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	<title>Aktuelles - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<title>Aktuelles - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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		<title>Die nächste LAG Bar findet am Donnerstag, 11.06.2026 von 10 bis 12 Uhr online statt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 05:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrittslink&#160;ist:&#160;https://app.bbbserver.de/join/dc47e80e-bca3-404b-887f-281205d850bc&#160;(Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein). Thema:Offene Runde &#8211; Platz für &#8220;kleine&#8221; Fragen und/oder Besonderes, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten In unserer täglichen Arbeit tauchen immer wieder neue Fragestellungen auf, die uns im Nachhinein weiterbeschäftigen – meist aus einem Gefühl der Unsicherheit oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/die-naechste-lag-bar-findet-am-donnerstag-11-06-2026-von-10-bis-12-uhr-online-statt/">Die nächste LAG Bar findet am Donnerstag, 11.06.2026 von 10 bis 12 Uhr online statt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li>Einladung LAG Bar Donnerstag, 11.06.2026 online</li>



<li>Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beitrittslink&nbsp;ist:&nbsp;<a href="https://app.bbbserver.de/join/dc47e80e-bca3-404b-887f-281205d850bc">https://app.bbbserver.de/join/dc47e80e-bca3-404b-887f-281205d850bc</a>&nbsp;<em>(Tragt bitte beim Beitritt zur Konferenz euren Namen und die Einrichtung ein).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Thema:<strong>Offene Runde &#8211; Platz für &#8220;kleine&#8221; Fragen und/oder Besonderes, große Kleinigkeiten und kleine Großartigkeiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In unserer täglichen Arbeit tauchen immer wieder neue Fragestellungen auf, die uns im Nachhinein weiterbeschäftigen – meist aus einem Gefühl der Unsicherheit oder mehr noch aus dem Gefühl: „Hier ist was noch nicht abgeschlossen &#8211; gibt es noch einen anderen Weg? &#8211; wo bekomme ich noch neue Ideen und Anreize her?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im kollegialen Austausch und Beratung wollen wir diese Fragestellungen besprechen, reflektieren und Impulse setzen und vielleicht werden bei manchen aus den großen Kleinigkeiten noch kleine Großartigkeiten, wozu ich herzlich einlade.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Anmeldungen per Mail an&nbsp;<a href="mailto:servicestelle@lag-mobil.de">servicestelle@lag-mobil.de</a>&nbsp;freuen wir uns, das ist jedoch keine Bedingung. Eine spontane Teilnahme ist wie immer möglich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>LAG Bar-Termine 2026 zum Vormerken:&nbsp; Auf Wunsch der Teilnehmenden werden künftig die Termine zwischen mittwochs und donnerstags wechseln</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittwoch, 01.07.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sommerpause</p>



<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, 01.10.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittwoch, 04.11.2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 03.12.2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Terminverschiebungen werden im Vorfeld bekannt gegeben.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>15.06.2026</strong> | <strong>Gemeinsames Expert:innen Hearing der LAG Mädchen*politik und der LAG MJA/ Streetwork BW zum Thema Mädchen*, MINTA und FLINTA-Personen im öffentlichen Raum | </strong>online zwischen 9.30 und 13.30 Uhr.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht u.a. um Frage der Sichtbarkeit, Teilhabe und Zugänglichkeit im öffentlichen Raum | Anmeldung bis zum 10.06.2024 wird gebeten</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://aktion.lag-maedchenpolitik-bw.de/civicrm/event/info/?reset=1&amp;id=44">Expert*innen-Hearing Mädchen* und öffentlicher Raum | LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg</a>&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>17.06.2026 | Landesweiter Fachtag Mobile Jugendarbeit/Streetwork</strong> – Sichtbarkeit stärken. Praxis vernetzen. Jugendliche unterstützen. 30 Jahre Mobile Jugendarbeit Konstanz.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lag-mobil.de/event/landesweiter-fachtag-in-konstanz/">Landesweiter Fachtag in Konstanz &#8211; LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>19.06.2026 | Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Mädchen und jungen Frauen</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://tza.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/LAG_M_Workshop_Selbstverletzendes-Verhalten-und-Suizidalitaet-bei-Maedchen.pdf">https://tza.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/LAG_M_Workshop_Selbstverletzendes-Verhalten-und-Suizidalitaet-bei-Maedchen.pdf</a>&nbsp;// Anmeldung bis zum 17.06. Via Anmeldemaske&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>16.07.2026 | Mädchen* stärken – Räume öffnen – Teilhabe ermöglichen, </strong>Fachveranstaltung zum Projekt &#8220;GIRLS* TAKE SPACE! Förderung der Partizipation marginalisierter Mädchen* und junger Frauen*&#8221; am 16. Juli 2026 in der Jugendherberge International Stuttgart // Anmeldung bis zum 07.07.2026</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://tza.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/aktuelles/meldungen/newsletter-und-teaser/2026-termine/19-GIRLS-TAKE-SPACE.php">https://tza.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/aktuelles/meldungen/newsletter-und-teaser/2026-termine/19-GIRLS-TAKE-SPACE.php</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Grüße aus der Servicestelle,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eddy</p>
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		<title>Kürzungen in der Mobilen Jugendarbeit/Streetwork</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/kuerzungen-in-der-mobilen-jugendarbeit-streetwork/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Prävention gekürzt wird – wer zahlt am Ende den Preis? Es gibt eine einfache Beobachtung, die fast banal wirkt und doch erstaunlich treffsicher ist: Wenn sich viele Menschen gleichzeitig zu Wort melden, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Das gilt auch für die Mobile Jugendarbeit/Streetwork. In Baden-Württemberg haben sich knapp [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Wenn Prävention gekürzt wird – wer zahlt am Ende den Preis?</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine einfache Beobachtung, die fast banal wirkt und doch erstaunlich treffsicher ist: Wenn sich viele Menschen gleichzeitig zu Wort melden, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Das gilt auch für die Mobile Jugendarbeit/Streetwork. In Baden-Württemberg haben sich knapp ein Drittel aller Einrichtungen an einer aktuellen Umfrage beteiligt. Für ein Arbeitsfeld, das im Alltag oft wenig sichtbar ist, ist das keine Randnotiz, sondern ein Signal – ein Hinweis darauf, dass sich etwas verdichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich zeichnen die Rückmeldungen ein Bild, das sich nicht auf einzelne Probleme reduzieren lässt. Es geht nicht nur um angespannte Haushalte oder punktuelle Einsparungen, sondern um ein System, das an mehreren Stellen gleichzeitig unter Druck gerät. Die Rückmeldungen verweisen immer wieder auf eine gemeinsame Dynamik: Kürzungen und Unsicherheiten treten nicht isoliert auf, sondern verstärken sich gegenseitig und wirken sich auf mehrere Bereiche gleichzeitig aus. Damit wird deutlich, dass es sich nicht um punktuelle Herausforderungen handelt, sondern um eine strukturelle Verschiebung im Gefüge sozialer Unterstützung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung ist keine abstrakte Beobachtung. Denn die Kürzungen, über die aktuell gesprochen wird, betreffen nicht nur ein einzelnes Arbeitsfeld. Sie greifen ineinander – und genau darin liegt ihre eigentliche Wirkung.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Was die Daten zeigen: Ein System unter Druck</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der Umfrage lassen sich nicht auf eine einzelne Entwicklung reduzieren. Sie beschreiben vielmehr ein Feld, das sich in den letzten Jahren spürbar verschoben hat – in seinen Aufgaben, in seinen Zielgruppen und in seinen Belastungsgrenzen. Viele Einrichtungen arbeiten bereits heute unter hohem Druck. Die Rückmeldungen zeigen eine Kombination aus steigenden Anforderungen und begrenzten Ressourcen. Diese Spannung ist nicht neu, doch ihre Intensität und Gleichzeitigkeit über viele Standorte hinweg ist es. Was sich hier zeigt, ist keine punktuelle Überforderung, sondern eine strukturelle Verdichtung von Belastung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Einschätzung wird durch die quantitativen Ergebnisse gestützt. Ein signifikanter Anteil der Einrichtungen gibt an, dass bestehende Angebote aktuell unter Kürzungsdruck stehen oder bereits reduziert wurden, während viele Träger zugleich mit weiteren Einschnitten rechnen. Auffällig ist zudem, dass sich diese Entwicklung nicht eindeutig auf einzelne Räume beschränken lässt. Zwar zeigen sich Unterschiede zwischen urbanen und ländlichen Regionen, insgesamt wird jedoch deutlich, dass der Druck flächendeckend zunimmt – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick auf die Rückmeldungen zeigt, dass sich die Situation aktuell in einem Spannungsfeld bewegt: Zwischen bereits konkreten Einschnitten, laufenden Diskussionen und erheblicher Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--1024x576.png" alt="" class="wp-image-3617" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--1024x576.png 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--300x169.png 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--768x432.png 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--1536x864.png 1536w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--1000x563.png 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--1800x1013.png 1800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--996x560.png 996w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant--600x338.png 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuerzungen-geplant-.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Abbildung 1: Nicht die Kürzung allein ist das Problem – sondern die Kombination aus konkreten Einschnitten und anhaltender Planungsunsicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu verschiebt sich die inhaltliche Arbeit. Mobile Jugendarbeit/Streetwork war immer darauf angelegt, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und frühzeitig zu stabilisieren. Genau dieser präventive Kern gerät zunehmend unter Druck. Mehrere Einrichtungen berichten, dass sie immer häufiger in akuten Situationen gebunden sind und dadurch weniger Zeit für vorgelagerte Arbeit bleibt. Eine Fachkraft beschreibt dies konkret: <strong>„- weniger zeit und mittel für die jugendsozialarbeit / weniger angebote &#8211; weniger kontakte / einzelfälle“</strong> (Fachkraft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg). Diese Entwicklung verändert nicht nur den Arbeitsalltag, sondern auch die grundlegende Ausrichtung der Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Verschiebung zeigt sich auch im Umfang der Angebote. Einrichtungen berichten davon, dass Leistungen reduziert oder eingeschränkt werden müssen, obwohl der Bedarf gleich bleibt oder steigt. So wird etwa beschrieben: <strong>„Wir müssen unsere Streetworkzeiten einschränken … es fallen Abende weg … größere Aktionen und Angebote können nicht mehr im gewohnten Umfang stattfinden.“</strong> (Fachkraft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg). Damit wird sichtbar, dass Kürzungen nicht abstrakt bleiben, sondern unmittelbar die Präsenz im Sozialraum und die Erreichbarkeit junger Menschen betreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung ist kein Einzelfall. Sie spiegelt sich auch deutlich in der Einschätzung der Einrichtungen zur Entwicklung ihrer Mittel vor Ort wider.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-1024x576.png" alt="" class="wp-image-3618" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-1024x576.png 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-300x169.png 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-768x432.png 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-1536x864.png 1536w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-1000x563.png 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-1800x1013.png 1800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-996x560.png 996w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort-600x338.png 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/04/Entwicklung-der-Mittel-vor-Ort.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Abbildung 2: Fast die Hälfte der Einrichtungen berichtet bereits von reduzierten Mitteln – bei gleichzeitig steigenden Anforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund gewinnen die quantitativen Hinweise eine zusätzliche Bedeutung. Sie zeigen nicht nur, dass Angebote unter Druck stehen, sondern dass ein Arbeitsfeld betroffen ist, das bereits heute zentrale Funktionen im System übernimmt – und genau deshalb besonders sensibel auf weitere Verschiebungen reagiert.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kürzungen passieren nicht isoliert</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der Umfrage gewinnen ihre eigentliche Bedeutung erst im Kontext. Mobile Jugendarbeit/Streetwork steht nicht für sich allein, sondern ist eingebettet in ein Gefüge aus Jugendhilfe, Schule, psychosozialen Angeboten und weiteren Unterstützungsstrukturen. Genau dieses Gefüge gerät derzeit an mehreren Stellen gleichzeitig unter Druck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich einzelne Kürzungen noch kompensieren lassen, verändern parallele Einschnitte die Logik des gesamten Systems. Es entstehen nicht nur Lücken, sondern Verschiebungen – und diese folgen keiner klaren Zuständigkeit mehr. Bedarfe verschwinden nicht, weil Angebote reduziert werden. Sie tauchen an anderer Stelle wieder auf, häufig später, komplexer und unter Bedingungen, die weniger Gestaltungsspielraum lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung ist kein Nebeneffekt, sondern eine systemische Folge. Soziale Unterstützungssysteme funktionieren nicht additiv, sondern relational. Wenn ein Teil geschwächt wird, verändert sich die Belastung der anderen. In dieser Perspektive wird deutlich, dass es bei den aktuellen Entwicklungen nicht um klassische Einsparungen geht, sondern um eine Verschiebung von Aufwand – zeitlich, finanziell und sozial. Was heute nicht investiert wird, wird morgen an anderer Stelle aufwendiger nachgeholt werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich zeigt sich das bei präventiven und niedrigschwelligen Angeboten. Sie stabilisieren früh, oft unspektakulär und im Hintergrund. Gerade deshalb sind sie schwer zu ersetzen. Wenn sie geschwächt werden, verändert sich nicht nur die Menge an Unterstützung, sondern ihre Qualität. Hilfe wird später, direkter und häufig eingriffsintensiver, während der Raum für Beziehung, Vertrauen und freiwillige Inanspruchnahme kleiner wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit entsteht ein Spannungsverhältnis zur fachlichen Grundlogik des Systems, das eigentlich darauf ausgerichtet ist, Probleme früh zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden. Diese Logik wird nicht aufgehoben, aber zunehmend unterlaufen. Es entsteht eine Verschiebung weg von früher Unterstützung hin zu später Intervention – mit entsprechenden Folgen für Zeitpunkt, Form und Wirksamkeit von Hilfe.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Prävention unter Druck – eine verkürzte Logik mit Folgen</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die beschriebenen Entwicklungen betreffen nicht nur Ressourcenfragen, sondern die grundlegende Wirklogik sozialer Unterstützung. Die Kinder- und Jugendhilfe folgt traditionell dem Prinzip, Probleme möglichst früh zu bearbeiten, niedrigschwellige Zugänge zu schaffen und Eskalationen zu vermeiden. In dieser Architektur ist Mobile Jugendarbeit/Streetwork ein zentraler Baustein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prävention funktioniert dabei nicht als isolierte Maßnahme, sondern als abgestimmtes Gefüge unterschiedlicher Ansätze. Ihre Wirkung entfaltet sich häufig gerade dort, wo sie nicht unmittelbar sichtbar ist – in stabilisierten Beziehungen, in bearbeiteten Konflikten und in vermiedenen Eskalationen. Diese Wirkweise macht sie zugleich anfällig für Verkürzungen. Wenn Ressourcen knapper werden, geraten genau jene Elemente unter Druck, deren Effekt sich nicht kurzfristig messen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folge ist eine Verschiebung im Verständnis von Prävention. Aus einer langfristigen Strategie wird schrittweise eine verkürzte Logik, die sich stärker an sichtbaren Problemlagen orientiert als an ihren Entstehungsbedingungen. Damit geht nicht nur Quantität verloren, sondern auch Qualität. Zugänge werden reduziert, Übergänge brüchiger, und das System verliert an Differenzierungsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders sichtbar wird dies an den Übergängen zwischen Präventionsebenen. Gerade dort, wo Problemlagen noch nicht verfestigt sind, braucht es flexible, niedrigschwellige und beziehungsorientierte Angebote. Wenn diese wegfallen, verschiebt sich der Einstiegspunkt von Unterstützung. Hilfe beginnt später und unter anderen Voraussetzungen. Frühe, freiwillige Zugänge werden ersetzt durch spätere, häufig eingriffsintensivere Maßnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung ist keine theoretische Annahme, sondern eine logische Konsequenz der beschriebenen Verschiebungen. Sie zeigt, dass es bei den aktuellen Debatten nicht nur um Ressourcen geht, sondern um die Frage, wie soziale Unterstützung grundsätzlich organisiert ist.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Die eigentliche Herausforderung: Zwischen Ehrlichkeit und Verantwortung</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die Befunde sind klar. Systeme geraten unter Druck, Funktionen verschieben sich, präventive Logiken werden geschwächt. Doch entscheidend ist, wie mit dieser Entwicklung umgegangen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wäre naheliegend, ausschließlich auf die Verhinderung von Kürzungen zu setzen. Gleichzeitig greift diese Perspektive zu kurz. Vielerorts ist absehbar, dass Einschnitte kommen werden. Die Herausforderung liegt daher in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch, präventive Strukturen zu erhalten, und der Notwendigkeit, unter veränderten Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrlichkeit bedeutet, die Situation nicht zu beschönigen. Weniger Ressourcen führen nicht zu den gleichen Ergebnissen unter schwierigeren Bedingungen. Sie verändern Prioritäten und begrenzen Handlungsspielräume. Verantwortung bedeutet zugleich, diese Veränderungen aktiv zu gestalten, statt sie lediglich zu verwalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verschiebt sich auch die Perspektive auf die Debatte. Es geht nicht mehr nur um die Bewertung von Kürzungen, sondern um den Umgang mit ihren Folgen. Welche Funktionen sind unverzichtbar? Wo entstehen irreversible Lücken? Und wie lassen sich vorhandene Ressourcen so einsetzen, dass ihre Wirkung erhalten bleibt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen verlangen eine nüchterne Klarheit. Weder Alarmismus noch Verharmlosung helfen weiter. Was es braucht, ist ein realistischer Blick auf die Situation und eine klare Haltung dazu, was notwendig bleibt. <strong>Der Aufschlag wird kommen. Entscheidend ist, wie hart er ausfällt – und ob es gelingt, Strukturen zu erhalten, die seine Wirkung abfedern.</strong></p>



<h1 class="wp-block-heading">Was am Ende auf dem Spiel steht</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Bis hierhin lässt sich die Entwicklung als strukturelle Verschiebung beschreiben. Doch diese Perspektive bleibt unvollständig, solange sie beim System stehen bleibt. Die entscheidende Frage ist, wen diese Kürzungen am Ende treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mobile Jugendarbeit/Streetwork richtet sich an Menschen, die häufig ohnehin unter schwierigen Bedingungen leben. Sie erreicht jene, die von klassischen Unterstützungsangeboten oft nicht mehr erreicht werden. Gerade deshalb ist sie zentral.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn diese Zugänge geschwächt werden, verschwinden die Bedarfe nicht. Sie verlagern sich in Systeme, die später greifen, stärker eingreifen und deutlich höhere Anforderungen stellen. Diese Verschiebung zeigt sich in instabilen Bildungsbiografien, eskalierenden Konflikten und einer stärkeren Inanspruchnahme intensiver Hilfesysteme bis hin zu repressiven Maßnahmen. Und: Je später Unterstützung ansetzt, desto geringer ist der Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Intervention und Integration. Damit verändert sich auch die Kostenperspektive: Es geht nicht nur um kurzfristige Einsparungen, sondern um langfristige Aufwände – finanziell, sozial und gesellschaftlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass die aktuellen Kürzungsdebatten mehr sind als haushaltspolitische Fragen. Sie sind Ausdruck einer grundlegenden Entscheidung darüber, wie früh Unterstützung ansetzt – und wie spät Eingriffe erfolgen müssen. Oder zugespitzt: <strong>Wer an präventiven Strukturen spart, verlagert Probleme in Bereiche, in denen sie schwerer, teurer und oft weniger wirksam zu bearbeiten sind.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau darin liegt die eigentliche Tragweite dieser Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Update 18. Juni 2026:</p>



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		<item>
		<title>Drei Wochen TikTok-Beobachtung</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/drei-wochen-tiktok-beobachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht beiläufig, sondern bewusst – als ethnografischer Blick auf eine Plattform, die für viele längst mehr ist als ein Unterhaltungsmedium. TikTok tritt als eine Art ständiger Lebensbegleiter auf: eine Instanz, die Orientierung anbietet und vorgibt, ob man schön oder hässlich ist, welche Frisur passt, wie ein Körper, ein Alltag, ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht beiläufig, sondern bewusst</strong> – als ethnografischer Blick auf eine Plattform, die für viele längst <strong>mehr ist als ein Unterhaltungsmedium</strong>. TikTok tritt als eine Art <strong>ständiger Lebensbegleiter</strong> auf: eine Instanz, die Orientierung anbietet und vorgibt, <strong>ob man schön oder hässlich ist</strong>, welche Frisur passt, wie ein Körper, ein Alltag, ein Leben auszusehen hat. Diese Zuschreibungen erfolgen selten explizit. Sie entstehen in der <strong>Wiederholung, im Vergleich, in der stillen Logik des Feeds</strong>. Menschen legen dort ihr gesamtes Privatleben offen, häufig auch das ihrer Kinder. <strong>Alles wird sichtbar. Alles wird bewertet. Alles wird verglichen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zeit stellt sich ein eigentümliches Gefühl ein – zumindest in meiner eigenen Wahrnehmung während der Beobachtung: das Leben scheint immer häufiger <strong>durch eine Kameralinse vermittelt</strong> zu sein und gleichzeitig <strong>überall stattzufinden</strong>. In fremden Küchen, Schlafzimmern, Beziehungen, Weltanschauungen. <strong>Nähe entsteht schnell, Distanz kaum.</strong> Der Feed reiht <strong>Intimitäten aneinander, ohne Übergang, ohne Einordnung, ohne Pause.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen harmlosen Alltagsvideos tauchen Inhalte auf, die <strong>extremistische oder menschenfeindliche Positionen transportieren</strong>. Auffällig ist dabei ihre Form: Sie erscheinen nicht nur als offene politische Botschaft, sondern auch als Witz, als Meme, als scheinbar gewöhnlicher Moment. Auch ich ertappe mich vereinzelt dabei, <strong>emotional zu reagieren</strong> – manchmal sogar zu schmunzeln –, obwohl mir die dahinterliegenden Ideologien bewusst sind. Diese Wirkung verweist weniger auf Zustimmung als auf <strong>Inszenierung</strong>. Die Inhalte sind <strong>anschlussfähig, emotional aufgeladen, präzise platziert</strong>. Wer sich länger in einer solchen Umgebung aufhält, bekommt eine Welt präsentiert, die <strong>in sich schlüssig wirkt – wahr, logisch, scheinbar alternativlos.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Irritierend ist dabei eine weitere Beobachtung: Minderjährigen scheint wenig bis gar keine <strong>klassische Werbung ausgespielt zu werden</strong> – ein Algorithmus, der auf den ersten Blick schützend wirkt. Gleichzeitig werden <strong>extremistische Inhalte, Gewaltaufrufe oder Einladungen in private Gruppen nicht herausgefiltert</strong>. Sie bleiben <strong>sichtbar, eingebettet in Alltagscontent, öffentlich und kaum markiert</strong>. Welche Dynamiken sich in den angedeuteten privaten Räumen entfalten, bleibt offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der beobachteten Videos enthalten durchaus einen <strong>wahren Kern</strong>, manchmal mehr als nur einen. Gleichzeitig werden diese Fragmente häufig mit <strong>Desinformation, Vereinfachungen oder manipulativen Zuspitzungen</strong> verbunden. Kameraführung, Musik und Schnitt sind gezielt darauf ausgerichtet, <strong>Emotionen hervorzurufen</strong> – oft bevor reflexive Einordnung möglich ist. <strong>Das Gefühl geht dem Denken voraus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beginne ich den Tag mit solchen Inhalten und lasse sie unreflektiert stehen, bleibt bei mir ein Zustand zurück, der schwer greifbar ist. Der Eindruck, dass <strong>alles gleichzeitig eskaliert und kaum noch einzuordnen ist</strong>, stellt sich schnell ein. Umso deutlicher wird mir, <strong>wie leicht man sich von dieser Logik einfangen lassen kann.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bin ich in der Lage, das Smartphone nach der geplanten Beobachtungszeit bewusst wegzulegen und in einen <strong>nicht algorithmisch kuratierten Raum</strong> zurückzukehren. Bereits nach drei Wochen erweist sich die ethnografische Annäherung als <strong>deutlich anspruchsvoller als erwartet</strong>. Neben Watchtime und Dokumentation braucht es Zeit für <strong>Selbstfürsorge, für Reflexion und für einen kontinuierlichen Realitätsabgleich außerhalb des Feeds</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Beobachtung ist noch nicht abgeschlossen – der Feed läuft weiter…</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/drei-wochen-tiktok-beobachtung/">Drei Wochen TikTok-Beobachtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<title>Jugend braucht Zukunft &#8211; Prävention sichern statt vorschnell kürzen (PM vom 22.01.2026)</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/jugend-braucht-zukunft-praevention-sichern-statt-vorschnell-kuerzen-pm-vom-22-01-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3374</guid>

					<description><![CDATA[<p>Acht Landesverbände der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit haben heute eine Pressemitteilung mit dem Titel &#8220;Jugend braucht Zukunft &#8211; Prävention sichern statt vorschnell kürzen&#8221; veröffentlicht. In vielen Kommunen Baden-Württembergs werden derzeit Einsparungen bei Angeboten für junge Menschen diskutiert oder bereits umgesetzt. Die unterzeichnenden Verbände der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/jugend-braucht-zukunft-praevention-sichern-statt-vorschnell-kuerzen-pm-vom-22-01-2026/">Jugend braucht Zukunft &#8211; Prävention sichern statt vorschnell kürzen (PM vom 22.01.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Acht Landesverbände der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit haben heute eine Pressemitteilung mit dem Titel <a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/01/Pressemitteilung-KJA-JSA-Kuerzungen-22.01.2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8220;Jugend braucht Zukunft &#8211; Prävention sichern statt vorschnell kürzen&#8221;</a> veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Kommunen Baden-Württembergs werden derzeit Einsparungen bei Angeboten für junge Menschen diskutiert oder bereits umgesetzt. Die unterzeichnenden Verbände der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit weisen eindringlich darauf hin, dass Kürzungen in diesen Bereichen wichtige Präventionsstrukturen schwächen und langfristig höhere gesellschaftliche Folgekosten verursachen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Pressemitteilung richten wir einen gemeinsamen Appell an kommunale Entscheidungsträger:innen, verlässliche Unterstützungsangebote für junge Menschen gerade in herausfordernden Zeiten zu sichern und zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Träger, Einrichtungen und Fachkräfte:<br>Hintergrundpapier: <a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-Hintergrundpapier-MJA_MKSA.pdf" type="attachment" id="3415" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum MJA und MKSA unverzichtbar sind</a> / <a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-Anlagen-Hintergrundpapier.pdf" type="attachment" id="3416" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anlagen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Das Programm der Jahrestagung steht</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/das-programm-der-jahrestagung-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Programm unserer diesjährigen Jahrestagung mit dem Titel &#8220;Mobile Jugendarbeit/ Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.&#8221;, die in Kooperation von KVJS und LAG veranstaltet wird, ist veröffentlicht. Sie findet vom 27. bis 29. April 2026 wie gewohnt in Herrenberg-Gültstein statt. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Kolleg:innen, die in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/das-programm-der-jahrestagung-steht/">Das Programm der Jahrestagung steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Programm unserer diesjährigen Jahrestagung mit dem Titel <strong>&#8220;Mobile Jugendarbeit/ Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.&#8221;</strong>, die in Kooperation von KVJS und LAG veranstaltet wird,  ist veröffentlicht. Sie findet vom <strong>27. bis 29. April 2026</strong> wie gewohnt in Herrenberg-Gültstein statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Kolleg:innen, die in der Vorbereitungsgruppe wieder ein aktuelles und relevantes Programm entwickelt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort freuen wir uns auf zahlreiche Anmeldungen und einen lebendigen Austausch mit den Kolleg:innen aus ganz Baden-Württemberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tagungsinformationen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/01/Zusatzbewerbung_2026_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8230; Einladung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/01/Programm_JT-MJA_2026_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8230; Programm</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.kvjs-fortbildung.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/26JP0048/kursname/Jahrestagung%20Mobile%20JugendarbeitStreetwork/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8230; Anmeldung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/das-programm-der-jahrestagung-steht/">Das Programm der Jahrestagung steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<title>Für ein Recht auf Schweigen! &#8211; Aufruf des LAG Vorstands zur Solidarität mit den Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/fuer-ein-recht-auf-schweigen-aufruf-des-lag-vorstands-zur-solidaritaet-mit-den-kolleginnen-des-karlsruher-fanprojekts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 14:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Kolleg:innen, am 15.10.2024 wird vor dem Amtsgericht Karlsruhe eine richtungsweisende Verhandlung gegen unsere Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts stattfinden. Diese Verhandlung ist nur aufgrund des fehlendenprozessualen Zeugnisverweigerungsrechtsmöglich und stellt eine gravierende Gefährdung der Arbeitsgrundlage Sozialer Arbeit dar – dem Vertrauensverhältnis zwischen Sozialarbeitenden und Adressat:innen. Wir schützen nicht die Täter:innen, sondern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/fuer-ein-recht-auf-schweigen-aufruf-des-lag-vorstands-zur-solidaritaet-mit-den-kolleginnen-des-karlsruher-fanprojekts/">Für ein Recht auf Schweigen! &#8211; Aufruf des LAG Vorstands zur Solidarität mit den Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liebe Kolleg:innen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">am 15.10.2024 wird vor dem Amtsgericht Karlsruhe eine richtungsweisende Verhandlung gegen unsere Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts stattfinden<em>. </em>Diese Verhandlung ist nur aufgrund des fehlendenprozessualen Zeugnisverweigerungsrechtsmöglich und <em>stellt </em><em>eine gravierende Gefährdung der Arbeitsgrundlage Sozialer Arbeit dar</em> – dem Vertrauensverhältnis zwischen Sozialarbeitenden und Adressat:innen<em>.</em> Wir schützen nicht die Täter:innen, sondern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Solidarität gilt Volker, Sophia und Stan</strong>, die mit ihrem mutigen Verhalten ein Zeichen für den Schutz sozialarbeiterischer Grundwerte setzen. Aus fachlicher und ethischer Sicht haben die Kolleg:innen alles richtig gemacht und sich professionell verhalten. Ihr Einsatz ist vorbildhaft für uns alle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen der Solidarität setzen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt nach Karlsruhe, um den Prozess zu beobachten!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam mit dem DBSH veranstalten wir von 8 bis 11 Uhr am Platz der Menschenrechte in Karlsruhe eine Versammlung.</strong> Kommt vorbei!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Stimme zählt, um auf das grundsätzliche Problem der geltenden Rechtsgrundlage aufmerksam zu machen. Wer nicht persönlich anwesend sein kann, ist eingeladen, seine Unterstützung über die <a href="http://LAG_MJA_SW_BW">Social-Media-Kanäle</a> zu zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Hintergründe und detaillierte Informationen zu dem Fall findet ihr auf der Webseite des <a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/">„Bündnisses für Zeugnisverweigerungsrecht“</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Folgenden ein Auszug:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Im Rechtsstreit zwischen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und dem dortigen Fanprojekt haben die betroffenen Kolleg*innen Strafbefehle wegen Strafvereitelung in Höhe von jeweils 120 Tagessätzen á 60 Euro erhalten. Dies erfolgte im Zuge von Aussageverweigerungen der Mitarbeitenden des Fanprojekts, welche sich auf ihre Schweigepflicht bezogen, um das Vertrauensverhältnis zu ihren Adressat*innen und somit ihre sozialarbeiterische Arbeitsgrundlage zu schützen. Die Folgen waren Ordnungsgelder, Androhung von Beugehaft und nun Strafen in einer völlig verheerenden Dimension. Sollten die Strafbefehle Rechtsgültigkeit erlangen, wären die Betroffenen vorbestraft und schließlich auch mit massiven Strafzahlungen konfrontiert. Neben den persönlichen Schicksalen sieht das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit (BfZ) hier auch einen massiven Eingriff in die Profession und Berufspraxis der Sozialen Arbeit.“</em> (<a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.zeugnis-verweigern.de%2F2024%2F03%2F15%2Fpressemitteilung-soziale-arbeit-unter-druck%2F&amp;data=05%7C02%7Clag-mobil%40diakonie-wuerttemberg.de%7C385c655cb2314dd5d1fe08dce94f0889%7Cb7647e6ffdde4caba1d6967c588ca99a%7C0%7C0%7C638641772993633877%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=YGyCXHa%2BvtRVIzMdvHQwyGVYFztCtD1Q%2FP3P6VYtEto%3D&amp;reserved=0">https://www.zeugnis-verweigern.de/2024/03/15/pressemitteilung-soziale-arbeit-unter-druck/</a> )</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Überzeugung zu unserer Profession und Arbeit sagen wir daher:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Zeugnisverweigerungsrecht. Jetzt!“</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/fuer-ein-recht-auf-schweigen-aufruf-des-lag-vorstands-zur-solidaritaet-mit-den-kolleginnen-des-karlsruher-fanprojekts/">Für ein Recht auf Schweigen! &#8211; Aufruf des LAG Vorstands zur Solidarität mit den Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<title>Jahrestagung Mobile Jugendarbeit/Streetwork</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/jahrestagung-mobile-jugendarbeit-streetwork/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 09:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=2893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Programm unserer Jahrestagung 2024 ist fertig! Sie findet vom 22.-24. April in Herrenberg-Gültstein statt. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung stehen hier zur Verfügung. Wir freuen uns wieder auf eine spannende Tagung und den Austausch mit vielen Kolleg:innen aus dem Land.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/jahrestagung-mobile-jugendarbeit-streetwork/">Jahrestagung Mobile Jugendarbeit/Streetwork</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Programm unserer Jahrestagung 2024 ist fertig! Sie findet vom 22.-24. April in Herrenberg-Gültstein statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zu Programm und Anmeldung stehen <a href="https://www.lag-mobil.de/fachtage-fortbildungen/">hier </a>zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns wieder auf eine spannende Tagung und den Austausch mit vielen Kolleg:innen aus dem Land.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/jahrestagung-mobile-jugendarbeit-streetwork/">Jahrestagung Mobile Jugendarbeit/Streetwork</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Landesweite Statistik MJA 2022 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/landesweite-statistik-mja-2022-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 10:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=2870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der landesweiten Erhebung zu den erreichten jungen Menschen in der MJA und den Tätigkeiten der Einrichtungen im Land stehen hier zur Verfügung. 17.795 benachteiligten und gefährdeten jungen Menschen standen die Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit in Baden-Württemberg im Jahr 2022 als Ansprechpartner:innen und Bezugspersonen zur Verfügung. 11.193 junge Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/landesweite-statistik-mja-2022-veroeffentlicht/">Landesweite Statistik MJA 2022 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der landesweiten Erhebung zu den erreichten jungen Menschen in der MJA und den Tätigkeiten der Einrichtungen im Land stehen <a href="https://www.lag-mobil.de/landesweite-erhebungen/">hier </a>zur Verfügung. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>17.795 benachteiligten und gefährdeten jungen Menschen </strong>standen die Fachkräfte der Mobilen Jugendarbeit in Baden-Württemberg im Jahr 2022 <strong>als Ansprechpartner:innen und Bezugspersonen zur Verfügung</strong>. <strong>11.193 junge Menschen</strong> wurden  von den Fachkräften der Mobilen Jugendarbeit <strong>individuell beraten/ unterstützt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgewertet wurden Daten aus Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit, die durch das Land BW gefördert wurden wie auch von Einrichtungen, die durch die Förderung im Bundesaktionsprogramm &#8220;Aufholen nach Corona&#8221; zum Teil neu gestartet sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals wurden auch Daten aus der Mobilen Kindersozialarbeit erhoben. Diese folgen in einer gesonderten Auswertung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/landesweite-statistik-mja-2022-veroeffentlicht/">Landesweite Statistik MJA 2022 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aufruf zur Vorstandswahl der LAG am 22.04.2024</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/aufruf-zur-vorstandswahl-der-lag-am-22-04-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 16:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=2857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e. V., heute wenden wir uns als Vorstand in eigener Sache an Sie und Euch. Bei unserer nächsten Mitgliederversammlung am 22.04.2024 stehen wieder die Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Es werden mehrere Positionen innerhalb des siebenköpfigen Vorstands neu zu besetzen sein. Deshalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/aufruf-zur-vorstandswahl-der-lag-am-22-04-2024/">Aufruf zur Vorstandswahl der LAG am 22.04.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liebe Mitglieder der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e. V.,</p>



<p class="wp-block-paragraph">heute wenden wir uns als Vorstand in eigener Sache an Sie und Euch. Bei unserer nächsten Mitgliederversammlung am 22.04.2024 stehen wieder die Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Es werden mehrere Positionen innerhalb des siebenköpfigen Vorstands neu zu besetzen sein. Deshalb rufen wir hiermit dazu auf, sich für ein Amt zur Wahl zur stellen bzw. dies Fachkräften in Ihren/ Euren Einrichtungen zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e. V. trägt als Landesverband durch Angebote wie Einführungskurse, landesweite Arbeitstreffen, die Unterstützung regionaler Vernetzung und Fachberatung wesentlich zur Qualität des Arbeitsfeldes in Baden-Württemberg bei und sorgt für dessen fachliche Weiterentwicklung, wovon Träger und Fachkräfte gleichermaßen profitieren. Auf Landesebene stehen wir im engen Austausch mit anderen Verbänden der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, dem Landesjugendamt sowie politisch Verantwortlichen im baden-württembergischen Landtag. Wir setzen uns ein für den Erhalt und Ausbau der Förderung der MJA und MKSA, melden uns zu Wort wenn es um die Vertretung der Interessen unserer Adressat*innen geht. Zudem bieten wir Fachkräften mit unserer Fachstelle Extremismusdistanzierung Workshops und Beratung zum Erkennen und zum Umgang mit extremistischen Einstellungen sowie sich radikalisierenden jungen Menschen zur Stärkung der eigenen Handlungskompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die hohe Professionalität der Arbeit in der LAG lebt neben dem täglichen Einsatz unserer großartigen Mitarbeitenden auch von der Beteiligung und dem Engagement der Mitglieder und Fachkräfte im Land. Die Mitarbeit im Vorstand bietet die Möglichkeit, die Angebote der LAG weiterzuentwickeln, die Ideen und Bedarfe der Praxis direkt einzubringen und an fachlichen Entwicklungen und Diskursen auf Landesebene teilzuhaben und mitzuwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden daher alle Interessierten herzlich zu einer der kommenden Vorstandssitzungen (15.01. und 01.03.2024) in Stuttgart ein, um Themen und Arbeitsweise des Vorstands kennenzulernen. Tagesordnung und Infos zum Ablauf gibt es bei der Geschäftsstelle. Meldet Euch/ melden Sie sich bei Interesse bitte per Email an <a href="mailto:servicestelle@lag-mobil.de">servicestelle@lag-mobil.de</a> oder telefonisch unter 0711-1656-474.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Fragen zu unserer Tätigkeit im Vorstand und zum telefonischen oder persönlichen Austausch stehen wir alle aus dem aktuellen Vorstand sehr gern zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten sind <a href="https://www.lag-mobil.de/ueber-uns/vorstand/">hier</a> zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wünschen Euch und Ihnen einen erfolgreichen Start ins Jahr 2024 und freuen uns auf Rückmeldungen und Ihr/Euer Interesse am Engagement in der LAG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße aus dem Vorstand,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Katharina Huber, Marina van der Zee, Katrin Marohn, Kirsten Erbach und Fabian Stöhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/aufruf-zur-vorstandswahl-der-lag-am-22-04-2024/">Aufruf zur Vorstandswahl der LAG am 22.04.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziale Arbeit braucht ein Zeugnisverweigerungsrecht &#8211; JETZT!</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/soziale-arbeit-braucht-ein-zeugnisverweigerungsrecht-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathieu Coquelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=2769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit verfolgen wir den Fall des Fanprojekts Karlsruhe. Auslöser des Rechtsstreits zwischen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und dem Fanprojekt sind Ermittlungen zum Vorfall bei einem Heimspiel des KSC im vergangenen Jahr. Dabei gerieten auch die Mitarbeitenden des Fanprojekts ins Visier der Ermittlungsbehörden und wurden vorgeladen, um eine Aussage zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/soziale-arbeit-braucht-ein-zeugnisverweigerungsrecht-jetzt/">Soziale Arbeit braucht ein Zeugnisverweigerungsrecht &#8211; JETZT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit geraumer Zeit verfolgen wir den Fall des Fanprojekts Karlsruhe. Auslöser des Rechtsstreits zwischen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und dem Fanprojekt sind Ermittlungen zum Vorfall bei einem Heimspiel des KSC im vergangenen Jahr. Dabei gerieten auch die Mitarbeitenden des Fanprojekts ins Visier der Ermittlungsbehörden und wurden vorgeladen, um eine Aussage zu machen. Die Kolleg:innen schwiegen und verweigerten die Aussage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir solidarisieren uns mit den Mitarbeitenden des Fanprojekts Karlsruhe und stellen uns hinter den Träger, den Stadtjugendausschuss Karlsruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Karlsruher Fall zeigt deutlich, wie dringend notwendig ein strafprozessuales Zeugnisverweigerungsrecht für Fachkräfte in der Sozialer Arbeit ist, insbesondere in niedrigschwelligen und aufsuchenden Handlungsfeldern wie in der Mobilen Jugendarbeit und in der Streetwork.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stehen hinter den Forderungen des <a href="http://www.zeugnis-verweigern.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bündnisses für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit (BfZVR) </a>und fordern die Politik auf, endlich zu handeln und die Weichen für eine Novellierung des §53 StPO zu stellen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die betroffenen Fachkräfte verdienen unseren Respekt, Wertschätzung und Anerkennung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2023/10/Fuer_ein_ZVR_JETZT_Solidaritaet-mit-dem-Fanprojekt-Karlsruhe_24.10._LAG_MJA.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Positionierung der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/soziale-arbeit-braucht-ein-zeugnisverweigerungsrecht-jetzt/">Soziale Arbeit braucht ein Zeugnisverweigerungsrecht &#8211; JETZT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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