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SUMMARY:LAG-Bar
DESCRIPTION:Die LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. \nThemenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns. Das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist immer möglich. \nDen Meetinglink zur Teilnahme findet ihr etwa eine Woche vorher an dieser Stelle.
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SUMMARY:Landesweiter Fachtag in Karlsruhe
DESCRIPTION:Das nächste landesweite Arbeitstreffen findet am 07.10.2026 in Karlsruhe statt. Vielen Dank an die Kolleg:innen der MJA für die Gastfreundschaft. Das Programm erscheint nach den Sommerferien. \nFür die landesweiten Fachtage 2027 suchen wir auch bereits gastgebende Einrichtungen. Wenn Ihr Eure Einrichtung und Eure Arbeit gern vorstellen wollt\, Euch mit netten Kolleg:innen austauschen und dabei auch noch Reisewege verkürzen wollt\, dann meldet euch bei uns. Wir stellen gern eine Checkliste mit allem Wichtigen zur Ausrichtung eines Landesweiten Fachtags zur Verfügung. \n 
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SUMMARY:Online Lunch: Muslimisches Leben im DACH-Raum – Erkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung\nDiese Veranstaltung ist Teil des Online Lunch Formats von FEX – Fachstelle Extremismusdistanzierung. Die Reihe greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und bietet Fachkräften Raum für fachlichen Austausch\, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse. \nWie gestaltet sich muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum – und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz? Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die Ergebnisse des transnationalen Projekts „Brückenbauen im DACH-Raum“\, das über zwei Jahre Kommunen und muslimische Communities in den drei Ländern begleitet hat. \nDr. Hussein Hamdan stellt zentrale Erkenntnisse aus dem Projekt vor und gibt Einblicke in kommunale Strukturen\, Dialogformate sowie die Bedarfe muslimischer Communities. Darüber hinaus werden Erfahrungen aus der kommunalen Islamberatung in Baden-Württemberg und Bayern vorgestellt und deren Weiterentwicklung im internationalen Kontext beleuchtet. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Verwaltung\, Kommunen\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft\, die sich mit Fragen von Integration\, Religionspolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch. \nThemen der Veranstaltung\n\nErkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\nMuslimisches Leben in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\nKommunale Strukturen und Dialogformate\nErfahrungen aus der kommunalen Islamberatung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nReferent\nDr. Hussein Hamdan ist Islam- und Religionswissenschaftler. Er war an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig und verantwortet seit 2015 maßgeblich die kommunale Islamberatung Baden-Württemberg. Bei der Eugen-Biser-Stiftung leitet er das transnationale Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\, das Kommunen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz bei der Zusammenarbeit mit muslimischen Communities begleitet. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.
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SUMMARY:Postdigitale Propaganda auf TikTok - Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden\, was wir für glaubwürdig halten
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nKI-generierte Demonstrationen\, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt\, weil sie wahr sind\, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. \nDoch wie verändert sich unsere Wahrnehmung\, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt\, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz\, politische Bildung und pädagogische Praxis? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte\, sogenannte Slop-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok. Dabei zeigt er\, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten\, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen\, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern\, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nDas erwartet Sie: \n\nKI-generierte Inhalte und synthetische Medien\nPlattformlogiken und algorithmische Verbreitung\nWarum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen\nTikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation\nImpulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis\n\nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMarcus Bösch ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen synthetische Medien\, Plattformdynamiken\, TikTok und Memekultur. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf\, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter Understanding TikTok\, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:Einführungskurs für neue Fachkräfte
DESCRIPTION:Das Seminar für neue Fachkräfte im Arbeitsfeld umfasst insgesamt zwei Bausteine\, die eine Einführung in die konzeptionellen Eckpfeiler und Arbeitsformen Mobiler Jugendarbeit bieten. Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops statt\, die den Teilnehmer:innen Einblicke in angrenzende Arbeitsfelder Mobiler Jugendarbeit ermöglichen.\nUm nach dem Einstieg zeitnah das Seminar besuchen zu können\, ist es möglich die Bausteine 1 und 2 in umgekehrter Reihenfolge zu belegen. Wir empfehlen in jedem Fall die Teilnahme an beiden Kursbausteinen.\n\nDie Anmeldung zum Einführungskurs erfolgt direkt bei der Akademie der Jugendarbeit. Anmeldeschluss ist der 05.10.2026.\n\n\nFördermöglichkeit!\nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung kann bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragt werden. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen auf der Webseite der Quartiersakademie.
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SUMMARY:Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung\, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? \nAktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung. Anonymität\, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen\, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden. \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir gemeinsam einen Blick darauf\, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg. \nDas erwartet Sie: \n\nWie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?\nWelche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?\nAktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung\nImpulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \n  \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nTikTok verbieten\, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? \nSoziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten. Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert\, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Medienkompetenz\, digitaler Mündigkeit\, Verantwortung und den Möglichkeiten\, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur\, ob junge Menschen digitale Medien nutzen\, sondern vor allem\, wie sie befähigt werden können\, diese reflektiert\, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten. \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen\, Trends und Debatten in digitalen Räumen. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen\, sondern auch um die Potenziale sozialer Medien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf\, wie digitale Plattformen kreative Ausdrucksformen\, gesellschaftliche Teilhabe\, Gemeinschaft und Lernen ermöglichen können. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen\, junge Menschen zu begleiten\, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern. \nÜber den Referenten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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