuer postmigrantischer Akteur:innen für die Soziale Arbeit\, Verwaltung und Wohlfahrt. \nGemeinsam wird diskutiert\, welche Auswirkungen dieser Wandel auf Kooperationen\, institutionelle Entwicklung und die Gestaltung zukunftsfähiger Trägerstrukturen hat. \nThemen der Veranstaltung\n\nEntwicklungen innerhalb der muslimischen Verbandslandschaft\nNeue Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantische Netzwerke\nProfessionalisierung und institutioneller Wandel\nZusammenarbeit zwischen Kommunen\, Verwaltung und neuen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen\nPerspektiven für eine vielfältige und zukunftsfähige Wohlfahrtslandschaft\n\nDie Veranstaltungsreihe\nDie Veranstaltung ist Teil einer dreiteiligen Online-Lunch-Reihe mit Engin Karahan zu institutionellem Wandel\, Diversität und gesellschaftlicher Transformation. Die einzelnen Termine können unabhängig voneinander besucht werden. \nReferent\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und begleitet seit vielen Jahren Organisationen bei Fragen der Professionalisierung\, Organisationsentwicklung und institutionellen Transformation. Seine Schwerpunkte liegen in der Entwicklung zukunftsfähiger Trägerstrukturen\, insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Wohlfahrtspflege. Darüber hinaus ist er Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu gesellschaftlicher Teilhabe und institutionellem Wandel. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:Einsamkeit in der Jugend: Verstehen\, erkennen und begegnen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nJunge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor. Über Messenger\, Social Media und Online-Communities stehen sie täglich mit anderen in Kontakt. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass sich viele Jugendliche trotz dieser ständigen Erreichbarkeit einsam fühlen. \nWie entsteht Einsamkeit in einer digital vernetzten Welt? Welche Rolle spielen soziale Medien\, Online-Beziehungen und ständige Vergleichsprozesse? Und wie können Fachkräfte Einsamkeit erkennen und junge Menschen dabei unterstützen\, soziale Verbundenheit zu erleben? \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects gibt Dr. Janosch Schobin einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Erkenntnisse der Einsamkeitsforschung. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf\, welche Chancen digitale Kommunikation für Beziehungen bietet\, wo ihre Grenzen liegen und welche Bedeutung soziale Medien für das Erleben von Einsamkeit haben. \nNeben wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen vor allem Fragen für die pädagogische Praxis im Mittelpunkt: Wie lässt sich Einsamkeit erkennen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Fachkräfte? Und wie können soziale Teilhabe und tragfähige Beziehungen gestärkt werden? \nIm Fokus stehen unter anderem: \n\nEinsamkeit im Jugendalter verstehen\nDie Rolle sozialer Medien und digitaler Kommunikation\nOnline-Beziehungen zwischen Nähe und Distanz\nSoziale Vergleichsprozesse in digitalen Räumen\nWarnsignale erkennen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln\nAnsätze zur Förderung sozialer Verbundenheit und Teilhabe\n\nEin Format für Fachkräfte aus Jugendhilfe\, Sozialer Arbeit\, Bildung und Prävention sowie für alle\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Janosch Schobin ist Soziologe am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. in Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Freundschaftssoziologie\, der Einsamkeitsforschung und der Techniksoziologie. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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