<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitale Jugendarbeit Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
	<atom:link href="https://www.lag-mobil.de/tag/digitale-jugendarbeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.lag-mobil.de/tag/digitale-jugendarbeit/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Oct 2026 11:36:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/cropped-cropped-LAG_Logo_2026-32x32.png</url>
	<title>Digitale Jugendarbeit Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
	<link>https://www.lag-mobil.de/tag/digitale-jugendarbeit/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schutzkonzepte in der Digital Streetwork</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/schutzkonzepte-in-der-digital-streetwork/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Streetwork]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=4088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Räume sind längst wichtige Orte der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade dort, wo Fachkräfte junge Menschen auf Onlineplattformen aufsuchen und begleiten, stellen sich jedoch besondere Fragen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wie können Schutzkonzepte aussehen, wenn pädagogische Arbeit vorwiegend im digitalen Raum stattfindet? Und welche Besonderheiten müssen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/schutzkonzepte-in-der-digital-streetwork/">Schutzkonzepte in der Digital Streetwork</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p>Digitale Räume sind längst wichtige Orte der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade dort, wo Fachkräfte junge Menschen auf Onlineplattformen aufsuchen und begleiten, stellen sich jedoch besondere Fragen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Wie können Schutzkonzepte aussehen, wenn pädagogische Arbeit vorwiegend im digitalen Raum stattfindet? Und welche Besonderheiten müssen bei aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen berücksichtigt werden?</p>
<p>Mit dem zum <strong>1. Juli 2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen</strong> sind Schutzkonzepte als verpflichtender Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe vorgesehen. Dies betrifft auch Einrichtungen, die vorwiegend im digitalen Raum arbeiten. Gleichzeitig adressieren bislang nur wenige Schutzkonzepte die spezifischen Bedingungen aufsuchender Arbeit auf Onlineplattformen.</p>
<p>Im <strong>ATLAS Connect „Schutzkonzepte in der Digital Streetwork“</strong> gibt <strong>Jonas Lutz</strong> Einblicke in die Entwicklung eines Schutzkonzepts für Digital Streetwork. Er zeichnet den Weg zu diesem Konzept nach und greift dabei die besonderen Anforderungen digitaler und aufsuchender Jugendarbeit auf. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche Überlegungen sich auf andere Arbeitsbereiche digitaler Jugendarbeit übertragen lassen.</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
<figure id="attachment_4089" aria-describedby="caption-attachment-4089" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4089" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz-300x200.png" alt="" width="233" height="155" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz-300x200.png 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz-768x511.png 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz-841x560.png 841w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz-600x400.png 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Bild-Lutz.png 1000w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption id="caption-attachment-4089" class="wp-caption-text">©Schessl/BJR</figcaption></figure>
<p><strong>Jonas Lutz</strong> arbeitet beim Bayerischen Jugendring und koordiniert seit 2022 das Projekt Digital Streetwork Bayern. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule Kempten für Digital Streetwork.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<section class="elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-509aeabe elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default qodef-elementor-content-no" data-id="509aeabe" data-element_type="section" data-e-type="section">
<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
<div class="elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-265d29d1" data-id="265d29d1" data-element_type="column" data-e-type="column">
<p><a href="https://fexbw.de/event/schutzkonzepte-in-der-digital-streetwork/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/schutzkonzepte-in-der-digital-streetwork/">Schutzkonzepte in der Digital Streetwork</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=3914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung „Du verstehst mich besser als alle anderen.“ Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. Doch was bedeutet es, wenn junge Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>„Du verstehst mich besser als alle anderen.“</strong></p>
<p>Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. <strong>Künstliche Intelligenz ist längst mehr</strong> als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden <strong>KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen, Sorgen oder emotionale Herausforderungen.</strong></p>
<p>Doch was bedeutet es, wenn <strong>junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen?</strong> Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue <strong>Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit?</strong></p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS connect</strong> werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir, wie sogenannte <strong>quasisoziale Beziehungen</strong> entstehen, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann.</p>
<p>Der Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein, <strong>neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren.</strong></p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Wie nutzen junge Menschen KI im Alltag?</li>
<li>Warum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?</li>
<li>Was sind quasisoziale Beziehungen?</li>
<li>Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit</li>
<li>Raum für Fragen und fachlichen Austausch</li>
</ul>
<p><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img decoding="async" class="wp-image-3911 alignleft" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-264x300.png" alt="" width="165" height="187" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-264x300.png 264w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-493x560.png 493w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-600x682.png 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler.png 607w" sizes="(max-width: 165px) 100vw, 165px" /></div>
<section class="elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-509aeabe elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default qodef-elementor-content-no" data-id="509aeabe" data-element_type="section" data-e-type="section">
<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
<div class="elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-265d29d1" data-id="265d29d1" data-element_type="column" data-e-type="column">
<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
<div class="elementor-element elementor-element-22a579ea elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="22a579ea" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p><strong>Mara Stieler</strong> ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am <strong>Institut für E-Beratung</strong> der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang <strong>Therapeutische Soziale Arbeit</strong> an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig, promoviert im <strong>BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel</strong> und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>Onlineberatung, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung</strong>. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der <strong>Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene</strong> tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift <strong>DiMe-Sozial</strong> und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="https://fexbw.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=3818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? Soziale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien?</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Soziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten.</strong> Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach <strong>Medienkompetenz</strong>, <strong>digitaler Mündigkeit</strong>, <strong>Verantwortung</strong> und den Möglichkeiten, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur, <strong>ob junge Menschen digitale Medien nutzen</strong>, sondern vor allem, <strong>wie sie befähigt werden können, diese reflektiert, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Im Rahmen dieses <strong>ATLAS Connects</strong> wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf <strong>aktuelle Entwicklungen, Trends und Debatten in digitalen Räumen</strong>. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen, sondern auch um die <strong>Potenziale sozialer Medien</strong>. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie digitale Plattformen <strong>kreative Ausdrucksformen, gesellschaftliche Teilhabe, Gemeinschaft und Lernen</strong> ermöglichen können.</p>
<p>Gemeinsam diskutieren wir, <strong>wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann</strong> und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen, junge Menschen zu begleiten, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern.</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://fexbw.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild-von-Gehlen.png" width="171" height="170" /></div>
</div>
<section class="elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-509aeabe elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default qodef-elementor-content-no" data-id="509aeabe" data-element_type="section" data-e-type="section">
<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
<div class="elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-265d29d1" data-id="265d29d1" data-element_type="column" data-e-type="column">
<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
<div class="elementor-element elementor-element-22a579ea elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="22a579ea" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p><strong>Dirk von Gehlen</strong> ist Autor, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fexbw.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
