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	<title>Social Media Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<title>Social Media Archive - LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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		<title>Ernst genommen werden: Die positiven Seiten sozialer Medien für Kinder und Jugendliche </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatten über soziale Medien kreisen häufig um Risiken: Desinformation, Cybermobbing, Radikalisierung, Sucht oder Leistungsdruck. Diese Aspekte sind wichtig. Gleichzeitig geraten dabei oft die Erfahrungen aus dem Blick, die Kinder und Jugendliche selbst als bedeutsam beschreiben. Wer verstehen möchte, warum soziale Medien einen festen Platz im Alltag junger Menschen haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/ernst-genommen-werden-die-positiven-seiten-sozialer-medien-fuer-kinder-und-jugendliche/">Ernst genommen werden: Die positiven Seiten sozialer Medien für Kinder und Jugendliche </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Debatten über soziale Medien kreisen häufig um Risiken: Desinformation, Cybermobbing, Radikalisierung, Sucht oder Leistungsdruck. Diese Aspekte sind wichtig. Gleichzeitig geraten dabei oft die Erfahrungen aus dem Blick, die Kinder und Jugendliche selbst als bedeutsam beschreiben. Wer verstehen möchte, warum soziale Medien einen festen Platz im Alltag junger Menschen haben, muss auch ihre <strong>positiven Funktionen</strong> betrachten. </p>



<p class="has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph">Für viele Kinder und Jugendliche ist das Internet der Ort, an dem ihr <strong>Alter keine Rolle</strong> spielt. In Foren, Chats, Onlinespielen oder auf Social-Media-Plattformen werden Beiträge nicht immer zuerst nach dem Lebensalter bewertet, sondern nach ihrem Inhalt. Manche Kinder und Jugendlichen erleben dort erstmals, dass ihre Meinungen ernst genommen werden. Sie können sich ausprobieren, Rollen testen, Kompetenzen zeigen oder sich in Diskussionen behaupten. Die digitale Kommunikation eröffnet dadurch Räume für Identitätsarbeit und <a href="https://d-nb.info/1298437105/34">Selbstdarstellung</a>, die für Heranwachsende eine wichtige <a href="https://www.bildungsserver.de/sozialpaedagogik/forschung-jugend-digitale-medien-12886-de.html">Entwicklungsaufgabe</a> darstellen.</p>



<p class="has-link-color wp-elements-6 wp-block-paragraph">Gerade diese Möglichkeit, sich anders zu präsentieren als im unmittelbaren Alltag, wird oft kritisch betrachtet. Zugleich gehört sie zu den klassischen Entwicklungsschritten junger Menschen. Jugendliche suchen nach Antworten auf die Frage, wer sie sind und wie sie von anderen wahrgenommen werden möchten. Digitale Räume bieten dafür zusätzliche Bühnen. <a href="https://www.mimikama.org/die-online-identitaet-von-jugendlichen/">Avatare</a>, Profile oder Pseudonyme können helfen, unterschiedliche Seiten der eigenen <strong>Persönlichkeit auszuprobieren und Zugehörigkeit zu erfahren</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer häufig unterschätzter Aspekt ist das Teilen von Inhalten. Wer ein Meme verschickt, einen Beitrag weiterleitet oder einen Reel mit Freundinnen und Freunden teilt, übermittelt mehr als nur Informationen. Das <strong>Teilen ist eine soziale Handlung</strong>. Es schafft Verbindung. </p>



<p class="has-link-color wp-elements-7 wp-block-paragraph">Denn wer seine Likes, Memes oder gespeicherten Beiträge zeigt, zeigt oft auch etwas von sich selbst: seinen Humor, seine Interessen, seine Aufmerksamkeit für bestimmte Themen und kleine, sonst unbeobachtete Momente des Alltags. Das <a href="https://www.mimikama.org/psychologie-des-teilens-social-media/">Teilen digitaler Inhalte</a> wird damit zu einer Form alltäglicher <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/parasozialitaet-digitale-beziehungen-100.html">Beziehungspflege</a>. Es signalisiert: &#8216;Das hat mich an dich erinnert&#8217; oder &#8216;Darüber musste ich lachen und möchte das mit dir teilen.&#8217;</p>



<p class="has-link-color wp-elements-8 wp-block-paragraph"><a href="https://socialmedia-institute.com/memes-und-ihre-wirkung/">Memes</a> übernehmen dabei eine besondere Funktion. Sie wirken häufig wie digitale Insiderwitze. Wer ein Meme versteht, teilt einen kulturellen Kontext mit anderen. So entstehen Gemeinschaftsgefühle und gemeinsame Bezugspunkte. Forschung zu digitalen Kulturen beschreibt Memes deshalb nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Werkzeuge sozialer Vernetzung und <strong>kollektiver Identitätsbildung</strong>.<br>Soziale Medien helfen Jugendlichen außerdem dabei, Beziehungen aufrechtzuerhalten und Freundschaften im Alltag zu pflegen. Gemeinschaft entsteht dabei nicht ausschließlich durch persönliche Treffen, sondern auch durch Nachrichten, Reaktionen auf Beiträge oder das Teilen gemeinsamer Inhalte. Gerade kleine digitale Gesten können Nähe herstellen und das Gefühl vermitteln, miteinander verbunden zu sein, auch wenn man sich nicht regelmäßig sieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt der globale Charakter vieler Plattformen. Jugendliche erhalten Einblicke in Lebenswelten, Kulturen und Perspektiven, die weit über ihr unmittelbares Umfeld hinausgehen. Sie können Menschen mit ähnlichen Interessen entdecken, internationale Debatten verfolgen und Erfahrungen kennenlernen, die sich deutlich von den eigenen unterscheiden. So können soziale Medien dazu beitragen, den <strong>Blick über den eigenen Tellerrand</strong> zu erweitern und Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über soziale Medien werden zudem <strong>gemeinsame Erfahrungen</strong> geschaffen. Ein virales Video, ein populäres Meme oder ein aktueller Trend werden zu Gesprächsanlässen auf dem Schulhof, in Messenger-Gruppen oder Vereinen. Digitale Inhalte bleiben nicht im Digitalen. Sie werden Teil gemeinsamer Erinnerungen und sozialer Beziehungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies bedeutet nicht, die Risiken sozialer Medien auszublenden. Vielmehr hilft ein differenzierter Blick: Kinder und Jugendliche nutzen digitale Plattformen nicht ausschließlich zur Unterhaltung. Sie suchen <strong>Anerkennung, Gemeinschaft, Ausdrucksmöglichkeiten und Resonanz</strong>. Wer soziale Medien nur als Problem betrachtet, übersieht einen wichtigen Teil ihrer Lebenswelt.  Die Soziale Arbeit muss beides zusammendenken: Schutz und Befähigung. Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung im Umgang mit Risiken. Gleichzeitig verdienen ihre positiven Erfahrungen und vor allem die damit verbundenen Bedürfnisse Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Bösch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
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		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. Doch wie verändert sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p data-start="372" data-end="717">KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen.</p>
<p data-start="719" data-end="1038">Doch wie verändert sich unsere Wahrnehmung, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz, politische Bildung und pädagogische Praxis?</p>
<p data-start="1040" data-end="1561"><strong data-start="1040" data-end="1367">Im Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte, sogenannte <em data-start="1303" data-end="1309">Slop</em>-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok.</strong> Dabei zeigt er, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814">Gemeinsam diskutieren wir, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814"><strong><span role="text">Das erwartet Sie:</span></strong></p>
<ul data-start="1843" data-end="2103">
<li data-section-id="48cj0" data-start="1843" data-end="1890">KI-generierte Inhalte und synthetische Medien</li>
<li data-section-id="o4vw3j" data-start="1891" data-end="1940">Plattformlogiken und algorithmische Verbreitung</li>
<li data-section-id="1c46nqd" data-start="1941" data-end="1988">Warum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen</li>
<li data-section-id="exsrrv" data-start="1989" data-end="2049">TikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation</li>
<li data-section-id="8eykrc" data-start="2050" data-end="2103">Impulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-4019 alignleft" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-300x300.webp" alt="" width="244" height="244" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-300x300.webp 300w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-1024x1024.webp 1024w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-150x150.webp 150w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-768x768.webp 768w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-1000x1000.webp 1000w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-280x280.webp 280w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-560x560.webp 560w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-600x600.webp 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-800x800.webp 800w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch.webp 1200w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /></div>
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<p><strong>Marcus Bösch</strong> ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>synthetische Medien, Plattformdynamiken, TikTok und Memekultur</strong>. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter <strong>Understanding TikTok</strong>, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://fexbw.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt wird umgesetzt von der </span><b><span data-contrast="auto">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</span></b><span data-contrast="auto"> und wird finanziert durch das </span><b><span data-contrast="auto">Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration</span></b><span data-contrast="auto"> aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.</span></p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Hass im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind.</strong> Freundschaften entstehen online, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen.</p>
<p>Doch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte?</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS Connect</strong> gibt <strong>Corinna Dolezalek</strong> einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Digitale Lebenswelten junger Menschen verstehen</li>
<li>Aktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz</li>
<li>Problematische Online-Kulturen erkennen</li>
<li>Medienkompetenz als Präventionsansatz</li>
<li>Konkrete Impulse für die pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
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<p><strong>Corinna Dolezalek</strong> ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die <strong>Manosphere</strong>. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien <strong>„Lauter Hass – Leiser Rückzug“</strong> sowie <strong>„Tracing Online Misogyny“</strong> des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="https://fexbw.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt wird umgesetzt von der </span><b><span data-contrast="auto">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</span></b><span data-contrast="auto"> und wird finanziert durch das </span><b><span data-contrast="auto">Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration</span></b><span data-contrast="auto"> aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.</span></p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/der-weg-der-adoleszenz-fuehrt-ueber-die-tastatur/">Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur &#8211; Digitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Postdigitale Propaganda auf TikTok &#8211; Wenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden, was wir für glaubwürdig halten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 12:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Bösch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?post_type=tribe_events&#038;p=4003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. Doch wie verändert sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p data-start="372" data-end="717">KI-generierte Demonstrationen, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt, weil sie wahr sind, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen.</p>
<p data-start="719" data-end="1038">Doch wie verändert sich unsere Wahrnehmung, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz, politische Bildung und pädagogische Praxis?</p>
<p data-start="1040" data-end="1561"><strong data-start="1040" data-end="1367">Im Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte, sogenannte <em data-start="1303" data-end="1309">Slop</em>-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok.</strong> Dabei zeigt er, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814">Gemeinsam diskutieren wir, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten.</p>
<p data-start="1563" data-end="1814"><strong><span role="text">Das erwartet Sie:</span></strong></p>
<ul data-start="1843" data-end="2103">
<li data-section-id="48cj0" data-start="1843" data-end="1890">KI-generierte Inhalte und synthetische Medien</li>
<li data-section-id="o4vw3j" data-start="1891" data-end="1940">Plattformlogiken und algorithmische Verbreitung</li>
<li data-section-id="1c46nqd" data-start="1941" data-end="1988">Warum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen</li>
<li data-section-id="exsrrv" data-start="1989" data-end="2049">TikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation</li>
<li data-section-id="8eykrc" data-start="2050" data-end="2103">Impulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über den Referenten</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://fexbw.de/wp-content/uploads/2026/07/Bild-Boesch-1024x1024.webp" width="256" height="256" /></div>
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<p><strong>Marcus Bösch</strong> ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>synthetische Medien, Plattformdynamiken, TikTok und Memekultur</strong>. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter <strong>Understanding TikTok</strong>, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet.</p>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/postdigitale-propaganda-auf-tiktok/">Anmeldung</a></p>
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<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt wird umgesetzt von der </span><b><span data-contrast="auto">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</span></b><span data-contrast="auto"> und wird finanziert durch das </span><b><span data-contrast="auto">Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration</span></b><span data-contrast="auto"> aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.</span></p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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		<title>75 Tage und der Feed läuft weiter…</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/75-tage-und-der-feed-laeuft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 04:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich führe diese Beobachtung bewusst auf verschiedenen Profilen durch. Nicht, weil ich TikTok verstehen will wie ein technisches System, das sich vollständig entschlüsseln lässt. Sondern weil ich nachvollziehen möchte, welche Inhalte jungen Menschen begegnen können, welche Stimmungen sich verdichten und welche Fragen daraus für die Praxis entstehen. Ich schaue also [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich führe diese Beobachtung bewusst auf verschiedenen Profilen durch. Nicht, weil ich TikTok verstehen will wie ein technisches System, das sich vollständig entschlüsseln lässt. Sondern weil ich nachvollziehen möchte, <strong>welche Inhalte jungen Menschen begegnen können, welche Stimmungen sich verdichten und welche Fragen daraus für die Praxis entstehen.</strong> Ich schaue also nicht beiläufig. <strong>Ich dokumentiere, vergleiche, halte fest.</strong> Und trotzdem merke ich, wie schwer es ist, innerlich auf Abstand zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang konnte ich vieles noch klarer nebeneinanderlegen. Ein politischer Kommentar, ein emotionales Video, eine steile Behauptung, dazwischen etwas Harmloses. Ich habe gescrollt, registriert, eingeordnet. Mit dem professionellen Anspruch, nicht vorschnell zu bewerten, sondern Muster zu erkennen. Doch mit der Zeit verschiebt sich etwas. <strong>Bestimmte Deutungen tauchen häufiger auf als andere. Kritik wird sichtbarer als Einordnung. Empörung greifbarer als Kontext. Misstrauen leichter verfügbar als Vertrauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für die pädagogische Praxis ist diese Verschiebung relevant. Denn viele Inhalte wirken nicht auf den ersten Blick problematisch. Sie erscheinen als Meinung, Unterhaltung, Witz, Erfahrungsbericht oder scheinbar harmlose Alltagsbeobachtung. Manchmal enthalten sie einen wahren Kern. Manchmal klingen sie plausibel. Manchmal werden sie erst im Zusammenspiel mit anderen Videos, Kommentaren und Wiederholungen wirksam. Genau darin liegt für mich eine Herausforderung: <strong>Problematische Inhalte sind nicht immer eindeutig markiert. Sie kommen eingebettet in Alltag, Humor und Musik.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich merke, wie anstrengend es wird, jede Behauptung zu prüfen. Viele Videos enthalten scheinbare Fakten, Andeutungen oder Erklärungen, die eigentlich Recherche bräuchten. Wer sagt das? Woher kommt die Information? Was fehlt? Was ist Zuspitzung, was ist belegbar? Diese Fragen stelle ich mir immer wieder. Aber <strong>je schneller der nächste Inhalt erscheint, desto schwerer wird es, ihnen konsequent nachzugehen.</strong> Wenn mir das bereits in einer begrenzten, reflektierten Beobachtungssituation so geht, frage ich mich, <strong>wie es jungen Menschen geht, die solche Inhalte nicht analysieren, sondern in ihren Alltag integriert erleben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beschäftigten mich die Kommentare. Wenn unter einem Video, das mir fragwürdig erscheint, viele Menschen zustimmen, verschiebt sich mein Eindruck. Dann steht dort nicht nur eine Behauptung. Es entsteht der Eindruck, sie werde von vielen geteilt. <strong>Zustimmung wird zu einer Kulisse. Sie macht eine Aussage nicht wahrer, aber sie kann sie wirklicher erscheinen lassen.</strong> Für junge Menschen, die Zugehörigkeit suchen, Orientierung brauchen oder sich eine Meinung erst bilden, kann diese sichtbare Zustimmung eine eigene Wirkung entfalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei will ich nicht unterschlagen, dass es auch andere Inhalte gibt. Ich sehe hilfreiche, kreative, lustige, tröstende und kluge Videos. Inhalte, die Wissen vermitteln, Identität stärken oder entlasten können. Auch das gehört zur Beobachtung. <strong>TikTok ist nicht nur ein Problemraum. Aber es ist ein Raum, in dem sehr Unterschiedliches unmittelbar nebeneinandersteht.</strong> Kriegsszenen neben Gaming-Clips. Politische Zuspitzung neben Beauty-Trends. Alltagsnähe neben Desinformation. Diese Gleichzeitigkeit macht Einordnung anspruchsvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich wird zunehmend deutlich, dass <strong>Medienbildung nicht nur dort ansetzen kann, wo Inhalte offensichtlich falsch oder extrem sind. Sie muss auch danach fragen, wie Wahrnehmung entsteht.</strong> Was macht Wiederholung mit dem Gefühl dafür, was normal ist? Was macht emotionale Aufladung mit der Bereitschaft, zu prüfen? Was macht sichtbare Zustimmung mit dem Eindruck von Wahrheit? Und was bedeutet es, wenn Vertrauen in Institutionen, Demokratie oder klassische Informationsquellen immer wieder infrage gestellt wird, ohne dass Hintergründe ausreichend sichtbar werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schwer wird es, wenn ich merke, dass <strong>mein eigener analytischer Blick erschöpft.</strong> Wenn ich lange versuche, Muster zu erkennen, finde ich irgendwann fast überall Muster. Selbst harmlose Videos erscheinen mir dann nicht mehr ganz harmlos. Ich frage mich, warum mir gerade das angezeigt wird, welche Botschaft darin liegen könnte, welche Logik dahintersteht. Für die Beobachtung ist dieser Blick notwendig. Gleichzeitig zeigt er mir, <strong>wie belastend es sein kann, sich dauerhaft in einer Umgebung zu bewegen, die ständig bewertet, behauptet, emotionalisiert und beschleunigt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich verbringe bewusst nur begrenzte Zeit in diesen Feeds. Ich kann das Smartphone weglegen, meine Notizen sortieren, mich austauschen, einen Realitätsabgleich außerhalb der Plattform herstellen. Genau daraus entsteht für mich eine Verantwortung in der Aufbereitung für die Fachpraxis. <strong>Nicht alarmistisch, aber aufmerksam. Nicht pauschal, aber klar genug, um die Dynamiken nicht zu unterschätzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht geht es am Ende weniger darum, Jugendlichen zu erklären, dass sie „kritisch“ sein sollen. Das wissen viele längst. Vielleicht geht es darum, gemeinsam zu verstehen, <strong>warum kritisch bleiben so anstrengend wird, wenn der nächste Reiz schon wartet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und welche Räume wir schaffen müssen, damit junge Menschen nicht nur scrollen, reagieren und vergleichen, sondern wieder einordnen können.</strong></p>
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		<title>Warum wir mit jungen Menschen mehr über Social Media sprechen müssen</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/warum-wir-mit-jungen-menschen-mehr-ueber-social-media-sprechen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 03:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Fachkräfte Jugendliche nach ihrem Alltag fragen, geht es häufig um Schule, Familie, Freundschaften oder Freizeitaktivitäten. Ein Bereich bleibt dabei erstaunlich oft außen vor: Social Media. Dabei sind digitale Plattformen ein wichtiger Teil der jugendlichen Lebenswelten. Hier werden Beziehungen gepflegt, Identitäten ausprobiert, Informationen gesucht und Zugehörigkeit erlebt. Für viele junge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Fachkräfte Jugendliche nach ihrem Alltag fragen, geht es häufig um Schule, Familie, Freundschaften oder Freizeitaktivitäten. <strong>Ein Bereich bleibt dabei erstaunlich oft außen vor: Social Media.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind digitale Plattformen ein wichtiger Teil der jugendlichen Lebenswelten. Hier werden Beziehungen gepflegt, Identitäten ausprobiert, Informationen gesucht und Zugehörigkeit erlebt. Für viele junge Menschen sind Instagram, TikTok, Snapchat oder Discord keine „Online-Welten“, sondern Teil ihrer ganz normalen Lebenswelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem sind dieser Teil ihres Lebens und die damit verbunden Erfahrungen sehr selten Gegenstand von Gesprächen mit Fachkräften – aus verschiedenen Gründen: Teils fehlt die aktive Nachfrage, teils besteht der Eindruck, dass Erwachsene diese Thematik sowieso nicht verstehen und nicht selten werden Fachkräfte diesbezüglich eher als Personen wahrgenommen, die vor Risiken warnen, anstatt als Gesprächspartner:innen auf Augenhöhe. Dadurch verpassen wir aber wichtige Chancen für Prävention, Beziehungsgestaltung und Unterstützung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Expertise bedeutet nicht, alles zu kennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fachkräfte müssen nicht jeden Trend, jedes Meme und jede neue Plattform kennen. Aber sie sollten ein grundlegendes Verständnis dafür haben, welche Rolle digitale Räume für junge Menschen spielen. Wichtig dafür sind vor allem Interesse, Offenheit und Gesprächsbereitschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Plattformen nutzen junge Menschen aktuell?</li>



<li>Welche Chancen erleben sie dort?</li>



<li>Welche Konflikte, Belastungen oder Unsicherheiten entstehen?</li>



<li>Wie beeinflussen Algorithmen, Influencer:innen oder Filter das Selbstbild?</li>



<li>Wo begegnen Jugendliche Hass, Desinformation oder problematischen Inhalten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht warten, bis Jugendliche das Thema ansprechen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Fachkräfte gehen davon aus, dass Jugendliche sich melden, wenn sie Probleme haben – auch in Bezug auf Social Media. Aber häufig wird von den jungen Menschen nur das angesprochen, wo sie sich sicher sind, dass die Fachkraft eine kompetente Ansprechperson ist. Einrichtungen der Jugendsozialarbeit werben selten mit Expertise für digitale Lebenswelten, sondern eher mit Themen wie Bürokratie, Beziehungsprobleme, Schule etc. und werden dementsprechend auch nicht als Expert:innen dafür wahrgenommen. Die Folge? – Belastende Erfahrungen werden häufig nicht thematisiert. Das betrifft beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Cybermobbing</li>



<li>sexuelle Belästigung</li>



<li>problematische Schönheitsideale</li>



<li>Verschwörungserzählungen</li>



<li>Radikalisierungstendenzen</li>



<li>sozialen Druck durch Likes und Reichweite</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Frage ist nicht ob, sondern wie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um auch hier als Ansprechpersonen zu dienen, sollten wir Jugendliche in erster Linie ähnlich selbstverständlich nach ihren digitalen Erfahrungen fragen wie nach ihrem Sportverein, ihren Freundschaften oder ihrer Schule.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fragen könnten sein:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Was beschäftigt dich gerade auf TikTok oder Instagram?“</li>



<li>„Gibt es Accounts, die du besonders spannend findest?“</li>



<li>„Was nervt dich aktuell in sozialen Netzwerken?“</li>



<li>„Hast du dort schon einmal etwas erlebt, das dich beschäftigt hat?“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Fragen signalisieren Interesse statt Kontrolle. Sie eröffnen Gespräche über Themen, die junge Menschen ohnehin täglich begleiten. Fachkräfte müssen dabei keine Social Media Expert:innen sein, sondern nur aufzeigen, dass sie wissen, dass alles was digital passiert eine ebenso wichtige Rolle spielt, wie analoge Erfahrungen, und sie auch hierfür ansprechbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Social Media ein zentraler Teil jugendlicher Lebenswelten ist, dann muss es auch ein zentraler Gegenstand pädagogischer Praxis sein und von Fachkräften aktiv angesprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum &#124; Kann online echte Beziehung entstehen?</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltungsbeschreibung Digitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-77a0021e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="77a0021e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p class="elementor-heading-title elementor-size-default"><strong>Veranstaltungsbeschreibung</strong></p>
<p><strong>Digitale Kommunikation</strong> gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass<strong> tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können.</strong> Doch <strong>stimmt das überhaupt?</strong></p>
<p>Aktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: <strong>Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung.</strong> Anonymität, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden.</p>
<p>Im Rahmen von <strong>ATLAS connect</strong> werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten.</p>
<p>Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt <strong>Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg</strong>.</p>
<p><strong>Das erwartet Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Wie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?</li>
<li>Welche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?</li>
<li>Aktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung</li>
<li>Impulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit</li>
<li>Raum für Fragen und fachlichen Austausch</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Über die Referentin</strong></p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-26450c11 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="26450c11" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3911 alignleft" src="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-264x300.png" alt="" width="165" height="187" srcset="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-264x300.png 264w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-493x560.png 493w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler-600x682.png 600w, https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/Foto-Mara-Stieler.png 607w" sizes="auto, (max-width: 165px) 100vw, 165px" /></div>
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<div class="elementor-widget-container">
<p><strong>Mara Stieler</strong> ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am <strong>Institut für E-Beratung</strong> der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang <strong>Therapeutische Soziale Arbeit</strong> an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig, promoviert im <strong>BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel</strong> und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>Onlineberatung, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung</strong>. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben.</p>
<p>Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der <strong>Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene</strong> tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift <strong>DiMe-Sozial</strong> und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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<p><a href="https://fexbw.de/event/naehe-durch-distanz-beziehungsgestaltung-im-digitalen-raum/">Anmeldung</a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ATLAS</strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS</span></b><span data-contrast="auto"> beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten, wie reale Teilhabe, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Veranstaltungsreihe </span><b><span data-contrast="auto">ATLAS Connect</span></b><span data-contrast="auto"> verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Projekt wird umgesetzt von der </span><b><span data-contrast="auto">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V.</span></b><span data-contrast="auto"> und wird finanziert durch das </span><b><span data-contrast="auto">Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration</span></b><span data-contrast="auto"> aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.</span></p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/event/naehe-durch-distanz/">Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum | Kann online echte Beziehung entstehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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