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SUMMARY:Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur - Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien
DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nJugendliche wachsen heute in einer Welt auf\, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online\, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation\, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. \nDoch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen\, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Corinna Dolezalek einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage\, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können\, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf\, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können. \nDas erwartet Sie: \n\nDigitale Lebenswelten junger Menschen verstehen\nAktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz\nProblematische Online-Kulturen erkennen\nMedienkompetenz als Präventionsansatz\nKonkrete Impulse für die pädagogische Praxis\n\nÜber die Referentin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCorinna Dolezalek ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die Manosphere. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus\, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien\, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien „Lauter Hass – Leiser Rückzug“ sowie „Tracing Online Misogyny“ des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt. \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. \n 
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DESCRIPTION:Veranstaltungsbeschreibung \nDigitale Räume sind längst wichtige Orte der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade dort\, wo Fachkräfte junge Menschen auf Onlineplattformen aufsuchen und begleiten\, stellen sich jedoch besondere Fragen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wie können Schutzkonzepte aussehen\, wenn pädagogische Arbeit vorwiegend im digitalen Raum stattfindet? Und welche Besonderheiten müssen bei aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen berücksichtigt werden? \nMit dem zum 1. Juli 2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sind Schutzkonzepte als verpflichtender Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe vorgesehen. Dies betrifft auch Einrichtungen\, die vorwiegend im digitalen Raum arbeiten. Gleichzeitig adressieren bislang nur wenige Schutzkonzepte die spezifischen Bedingungen aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen. \nIm ATLAS Connect „Schutzkonzepte in der Digital Streetwork“ gibt Jonas Lutz Einblicke in die Entwicklung eines Schutzkonzepts für Digital Streetwork. Er zeichnet den Weg zu diesem Konzept nach und greift dabei die besonderen Anforderungen digitaler und aufsuchender Jugendarbeit auf. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen\, welche Überlegungen sich auf andere Arbeitsbereiche digitaler Jugendarbeit übertragen lassen. \nÜber den Referenten \n\n\n©Schessl/BJR\nJonas Lutz arbeitet beim Bayerischen Jugendring und koordiniert seit 2022 das Projekt Digital Streetwork Bayern. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule Kempten für Digital Streetwork. \n  \n  \n  \n\n\n\nAnmeldung \n\n  \nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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