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	<title>Medienbildung Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<title>Medienbildung Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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		<title>Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[mimikama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Ein Foto oder Video zeigt, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/">Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p>Ein Foto oder Video zeigt, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre Glaubwürdigkeit überprüfen können.</p>
<p>Im ATLAS Connect „Kann ich meinen Augen noch trauen?“ nimmt Andre Wolf diese Herausforderung in den Blick. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie visuelle Inhalte kritisch betrachtet und überprüft werden können. Neben praktischen Werkzeugen zur Verifikation geht es insbesondere um die Frage, was diese Entwicklungen für die pädagogische Praxis bedeuten: Wie können wir mit zweifelhaften oder manipulierten Inhalten umgehen? Welche Möglichkeiten der Überprüfung gibt es? Und wie können Menschen dabei unterstützt werden, Bilder und Videos im digitalen Raum kritisch einzuordnen?</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
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<figure id="attachment_4127" aria-describedby="caption-attachment-4127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4127 size-medium" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-300x169.jpg 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1024x575.jpg 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-768x432.jpg 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1536x863.jpg 1536w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1000x562.jpg 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1800x1012.jpg 1800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-996x560.jpg 996w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-600x337.jpg 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4127" class="wp-caption-text">(c) mimikama.org/Barbara Wirl</figcaption></figure>
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<p><strong>Andre Wolf</strong> ist Autor, Blogger, Speaker und Social-Media-Experte. Seit 2013 engagiert er sich beim Verein Mimikama, der über Internetmissbrauch aufklärt, und arbeitet dort seit 2015 hauptberuflich als Pressesprecher und Social-Media-Koordinator. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Desinformation, Künstliche Intelligenz und Demokratie. Darüber hinaus veröffentlicht er Bücher, schreibt Kolumnen und ist regelmäßig als Referent tätig.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen/">Anmeldung</a></p>
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/">Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation, Information, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p>Digitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation, Information, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden, digitale Medien kritisch, selbstbestimmt und bewusst zu nutzen?</p>
<p>Im <strong>ATLAS connect „Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern – Digitale Lebenswelten verstehen, Belastungen erkennen und pädagogisch begleiten“</strong> gibt <strong>Bettina Steffens</strong> einen praxisnahen Einblick in die Medienkompetenzförderung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.</p>
<p>Ausgangspunkt ist ein Verständnis von Medienkompetenz, das über die reine Bedienung digitaler Medien hinausgeht. Anknüpfend an das Medienkompetenzmodell von Dieter Baacke geht es darum, Medien und ihre Wirkungen kritisch einordnen zu können, ihre Funktionsweisen zu verstehen, sie selbstbestimmt zu nutzen und eigene Medieninhalte aktiv zu gestalten.</p>
<p>Im Anschluss an den fachlichen Input werden die Teilnehmenden selbst aktiv: In Kleingruppen beschäftigen sie sich mit ausgewählten digitalen Phänomenen und entwickeln kleine pädagogische Ideen, Tipps oder Übungen für die Arbeit mit jungen Menschen. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam vorgestellt und reflektiert.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei eine bewusst niedrigschwellige Perspektive: <strong>Medienkompetenzvermittlung beginnt im Kleinen.</strong> Schon alltagsnahe pädagogische Impulse können junge Menschen dabei unterstützen, ihre Mediennutzung bewusster zu reflektieren und sich kritischer und selbstbestimmter in digitalen Lebenswelten zu bewegen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
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<p><strong>Bettina Steffens</strong> ist Medienmanagerin (B.A. Medien- und Kommunikationsmanagement) und medienpädagogische Referentin am <strong>Landesmedienzentrum</strong>. Dort konzipiert und realisiert sie Bildungs- und Kommunikationsformate rund um Medienbildung, Medienproduktion und kritische Medienkompetenz. Darüber hinaus ist sie als systemisch-integraler Personal- und Business-Coach (DFC/QRC) tätig und arbeitet mit Schulen, Familien, Institutionen und Netzwerkpartnern zusammen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fexbw.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Anmeldung</a></p>
<hr />
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernst genommen werden: Die positiven Seiten sozialer Medien für Kinder und Jugendliche </title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/ernst-genommen-werden-die-positiven-seiten-sozialer-medien-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatten über soziale Medien kreisen häufig um Risiken: Desinformation, Cybermobbing, Radikalisierung, Sucht oder Leistungsdruck. Diese Aspekte sind wichtig. Gleichzeitig geraten dabei oft die Erfahrungen aus dem Blick, die Kinder und Jugendliche selbst als bedeutsam beschreiben. Wer verstehen möchte, warum soziale Medien einen festen Platz im Alltag junger Menschen haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/ernst-genommen-werden-die-positiven-seiten-sozialer-medien-fuer-kinder-und-jugendliche/">Ernst genommen werden: Die positiven Seiten sozialer Medien für Kinder und Jugendliche </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Debatten über soziale Medien kreisen häufig um Risiken: Desinformation, Cybermobbing, Radikalisierung, Sucht oder Leistungsdruck. Diese Aspekte sind wichtig. Gleichzeitig geraten dabei oft die Erfahrungen aus dem Blick, die Kinder und Jugendliche selbst als bedeutsam beschreiben. Wer verstehen möchte, warum soziale Medien einen festen Platz im Alltag junger Menschen haben, muss auch ihre <strong>positiven Funktionen</strong> betrachten.&nbsp;</p>



<p class="has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph">Für viele Kinder und Jugendliche ist das Internet der Ort, an dem ihr <strong>Alter keine Rolle</strong> spielt. In Foren, Chats, Onlinespielen oder auf Social-Media-Plattformen werden Beiträge nicht immer zuerst nach dem Lebensalter bewertet, sondern nach ihrem Inhalt. Manche Kinder und Jugendlichen erleben dort erstmals, dass ihre Meinungen ernst genommen werden. Sie können sich ausprobieren, Rollen testen, Kompetenzen zeigen oder sich in Diskussionen behaupten. Die digitale Kommunikation eröffnet dadurch Räume für Identitätsarbeit und <a href="https://d-nb.info/1298437105/34">Selbstdarstellung</a>, die für Heranwachsende eine wichtige <a href="https://www.bildungsserver.de/sozialpaedagogik/forschung-jugend-digitale-medien-12886-de.html">Entwicklungsaufgabe</a> darstellen.</p>



<p class="has-link-color wp-elements-6 wp-block-paragraph">Gerade diese Möglichkeit, sich anders zu präsentieren als im unmittelbaren Alltag, wird oft kritisch betrachtet. Zugleich gehört sie zu den klassischen Entwicklungsschritten junger Menschen. Jugendliche suchen nach Antworten auf die Frage, wer sie sind und wie sie von anderen wahrgenommen werden möchten. Digitale Räume bieten dafür zusätzliche Bühnen. <a href="https://www.mimikama.org/die-online-identitaet-von-jugendlichen/">Avatare</a>, Profile oder Pseudonyme können helfen, unterschiedliche Seiten der eigenen <strong>Persönlichkeit auszuprobieren und Zugehörigkeit zu erfahren</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer häufig unterschätzter Aspekt ist das Teilen von Inhalten. Wer ein Meme verschickt, einen Beitrag weiterleitet oder einen Reel mit Freundinnen und Freunden teilt, übermittelt mehr als nur Informationen. Das <strong>Teilen ist eine soziale Handlung</strong>. Es schafft Verbindung.&nbsp;</p>



<p class="has-link-color wp-elements-7 wp-block-paragraph">Denn wer seine Likes, Memes oder gespeicherten Beiträge zeigt, zeigt oft auch etwas von sich selbst: seinen Humor, seine Interessen, seine Aufmerksamkeit für bestimmte Themen und kleine, sonst unbeobachtete Momente des Alltags. Das <a href="https://www.mimikama.org/psychologie-des-teilens-social-media/">Teilen digitaler Inhalte</a> wird damit zu einer Form alltäglicher <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/parasozialitaet-digitale-beziehungen-100.html">Beziehungspflege</a>. Es signalisiert: &#8216;Das hat mich an dich erinnert&#8217; oder &#8216;Darüber musste ich lachen und möchte das mit dir teilen.&#8217;</p>



<p class="has-link-color wp-elements-8 wp-block-paragraph"><a href="https://socialmedia-institute.com/memes-und-ihre-wirkung/">Memes</a> übernehmen dabei eine besondere Funktion. Sie wirken häufig wie digitale Insiderwitze. Wer ein Meme versteht, teilt einen kulturellen Kontext mit anderen. So entstehen Gemeinschaftsgefühle und gemeinsame Bezugspunkte. Forschung zu digitalen Kulturen beschreibt Memes deshalb nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Werkzeuge sozialer Vernetzung und <strong>kollektiver Identitätsbildung</strong>.<br>Soziale Medien helfen Jugendlichen außerdem dabei, Beziehungen aufrechtzuerhalten und Freundschaften im Alltag zu pflegen. Gemeinschaft entsteht dabei nicht ausschließlich durch persönliche Treffen, sondern auch durch Nachrichten, Reaktionen auf Beiträge oder das Teilen gemeinsamer Inhalte. Gerade kleine digitale Gesten können Nähe herstellen und das Gefühl vermitteln, miteinander verbunden zu sein, auch wenn man sich nicht regelmäßig sieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt der globale Charakter vieler Plattformen. Jugendliche erhalten Einblicke in Lebenswelten, Kulturen und Perspektiven, die weit über ihr unmittelbares Umfeld hinausgehen. Sie können Menschen mit ähnlichen Interessen entdecken, internationale Debatten verfolgen und Erfahrungen kennenlernen, die sich deutlich von den eigenen unterscheiden. So können soziale Medien dazu beitragen, den <strong>Blick über den eigenen Tellerrand</strong> zu erweitern und Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über soziale Medien werden zudem <strong>gemeinsame Erfahrungen</strong> geschaffen. Ein virales Video, ein populäres Meme oder ein aktueller Trend werden zu Gesprächsanlässen auf dem Schulhof, in Messenger-Gruppen oder Vereinen. Digitale Inhalte bleiben nicht im Digitalen. Sie werden Teil gemeinsamer Erinnerungen und sozialer Beziehungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies bedeutet nicht, die Risiken sozialer Medien auszublenden. Vielmehr hilft ein differenzierter Blick: Kinder und Jugendliche nutzen digitale Plattformen nicht ausschließlich zur Unterhaltung. Sie suchen <strong>Anerkennung, Gemeinschaft, Ausdrucksmöglichkeiten und Resonanz</strong>. Wer soziale Medien nur als Problem betrachtet, übersieht einen wichtigen Teil ihrer Lebenswelt.&nbsp; Die Soziale Arbeit muss beides zusammendenken: Schutz und Befähigung. Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung im Umgang mit Risiken. Gleichzeitig verdienen ihre positiven Erfahrungen und vor allem die damit verbundenen Bedürfnisse Aufmerksamkeit.</p>



<div style="background-color:#ffffff; border:1px solid #d2d2d2; border-left:7px solid #da3c15; padding:32px 36px; margin:30px 0;">

  <h2 style="margin-top:0; margin-bottom:18px;">
    ATLAS
  </h2>

  <p>
    Das Projekt <strong>ATLAS</strong> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale <strong>Teilhabe</strong>, <strong>Beziehungen</strong> und <strong>Unterstützungsangebote</strong> für junge Menschen gestärkt werden können.
  </p>

  <p style="margin-bottom:0;">
    Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong> aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
  </p>

</div>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/ernst-genommen-werden-die-positiven-seiten-sozialer-medien-fuer-kinder-und-jugendliche/">Ernst genommen werden: Die positiven Seiten sozialer Medien für Kinder und Jugendliche </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Bösch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=4016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. Doch wie verändert sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p data-start="372" data-end="717">KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen.</p>
<p data-start="719" data-end="1038">Doch wie verändert sich unsere Wahrnehmung, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz, politische Bildung und pädagogische Praxis?</p>
<p data-start="1040" data-end="1561"><strong data-start="1040" data-end="1367">Im Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte, sogenannte <em data-start="1303" data-end="1309">Slop</em>-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok.</strong> Dabei zeigt er, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814">Gemeinsam diskutieren wir, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814"><strong><span role="text">Das erwartet Sie:</span></strong></p>
<ul data-start="1843" data-end="2103">
<li data-section-id="48cj0" data-start="1843" data-end="1890">KI-generierte Inhalte und synthetische Medien</li>
<li data-section-id="o4vw3j" data-start="1891" data-end="1940">Plattformlogiken und algorithmische Verbreitung</li>
<li data-section-id="1c46nqd" data-start="1941" data-end="1988">Warum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen</li>
<li data-section-id="exsrrv" data-start="1989" data-end="2049">TikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation</li>
<li data-section-id="8eykrc" data-start="2050" data-end="2103">Impulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img decoding="async" class=" wp-image-4019 alignleft" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-300x300.webp" alt="" width="244" height="244" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-300x300.webp 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-1024x1024.webp 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-150x150.webp 150w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-768x768.webp 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-1000x1000.webp 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-280x280.webp 280w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-560x560.webp 560w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-600x600.webp 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-800x800.webp 800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch.webp 1200w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /></div>
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<p><strong>Marcus Bösch</strong> ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>synthetische Medien, Plattformdynamiken, TikTok und Memekultur</strong>. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter <strong>Understanding TikTok</strong>, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fexbw.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Anmeldung</a></p>
<hr />
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Hass im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind.</strong> Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen.</p>
<p>Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte?</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS Connect</strong> gibt <strong>Corinna Dolezalek</strong> einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Digitale Lebenswelten junger Menschen verstehen</li>
<li>Aktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz</li>
<li>Problematische Online-Kulturen erkennen</li>
<li>Medienkompetenz als Präventionsansatz</li>
<li>Konkrete Impulse für die pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
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<p><strong>Corinna Dolezalek</strong> ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die <strong>Manosphere</strong>. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien <strong>„Lauter Hass – Leiser Rückzug“</strong> sowie <strong>„Tracing Online Misogyny“</strong> des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>75 Tage und der Feed läuft weiter…</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/75-tage-und-der-feed-laeuft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 04:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich führe diese Beobachtung bewusst auf verschiedenen Profilen durch. Nicht, weil ich TikTok verstehen will wie ein technisches System, das sich vollständig entschlüsseln lässt. Sondern weil ich nachvollziehen möchte, welche Inhalte jungen Menschen begegnen können, welche Stimmungen sich verdichten und welche Fragen daraus für die Praxis entstehen. Ich schaue also [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/75-tage-und-der-feed-laeuft-weiter/">75 Tage und der Feed läuft weiter…</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich führe diese Beobachtung bewusst auf verschiedenen Profilen durch. Nicht, weil ich TikTok verstehen will wie ein technisches System, das sich vollständig entschlüsseln lässt. Sondern weil ich nachvollziehen möchte, <strong>welche Inhalte jungen Menschen begegnen können, welche Stimmungen sich verdichten und welche Fragen daraus für die Praxis entstehen.</strong> Ich schaue also nicht beiläufig. <strong>Ich dokumentiere, vergleiche, halte fest.</strong> Und trotzdem merke ich, wie schwer es ist, innerlich auf Abstand zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang konnte ich vieles noch klarer nebeneinanderlegen. Ein politischer Kommentar, ein emotionales Video, eine steile Behauptung, dazwischen etwas Harmloses. Ich habe gescrollt, registriert, eingeordnet. Mit dem professionellen Anspruch, nicht vorschnell zu bewerten, sondern Muster zu erkennen. Doch mit der Zeit verschiebt sich etwas. <strong>Bestimmte Deutungen tauchen häufiger auf als andere. Kritik wird sichtbarer als Einordnung. Empörung greifbarer als Kontext. Misstrauen leichter verfügbar als Vertrauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für die pädagogische Praxis ist diese Verschiebung relevant. Denn viele Inhalte wirken nicht auf den ersten Blick problematisch. Sie erscheinen als Meinung, Unterhaltung, Witz, Erfahrungsbericht oder scheinbar harmlose Alltagsbeobachtung. Manchmal enthalten sie einen wahren Kern. Manchmal klingen sie plausibel. Manchmal werden sie erst im Zusammenspiel mit anderen Videos, Kommentaren und Wiederholungen wirksam. Genau darin liegt für mich eine Herausforderung: <strong>Problematische Inhalte sind nicht immer eindeutig markiert. Sie kommen eingebettet in Alltag, Humor und Musik.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich merke, wie anstrengend es wird, jede Behauptung zu prüfen. Viele Videos enthalten scheinbare Fakten, Andeutungen oder Erklärungen, die eigentlich Recherche bräuchten. Wer sagt das? Woher kommt die Information? Was fehlt? Was ist Zuspitzung, was ist belegbar? Diese Fragen stelle ich mir immer wieder. Aber <strong>je schneller der nächste Inhalt erscheint, desto schwerer wird es, ihnen konsequent nachzugehen.</strong> Wenn mir das bereits in einer begrenzten, reflektierten Beobachtungssituation so geht, frage ich mich, <strong>wie es jungen Menschen geht, die solche Inhalte nicht analysieren, sondern in ihren Alltag integriert erleben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beschäftigten mich die Kommentare. Wenn unter einem Video, das mir fragwürdig erscheint, viele Menschen zustimmen, verschiebt sich mein Eindruck. Dann steht dort nicht nur eine Behauptung. Es entsteht der Eindruck, sie werde von vielen geteilt. <strong>Zustimmung wird zu einer Kulisse. Sie macht eine Aussage nicht wahrer, aber sie kann sie wirklicher erscheinen lassen.</strong> Für junge Menschen, die Zugehörigkeit suchen, Orientierung brauchen oder sich eine Meinung erst bilden, kann diese sichtbare Zustimmung eine eigene Wirkung entfalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei will ich nicht unterschlagen, dass es auch andere Inhalte gibt. Ich sehe hilfreiche, kreative, lustige, tröstende und kluge Videos. Inhalte, die Wissen vermitteln, Identität stärken oder entlasten können. Auch das gehört zur Beobachtung. <strong>TikTok ist nicht nur ein Problemraum. Aber es ist ein Raum, in dem sehr Unterschiedliches unmittelbar nebeneinandersteht.</strong> Kriegsszenen neben Gaming-Clips. Politische Zuspitzung neben Beauty-Trends. Alltagsnähe neben Desinformation. Diese Gleichzeitigkeit macht Einordnung anspruchsvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich wird zunehmend deutlich, dass <strong>Medienbildung nicht nur dort ansetzen kann, wo Inhalte offensichtlich falsch oder extrem sind. Sie muss auch danach fragen, wie Wahrnehmung entsteht.</strong> Was macht Wiederholung mit dem Gefühl dafür, was normal ist? Was macht emotionale Aufladung mit der Bereitschaft, zu prüfen? Was macht sichtbare Zustimmung mit dem Eindruck von Wahrheit? Und was bedeutet es, wenn Vertrauen in Institutionen, Demokratie oder klassische Informationsquellen immer wieder infrage gestellt wird, ohne dass Hintergründe ausreichend sichtbar werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schwer wird es, wenn ich merke, dass <strong>mein eigener analytischer Blick erschöpft.</strong> Wenn ich lange versuche, Muster zu erkennen, finde ich irgendwann fast überall Muster. Selbst harmlose Videos erscheinen mir dann nicht mehr ganz harmlos. Ich frage mich, warum mir gerade das angezeigt wird, welche Botschaft darin liegen könnte, welche Logik dahintersteht. Für die Beobachtung ist dieser Blick notwendig. Gleichzeitig zeigt er mir, <strong>wie belastend es sein kann, sich dauerhaft in einer Umgebung zu bewegen, die ständig bewertet, behauptet, emotionalisiert und beschleunigt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich verbringe bewusst nur begrenzte Zeit in diesen Feeds. Ich kann das Smartphone weglegen, meine Notizen sortieren, mich austauschen, einen Realitätsabgleich außerhalb der Plattform herstellen. Genau daraus entsteht für mich eine Verantwortung in der Aufbereitung für die Fachpraxis. <strong>Nicht alarmistisch, aber aufmerksam. Nicht pauschal, aber klar genug, um die Dynamiken nicht zu unterschätzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht geht es am Ende weniger darum, Jugendlichen zu erklären, dass sie „kritisch“ sein sollen. Das wissen viele längst. Vielleicht geht es darum, gemeinsam zu verstehen, <strong>warum kritisch bleiben so anstrengend wird, wenn der nächste Reiz schon wartet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und welche Räume wir schaffen müssen, damit junge Menschen nicht nur scrollen, reagieren und vergleichen, sondern wieder einordnen können.</strong></p>



<div style="background-color:#ffffff; border:1px solid #d2d2d2; border-left:7px solid #da3c15; padding:32px 36px; margin:30px 0;">

  <h2 style="margin-top:0; margin-bottom:18px;">
    ATLAS
  </h2>

  <p>
    Das Projekt <strong>ATLAS</strong> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale <strong>Teilhabe</strong>, <strong>Beziehungen</strong> und <strong>Unterstützungsangebote</strong> für junge Menschen gestärkt werden können.
  </p>

  <p style="margin-bottom:0;">
    Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration</strong> aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
  </p>

</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/75-tage-und-der-feed-laeuft-weiter/">75 Tage und der Feed läuft weiter…</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=3914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung „Du verstehst mich besser als alle anderen.“ Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. Doch was bedeutet es, wenn junge Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>„Du verstehst mich besser als alle anderen.“</strong></p>
<p>Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. <strong>Künstliche Intelligenz ist längst mehr</strong> als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden <strong>KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen, Sorgen oder emotionale Herausforderungen.</strong></p>
<p>Doch was bedeutet es, wenn <strong>junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen?</strong> Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue <strong>Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit?</strong></p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS connect</strong> werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir, wie sogenannte <strong>quasisoziale Beziehungen</strong> entstehen, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann.</p>
<p>Der Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein, <strong>neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren.</strong></p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Wie nutzen junge Menschen KI im Alltag?</li>
<li>Warum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?</li>
<li>Was sind quasisoziale Beziehungen?</li>
<li>Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit</li>
<li>Raum für Fragen und fachlichen Austausch</li>
</ul>
<p><strong>Über die Referentin</strong></p>
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<p><strong>Mara Stieler</strong> ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am <strong>Institut für E-Beratung</strong> der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang <strong>Therapeutische Soziale Arbeit</strong> an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig, promoviert im <strong>BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel</strong> und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>Onlineberatung, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung</strong>. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der <strong>Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene</strong> tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift <strong>DiMe-Sozial</strong> und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/ki-als-gegenueber-junge-menschen-und-neue-formen-digitaler-beziehungserfahrungen/">KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum &#124; Kann online echte Beziehung entstehen?</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Digitale Kommunikation</strong> gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass<strong> tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können.</strong> Doch <strong>stimmt das überhaupt?</strong></p>
<p>Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: <strong>Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung.</strong> Anonymität, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden.</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS connect</strong> werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt <strong>Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg</strong>.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Wie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?</li>
<li>Welche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?</li>
<li>Aktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung</li>
<li>Impulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit</li>
<li>Raum für Fragen und fachlichen Austausch</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
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<p><strong>Mara Stieler</strong> ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am <strong>Institut für E-Beratung</strong> der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang <strong>Therapeutische Soziale Arbeit</strong> an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig, promoviert im <strong>BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel</strong> und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>Onlineberatung, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung</strong>. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der <strong>Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene</strong> tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift <strong>DiMe-Sozial</strong> und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/naehe-durch-distanz-beziehungsgestaltung-im-digitalen-raum/">Anmeldung</a></p>
<hr />
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? Soziale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien?</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Soziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten.</strong> Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach <strong>Medienkompetenz</strong>, <strong>digitaler Mündigkeit</strong>, <strong>Verantwortung</strong> und den Möglichkeiten, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur, <strong>ob junge Menschen digitale Medien nutzen</strong>, sondern vor allem, <strong>wie sie befähigt werden können, diese reflektiert, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Im Rahmen dieses <strong>ATLAS Connects</strong> wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf <strong>aktuelle Entwicklungen, Trends und Debatten in digitalen Räumen</strong>. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen, sondern auch um die <strong>Potenziale sozialer Medien</strong>. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie digitale Plattformen <strong>kreative Ausdrucksformen, gesellschaftliche Teilhabe, Gemeinschaft und Lernen</strong> ermöglichen können.</p>
<p>Gemeinsam diskutieren wir, <strong>wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann</strong> und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen, junge Menschen zu begleiten, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern.</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
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<div class="elementor-widget-container">
<p><strong>Dirk von Gehlen</strong> ist Autor, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Anmeldung</a></p>
<hr />
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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