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SUMMARY:KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \n„Du verstehst mich besser als alle anderen.“ \nWas zunächst ungewöhnlich klingt\, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen\, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. \nDoch was bedeutet es\, wenn junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen? Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit? \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir\, wie sogenannte quasisoziale Beziehungen entstehen\, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung\, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann. \nDer Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein\, neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren. \nDas erwartet Sie: \n\nWie nutzen junge Menschen KI im Alltag?\nWarum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?\nWas sind quasisoziale Beziehungen?\nChancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \n  \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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DESCRIPTION:Die LAG-Bar findet in der Regel einmal im Monat statt und ist ein Ort für Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit\, sich mit Kolleg:innen zu aktuellen Themen online fachlich auszutauschen. \nThemenwünsche und -bedarfe für unsere nächsten Treffen könnt ihr jederzeit an uns senden.\nÜber Anmeldungen per Mail an servicestelle@lag-mobil.de freuen wir uns. Das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist immer möglich. \nDen Meetinglink zur Teilnahme findet ihr etwa eine Woche vorher an dieser Stelle.
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SUMMARY:Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation\, Information\, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation\, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken\, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden\, digitale Medien kritisch\, selbstbestimmt und bewusst zu nutzen? \nIm ATLAS connect „Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern – Digitale Lebenswelten verstehen\, Belastungen erkennen und pädagogisch begleiten“ gibt Bettina Steffens einen praxisnahen Einblick in die Medienkompetenzförderung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. \nAusgangspunkt ist ein Verständnis von Medienkompetenz\, das über die reine Bedienung digitaler Medien hinausgeht. Anknüpfend an das Medienkompetenzmodell von Dieter Baacke geht es darum\, Medien und ihre Wirkungen kritisch einordnen zu können\, ihre Funktionsweisen zu verstehen\, sie selbstbestimmt zu nutzen und eigene Medieninhalte aktiv zu gestalten. \nIm Anschluss an den fachlichen Input werden die Teilnehmenden selbst aktiv: In Kleingruppen beschäftigen sie sich mit ausgewählten digitalen Phänomenen und entwickeln kleine pädagogische Ideen\, Tipps oder Übungen für die Arbeit mit jungen Menschen. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam vorgestellt und reflektiert. \nIm Mittelpunkt steht dabei eine bewusst niedrigschwellige Perspektive: Medienkompetenzvermittlung beginnt im Kleinen. Schon alltagsnahe pädagogische Impulse können junge Menschen dabei unterstützen\, ihre Mediennutzung bewusster zu reflektieren und sich kritischer und selbstbestimmter in digitalen Lebenswelten zu bewegen. \nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBettina Steffens ist Medienmanagerin (B.A. Medien- und Kommunikationsmanagement) und medienpädagogische Referentin am Landesmedienzentrum. Dort konzipiert und realisiert sie Bildungs- und Kommunikationsformate rund um Medienbildung\, Medienproduktion und kritische Medienkompetenz. Darüber hinaus ist sie als systemisch-integraler Personal- und Business-Coach (DFC/QRC) tätig und arbeitet mit Schulen\, Familien\, Institutionen und Netzwerkpartnern zusammen. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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SUMMARY:Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nEin Foto oder Video zeigt\, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger\, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre Glaubwürdigkeit überprüfen können. \nIm ATLAS Connect „Kann ich meinen Augen noch trauen?“ nimmt Andre Wolf diese Herausforderung in den Blick. Anhand konkreter Beispiele zeigt er\, wie visuelle Inhalte kritisch betrachtet und überprüft werden können. Neben praktischen Werkzeugen zur Verifikation geht es insbesondere um die Frage\, was diese Entwicklungen für die pädagogische Praxis bedeuten: Wie können wir mit zweifelhaften oder manipulierten Inhalten umgehen? Welche Möglichkeiten der Überprüfung gibt es? Und wie können Menschen dabei unterstützt werden\, Bilder und Videos im digitalen Raum kritisch einzuordnen? \nÜber den Referenten \n\n\n\n(c) mimikama.org/Barbara Wirl\n\n\n\n\n\n\n\nAndre Wolf ist Autor\, Blogger\, Speaker und Social-Media-Experte. Seit 2013 engagiert er sich beim Verein Mimikama\, der über Internetmissbrauch aufklärt\, und arbeitet dort seit 2015 hauptberuflich als Pressesprecher und Social-Media-Koordinator. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Desinformation\, Künstliche Intelligenz und Demokratie. Darüber hinaus veröffentlicht er Bücher\, schreibt Kolumnen und ist regelmäßig als Referent tätig. \n  \n\n\n\n  \nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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