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	<title>Medienkompetenz Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<title>Medienkompetenz Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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		<title>Gefühle im Feed: Ein Thema für die Jugendsozialarbeit</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/gefuehle-im-feed-ein-thema-fuer-die-jugendsozialarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 05:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Empörung, Konflikte und Provokation sind in sozialen Medien nichts Neues. Verändert hat sich jedoch, wie präzise Plattformen inzwischen erfassen können, welche Inhalte Menschen beschäftigen – und wie konsequent Empfehlungssysteme auf diese Signale reagieren. Aufmerksamkeit ist die zentrale Währung sozialer Medien. Empfehlungssysteme berücksichtigen unter anderem, welche Inhalte angesehen, kommentiert, geteilt oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/gefuehle-im-feed-ein-thema-fuer-die-jugendsozialarbeit/">Gefühle im Feed: Ein Thema für die Jugendsozialarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Empörung, Konflikte und Provokation sind in sozialen Medien nichts Neues. Verändert hat sich jedoch, wie präzise Plattformen inzwischen erfassen können, welche Inhalte Menschen beschäftigen – und wie konsequent Empfehlungssysteme auf diese Signale reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufmerksamkeit ist die zentrale Währung sozialer Medien. Empfehlungssysteme berücksichtigen unter anderem, welche Inhalte angesehen, kommentiert, geteilt oder erneut aufgerufen werden. Das kann Inhalten einen Vorteil verschaffen, die starke Reaktionen hervorrufen. Denn wenn Empörung, Sorge oder Faszination dazu führen, dass Menschen länger bei einem Beitrag bleiben oder stärker mit ihm interagieren, werden genau diese Reaktionen zu Signalen dafür, dass ein Inhalt relevant sein könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade auf TikTok wird dieser Mechanismus besonders sichtbar. Der „Für dich“-Feed orientiert sich stark am bisherigen Nutzungsverhalten. Dabei lässt sich aus einem Verhalten aber nicht ohne Weiteres ablesen, warum jemand bei einem Inhalt hängen bleibt: aus Interesse oder Zustimmung, aus Sorge, Ärger oder vielleicht gerade deshalb, weil ein Thema belastet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus kann ein paradoxes Ergebnis entstehen. Menschen möchten einen schwierigen emotionalen Zustand vielleicht hinter sich lassen und begegnen dennoch immer wieder Inhalten, die genau diese Gefühle aufgreifen. Wer sich intensiv mit einem frustrierenden Thema beschäftigt, kann auf weitere Beiträge dazu stoßen. Wer sich über gesellschaftliche Entwicklungen ärgert, bekommt möglicherweise weitere Beispiele angezeigt, die diesen Ärger erneut ansprechen. Und wer sich in einer belastenden Lebensphase mit entsprechenden Inhalten beschäftigt, kann Themen immer wieder im Feed begegnen, die diese Erfahrungen präsent halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter muss keine bewusste Absicht stehen, negative Gefühle zu verstärken. Es kann aus der Logik personalisierter Empfehlung entstehen: Was Aufmerksamkeit erhält, wird als Interesse interpretiert – auch wenn der Grund für diese Aufmerksamkeit ein unangenehmes Gefühl ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schwer es Jugendlichen teilweise fällt, die eigene Nutzung zu regulieren, zeigt die JIM-Studie 2025: 68 Prozent der befragten 12- bis 19-Jährigen geben an, häufig mehr Zeit am Handy zu verbringen, als sie ursprünglich geplant hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Jugendsozialarbeit ist es deshalb wichtig, nicht nur über Algorithmen, Datenschutz oder Bildschirmzeiten zu sprechen. Ebenso relevant ist die Frage, welche Emotionen digitale Plattformen bei jungen Menschen immer wieder ansprechen. Wann wird aus Interesse eine dauerhafte Beschäftigung mit einem Thema? Wann wird aus Betroffenheit eine Schleife, aus der man nur schwer herausfindet? Und wann entsteht durch den eigenen Feed der Eindruck, die Welt bestehe vor allem aus Konflikten, Krisen und Problemen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kann Jugendsozialarbeit ansetzen – nicht mit pauschalen Verboten, sondern mit Reflexionsräumen. Jugendliche brauchen Orte, an denen sie über ihre digitalen Erfahrungen sprechen können. Fragen wie „Warum bin ich an diesem Video hängen geblieben?“, „Wie habe ich mich nach zehn Minuten Scrollen gefühlt?“ oder „Welche Inhalte lösen bei mir immer wieder dieselbe Emotion aus?“ können helfen, die eigene Mediennutzung bewusster wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jugendsozialarbeit kann junge Menschen dabei unterstützen, ihre Reflexions-, Urteils- und Handlungskompetenzen zu stärken, um sich selbstbestimmt in digitalen Lebenswelten zu bewegen und diese kritisch zu reflektieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sollten wir im Umgang mit TikTok, Instagram oder anderen Plattformen deshalb nicht nur fragen: <em>„Wie viel Zeit verbringen Jugendliche dort?“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern auch: <em>„Mit welchen Gefühlen verbringen sie diese Zeit – und welche davon bleiben, wenn der Feed längst geschlossen ist?“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich dafür können zum Beispiel die Materialien und&nbsp; Methoden von <a href="https://www.klicksafe.de/materialien">Klicksafe</a> und <a href="https://demokratie.jff.de/methoden/">JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik</a> sein.</p>



<div style="background-color:#ffffff; border:1px solid #d2d2d2; border-left:7px solid #da3c15; padding:32px 36px; margin:30px 0;">

  <h2 style="margin-top:0; margin-bottom:18px;">
    ATLAS
  </h2>

  <p>
    Das Projekt <strong>ATLAS</strong> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale <strong>Teilhabe</strong>, <strong>Beziehungen</strong> und <strong>Unterstützungsangebote</strong> für junge Menschen gestärkt werden können.
  </p>

  <p style="margin-bottom:0;">
    Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong> aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
  </p>

</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/gefuehle-im-feed-ein-thema-fuer-die-jugendsozialarbeit/">Gefühle im Feed: Ein Thema für die Jugendsozialarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[mimikama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Ein Foto oder Video zeigt, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/">Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p>Ein Foto oder Video zeigt, was passiert ist – oder? Diese vermeintliche Gewissheit gerät durch die Entwicklungen generativer Künstlicher Intelligenz zunehmend unter Druck. Bilder und Videos können heute mit vergleichsweise geringem Aufwand erzeugt oder verändert werden. Damit wird auch die Frage wichtiger, wie wir digitale Inhalte einordnen und ihre Glaubwürdigkeit überprüfen können.</p>
<p>Im ATLAS Connect „Kann ich meinen Augen noch trauen?“ nimmt Andre Wolf diese Herausforderung in den Blick. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie visuelle Inhalte kritisch betrachtet und überprüft werden können. Neben praktischen Werkzeugen zur Verifikation geht es insbesondere um die Frage, was diese Entwicklungen für die pädagogische Praxis bedeuten: Wie können wir mit zweifelhaften oder manipulierten Inhalten umgehen? Welche Möglichkeiten der Überprüfung gibt es? Und wie können Menschen dabei unterstützt werden, Bilder und Videos im digitalen Raum kritisch einzuordnen?</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
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<p><figure id="attachment_4127" aria-describedby="caption-attachment-4127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4127 size-medium" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-300x169.jpg 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1024x575.jpg 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-768x432.jpg 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1536x863.jpg 1536w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1000x562.jpg 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-1800x1012.jpg 1800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-996x560.jpg 996w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2-600x337.jpg 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/09/Andre_Wolf_Wirlphoto_Wolf_20260910WEB-2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4127" class="wp-caption-text">(c) mimikama.org/Barbara Wirl</figcaption></figure></p>
</div>
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<p><strong>Andre Wolf</strong> ist Autor, Blogger, Speaker und Social-Media-Experte. Seit 2013 engagiert er sich beim Verein Mimikama, der über Internetmissbrauch aufklärt, und arbeitet dort seit 2015 hauptberuflich als Pressesprecher und Social-Media-Koordinator. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Desinformation, Künstliche Intelligenz und Demokratie. Darüber hinaus veröffentlicht er Bücher, schreibt Kolumnen und ist regelmäßig als Referent tätig.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/kann-ich-meinen-augen-noch-trauen-zwischen-echten-bildern-und-ki-generierten-inhalten/">Kann ich meinen Augen noch trauen? Zwischen echten Bildern und KI-generierten Inhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation, Information, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p>Digitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Sie eröffnen Möglichkeiten für Kommunikation, Information, Unterhaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig begegnen Jugendliche und junge Erwachsene dort auch Desinformation, problematischen Inhalten und digitalen Dynamiken, die belastend wirken können. Für Fachkräfte stellt sich deshalb die Frage: Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden, digitale Medien kritisch, selbstbestimmt und bewusst zu nutzen?</p>
<p>Im <strong>ATLAS connect „Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern – Digitale Lebenswelten verstehen, Belastungen erkennen und pädagogisch begleiten“</strong> gibt <strong>Bettina Steffens</strong> einen praxisnahen Einblick in die Medienkompetenzförderung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.</p>
<p>Ausgangspunkt ist ein Verständnis von Medienkompetenz, das über die reine Bedienung digitaler Medien hinausgeht. Anknüpfend an das Medienkompetenzmodell von Dieter Baacke geht es darum, Medien und ihre Wirkungen kritisch einordnen zu können, ihre Funktionsweisen zu verstehen, sie selbstbestimmt zu nutzen und eigene Medieninhalte aktiv zu gestalten.</p>
<p>Im Anschluss an den fachlichen Input werden die Teilnehmenden selbst aktiv: In Kleingruppen beschäftigen sie sich mit ausgewählten digitalen Phänomenen und entwickeln kleine pädagogische Ideen, Tipps oder Übungen für die Arbeit mit jungen Menschen. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam vorgestellt und reflektiert.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei eine bewusst niedrigschwellige Perspektive: <strong>Medienkompetenzvermittlung beginnt im Kleinen.</strong> Schon alltagsnahe pädagogische Impulse können junge Menschen dabei unterstützen, ihre Mediennutzung bewusster zu reflektieren und sich kritischer und selbstbestimmter in digitalen Lebenswelten zu bewegen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
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<div class="elementor-widget-container">
<p><strong>Bettina Steffens</strong> ist Medienmanagerin (B.A. Medien- und Kommunikationsmanagement) und medienpädagogische Referentin am <strong>Landesmedienzentrum</strong>. Dort konzipiert und realisiert sie Bildungs- und Kommunikationsformate rund um Medienbildung, Medienproduktion und kritische Medienkompetenz. Darüber hinaus ist sie als systemisch-integraler Personal- und Business-Coach (DFC/QRC) tätig und arbeitet mit Schulen, Familien, Institutionen und Netzwerkpartnern zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fexbw.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/medienkompetenz-bei-jugendlichen-foerdern/">Medienkompetenz bei Jugendlichen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Hass im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=4021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind.</strong> Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen.</p>
<p>Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte?</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS Connect</strong> gibt <strong>Corinna Dolezalek</strong> einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Digitale Lebenswelten junger Menschen verstehen</li>
<li>Aktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz</li>
<li>Problematische Online-Kulturen erkennen</li>
<li>Medienkompetenz als Präventionsansatz</li>
<li>Konkrete Impulse für die pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img decoding="async" class=" wp-image-4022 alignleft" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild_Dolezalek-221x300.png" alt="" width="130" height="176" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild_Dolezalek-221x300.png 221w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild_Dolezalek-413x560.png 413w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild_Dolezalek.png 457w" sizes="(max-width: 130px) 100vw, 130px" /></div>
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<p><strong>Corinna Dolezalek</strong> ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die <strong>Manosphere</strong>. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien <strong>„Lauter Hass – Leiser Rückzug“</strong> sowie <strong>„Tracing Online Misogyny“</strong> des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum &#124; Kann online echte Beziehung entstehen?</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Digitale Kommunikation</strong> gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass<strong> tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können.</strong> Doch <strong>stimmt das überhaupt?</strong></p>
<p>Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: <strong>Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung.</strong> Anonymität, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden.</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS connect</strong> werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt <strong>Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg</strong>.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Wie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?</li>
<li>Welche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?</li>
<li>Aktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung</li>
<li>Impulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit</li>
<li>Raum für Fragen und fachlichen Austausch</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
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<p><strong>Mara Stieler</strong> ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am <strong>Institut für E-Beratung</strong> der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang <strong>Therapeutische Soziale Arbeit</strong> an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig, promoviert im <strong>BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel</strong> und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>Onlineberatung, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung</strong>. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der <strong>Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene</strong> tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift <strong>DiMe-Sozial</strong> und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/naehe-durch-distanz-beziehungsgestaltung-im-digitalen-raum/">Anmeldung</a></p>
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=3818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? Soziale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">TikTok verbieten, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien?</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Soziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten.</strong> Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach <strong>Medienkompetenz</strong>, <strong>digitaler Mündigkeit</strong>, <strong>Verantwortung</strong> und den Möglichkeiten, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur, <strong>ob junge Menschen digitale Medien nutzen</strong>, sondern vor allem, <strong>wie sie befähigt werden können, diese reflektiert, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Im Rahmen dieses <strong>ATLAS Connects</strong> wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf <strong>aktuelle Entwicklungen, Trends und Debatten in digitalen Räumen</strong>. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen, sondern auch um die <strong>Potenziale sozialer Medien</strong>. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie digitale Plattformen <strong>kreative Ausdrucksformen, gesellschaftliche Teilhabe, Gemeinschaft und Lernen</strong> ermöglichen können.</p>
<p>Gemeinsam diskutieren wir, <strong>wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann</strong> und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen, junge Menschen zu begleiten, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern.</p>
<p><strong>Über den Referenten</strong></p>
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<p><strong>Dirk von Gehlen</strong> ist Autor, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Anmeldung</a></p>
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>Das Projekt wird umgesetzt von der <strong>LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</strong> und wird finanziert durch das <strong>Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit </strong>aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/social-media-verbieten-warum-medienkompetenz-wichtiger-ist-als-verbote/">Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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