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	<title>Tamara Wagner, Autor bei LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<title>Tamara Wagner, Autor bei LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</title>
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	<item>
		<title>Digitale Lebenswelten verstehen: ATLAS macht Entwicklungen für die Praxis greifbar</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/digitale-lebenswelten-verstehen-atlas-macht-entwicklungen-fuer-die-praxis-greifbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 05:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ATLAS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lebenswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Jugendarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TikTok, algorithmisch zusammengestellte Feeds, digitale Beziehungen oder Künstliche Intelligenz: Digitale Räume sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Für die Jugendsozialarbeit stellt sich deshalb zunehmend die Frage, wie diese Entwicklungen wahrgenommen, eingeordnet und in der pädagogischen Praxis aufgegriffen werden können. Genau hier setzt ATLAS an. Ein Schwerpunkt des Projekts liegt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/digitale-lebenswelten-verstehen-atlas-macht-entwicklungen-fuer-die-praxis-greifbar/">Digitale Lebenswelten verstehen: ATLAS macht Entwicklungen für die Praxis greifbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">TikTok, algorithmisch zusammengestellte Feeds, digitale Beziehungen oder Künstliche Intelligenz: Digitale Räume sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelten junger Menschen. Für die Jugendsozialarbeit stellt sich deshalb zunehmend die Frage, wie diese Entwicklungen wahrgenommen, eingeordnet und in der pädagogischen Praxis aufgegriffen werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt ATLAS an. Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der ethnografischen Beobachtung digitaler Räume. Mit mehreren projektbezogenen TikTok-Profilen untersucht das Team, welche Inhalte in Feeds sichtbar werden, wie sie sich algorithmisch verdichten und welche Narrative, Rollenbilder und gesellschaftlichen Deutungen dabei hervortreten. Die Beobachtungen werden anschließend fachlich eingeordnet und für die Praxis aufbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit verschiedenen Formaten macht ATLAS diese Erkenntnisse für Fachkräfte zugänglich. Die wöchentlichen „ATLAS Notes“ geben kompakte Einblicke in aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen. Im „ATLAS Update“ können konkrete Trends und Fragestellungen gemeinsam diskutiert werden. Bei „ATLAS Connect“ ergänzen externe Expert:innen diese Perspektiven mit Fachimpulsen zu aktuellen digitalen Themen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem geplanten „ATLAS Toolkit“ wird das Angebot weiter ausgebaut. Vorgesehen sind unter anderem Handreichungen, Checklisten, Videos und E-Learning-Bausteine zu Medienkompetenz, Fake News und problematischen Inhalten, Meldestellen und Onlineberatungen sowie zur Kontakt-, Beratungs- und Beziehungsgestaltung in digitalen Räumen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisherige Arbeit macht deutlich: Digitale und analoge Lebenswelten lassen sich in der Jugendsozialarbeit nicht getrennt betrachten. Beziehungen, Teilhabe, Orientierung und Risiken sind heute wesentlich durch digitale Medien und Kommunikationsformen mitgeprägt. ATLAS unterstützt Fachkräfte dabei, diese Entwicklungen fachlich einzuordnen und sozialpädagogische Praxis zunehmend auch digital und hybrid zu denken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CLIX: Psychische Gesundheit und Radikalisierungsprävention zusammendenken</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/clix-psychische-gesundheit-und-radikalisierungspraevention-zusammendenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FEX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Fachkräfte psychische Belastungen wahrnehmen, Radikalisierungsprozesse differenziert einordnen und auch in herausfordernden Situationen handlungssicher bleiben? Mit dieser Schnittstelle beschäftigt sich das Projekt CLIX und entwickelt seine Fortbildungsangebote gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Ulm kontinuierlich weiter. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Radikalisierungsprävention und psychischer Gesundheit im Arbeitsfeld mit geflüchteten Menschen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie können Fachkräfte psychische Belastungen wahrnehmen, Radikalisierungsprozesse differenziert einordnen und auch in herausfordernden Situationen handlungssicher bleiben? Mit dieser Schnittstelle beschäftigt sich das Projekt CLIX und entwickelt seine Fortbildungsangebote gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Ulm kontinuierlich weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Radikalisierungsprävention und psychischer Gesundheit im Arbeitsfeld mit geflüchteten Menschen. Psychische Krisen, soziale Isolation, Perspektivlosigkeit oder starke Überforderung können Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen belasten. Für Fachkräfte ist es deshalb wichtig, verschiedene Faktoren differenziert wahrzunehmen, Zusammenhänge nicht vorschnell herzustellen und geeignete Unterstützungsmöglichkeiten zu kennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie praxisnah diese Auseinandersetzung gestaltet werden kann, zeigen neue Fortbildungsmodule von CLIX. In Friedrichshafen beschäftigten sich Teilnehmende beispielsweise mit Suizidprävention. Neben fachlichem Wissen stand dabei die konkrete Gesprächsführung im Mittelpunkt: In Rollenspielen konnten Gespräche mit suizidgefährdeten Personen erprobt und anschließend gemeinsam reflektiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Modul widmete sich den Themen Fremdgefährdung und Gewalt. Dabei ging es unter anderem darum, Gewalt- und Eskalationsrisiken frühzeitig wahrzunehmen und Handlungsmöglichkeiten für angespannte Situationen kennenzulernen. Weitere Module zu Trauma und Traumafolgestörungen sowie psychotischen Störungen und Wahn erweitern das Angebot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel stärkt CLIX mit seinem neu gegründeten Projektbeirat die fachliche Vernetzung. Unterschiedliche Akteur bringen dort ihre Perspektiven ein und begleiten die weitere Entwicklung des Projekts. So verbindet CLIX praktische Qualifizierung mit fachlichem Austausch – mit dem Ziel, Fachkräfte für komplexe Situationen zu sensibilisieren und ihre Handlungssicherheit zu stärken.</p>
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		<item>
		<title>FEX: Auch bei 30 Grad: Gute Bedingungen für gute Bildungsarbeit</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/fex-auch-bei-30-grad-gute-bedingungen-fuer-gute-bildungsarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FEX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer 2026 hat nicht nur mit vielen Anfragen, Workshops und Beratungsterminen für einen intensiven Arbeitsalltag bei FEX im Demokratiezentrum gesorgt. Auch die hohen Temperaturen wurden für das Team zu einer ganz praktischen Herausforderung. Gerade bei Workshops zeigte sich, wie unterschiedlich die Bedingungen vor Ort sein können. Während manche Veranstaltungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Sommer 2026 hat nicht nur mit vielen Anfragen, Workshops und Beratungsterminen für einen intensiven Arbeitsalltag bei FEX im Demokratiezentrum gesorgt. Auch die hohen Temperaturen wurden für das Team zu einer ganz praktischen Herausforderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei Workshops zeigte sich, wie unterschiedlich die Bedingungen vor Ort sein können. Während manche Veranstaltungen in modernen, klimatisierten Räumen stattfinden konnten, erschwerte die Hitze andernorts konzentriertes Arbeiten deutlich. Damit rückte eine Frage in den Mittelpunkt, die angesichts zunehmender Hitzeperioden auch für die Bildungsarbeit an Bedeutung gewinnt: Wie lassen sich Veranstaltungen so gestalten, dass auch unter schwierigen äußeren Bedingungen gutes und sicheres Arbeiten möglich bleibt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">FEX nahm die Erfahrungen des Sommers zum Anlass, ein eigenes Hitzeschutzkonzept zu entwickeln. Konkrete Regeln und gemeinsame Standards sollen dabei helfen, Mitarbeitende zu schützen und zugleich verlässliche Rahmenbedingungen für Workshops, Beratungen und weitere Termine zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Erfahrungen aus diesem Sommer ist FEX für zukünftige Hitzeperioden besser vorbereitet. Gleichzeitig bleibt das Team mit seinen Beratungs- und Bildungsangeboten in Baden-Württemberg aktiv – denn die fachlichen Themen und Anfragen machen auch bei hohen Temperaturen keine Pause.</p>
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		<item>
		<title>Demokratiebildung zugänglich gestalten: CLIX zu Gast in einer VABO-Klasse</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/demokratiebildung-zugaenglich-gestalten-clix-zu-gast-in-einer-vabo-klasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FEX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Jugendliche über Diskriminierung, Zivilcourage oder Hass im Netz ins Gespräch kommen, wenn komplexe deutsche Sprache selbst eine Hürde darstellt? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Projekt CLIX bei einem Workshop an der Carl-Benz-Schule in Karlsruhe. Im Juli gestalteten Nesrin und Simon von CLIX erstmals einen Workshop mit einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie können Jugendliche über Diskriminierung, Zivilcourage oder Hass im Netz ins Gespräch kommen, wenn komplexe deutsche Sprache selbst eine Hürde darstellt? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Projekt CLIX bei einem Workshop an der Carl-Benz-Schule in Karlsruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juli gestalteten Nesrin und Simon von CLIX erstmals einen Workshop mit einer VABO-Klasse. Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen richtet sich an Jugendliche, die sich am Ende ihrer Schulzeit befinden und gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse erweitern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In enger Abstimmung mit der zuständigen Lehrerin entwickelte CLIX dafür ein Workshopkonzept rund um Diskriminierung, Grenzsetzung und Zivilcourage sowie den Umgang mit Hass, Hetze und Falschinformationen im Netz. Eine besondere Rolle spielte dabei die Frage der Zugänglichkeit: Wie lassen sich gesellschaftlich komplexe Themen so vermitteln, dass Sprache nicht zur Voraussetzung für Beteiligung wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bekannte Methoden aus der Bildungsarbeit wurden dafür angepasst und mit Elementen Einfacher Sprache, niedrigschwelligen Erklärungen und Piktogrammen kombiniert. So entstanden Möglichkeiten, eigene Erfahrungen einzubringen, Positionen auszutauschen und gemeinsam über gesellschaftliche Fragen zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Workshop zeigte, dass politische und gesellschaftliche Bildung auch bei sprachlichen Barrieren dialogorientiert gestaltet werden kann. Für CLIX war das Format zugleich eine wichtige Erfahrung für die Weiterentwicklung der eigenen Bildungsarbeit und für die Frage, wie unterschiedliche Gruppen junger Menschen noch besser erreicht werden können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TeamDEMOS: Bewährte Formate weiterdenken</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/4182-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FEX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extremismusprävention und Demokratieförderung brauchen Räume, in denen aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen fachlich eingeordnet und gemeinsam diskutiert werden können. TeamDEMOS hat dafür in den vergangenen Jahren unterschiedliche Bildungs- und Austauschformate entwickelt – von digitalen Veranstaltungen über Hochschullehre bis zu mehrtägigen Qualifizierungen. Besonders die Online-Lunch-Reihe zeigt, wie groß das Interesse an niedrigschwelligen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/4182-2/">TeamDEMOS: Bewährte Formate weiterdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Extremismusprävention und Demokratieförderung brauchen Räume, in denen aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen fachlich eingeordnet und gemeinsam diskutiert werden können. TeamDEMOS hat dafür in den vergangenen Jahren unterschiedliche Bildungs- und Austauschformate entwickelt – von digitalen Veranstaltungen über Hochschullehre bis zu mehrtägigen Qualifizierungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die Online-Lunch-Reihe zeigt, wie groß das Interesse an niedrigschwelligen und zugleich fachlich fundierten Angeboten ist. Das Themenspektrum reicht von Rechtsextremismus, antimuslimischem Rassismus und Antisemitismus über Radikalisierungsdynamiken und Verschwörungsdenken bis zu gesellschaftlicher Teilhabe, Diversität und digitalen Einflussfaktoren. Bei digitalen Fragestellungen arbeitet TeamDEMOS auch mit dem Projekt ATLAS zusammen und verbindet so unterschiedliche fachliche Perspektiven innerhalb der LAG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Resonanz ist groß: Das für TeamDEMOS gesetzte Jahresziel bei den Teilnehmendenzahlen wurde bereits zur Jahresmitte erreicht. Die Nachfrage zeigt den bestehenden Bedarf an Fortbildung, fachlicher Orientierung und Austausch zu aktuellen Fragen der Extremismusprävention und Demokratieförderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg wird fortgeführt und ausgebaut. Ab Oktober 2026 wird das Modul „Extremismus“ weiterhin angeboten. Ab April 2027 soll zusätzlich ein neues Modul „Politische Bildung“ hinzukommen. Dadurch können theoretische Grundlagen künftig noch stärker mit der Frage verbunden werden, wie das erworbene Wissen in die spätere berufliche Praxis übertragen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/4182-2/">TeamDEMOS: Bewährte Formate weiterdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Übersicht über Angebote zur Förderung von Anschlussperspektiven junger Zugewanderter</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/neue-uebersicht-ueber-angebote-zur-foerderung-von-anschlussperspektiven-junger-zugewanderter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Servicestelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=4174</guid>

					<description><![CDATA[<p>LAG Jugendsozialarbeit BW In Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion BW), dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Berufssprachkurse), dem Kommunalverband für Jugend und Soziales BW, der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit BW, dem Ministerium für Kultus BW, dem Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit BW, dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus BW [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/neue-uebersicht-ueber-angebote-zur-foerderung-von-anschlussperspektiven-junger-zugewanderter/">Neue Übersicht über Angebote zur Förderung von Anschlussperspektiven junger Zugewanderter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">LAG Jugendsozialarbeit BW</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion BW), dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Berufssprachkurse), dem Kommunalverband für Jugend und Soziales BW, der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit BW, dem Ministerium für Kultus BW, dem Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit BW, dem Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus BW und dem Volkshochschulverband BW (Landesnetzwerk Weiterbildungsberatung BW) ist in den vergangenen Monaten eine neue Übersicht über Angebote zur Förderung von Anschlussperspektiven junger Zugewanderter entstanden, die nun veröffentlicht wurde. Die Übersicht kann als TaskCard hier abgerufen werden: <a href="https://diakonie-wue.taskcards.app/#/board/317c45e7-5820-4d7a-941f-682c5c081e3f/view?token=b4175add-76a2-4c18-9426-a72274525103" data-type="link" data-id="https://diakonie-wue.taskcards.app/#/board/317c45e7-5820-4d7a-941f-682c5c081e3f/view?token=b4175add-76a2-4c18-9426-a72274525103">Hier klicken! </a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund bzw. Ausgangslage für die Informationssammlung sind zahlreiche Berichte aus der Praxis, die ein gemeinsames Problem hervorheben: Viele zugewanderte und geflüchtete Jugendliche, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und somit nicht mehr der Berufsschulpflicht unterliegen, beenden die vorgesehenen Schulklassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf mit Schwerpunkt Deutschkenntnisse (VABO)) ohne das erforderliche Sprachniveau. In Einzelfällen verlassen junge Menschen das Schulsystem, ohne die schulischen Basiskompetenzen erreicht zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Instrumente am Übergang Schule-Beruf nach dem SGB II und SGB III greifen kaum, insbesondere fehlt es an allgemeinen Sprachfördermöglichkeiten, da in diesen Instrumenten ausschließlich berufsfachliche Sprachfördermöglichkeiten gegeben sind. Zudem hat sich die Anzahl der BAMF-Sprachkurse reduziert. Außerdem wurden die Zugangsmöglichkeiten zu diesen Kursen eingeschränkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Übersicht soll deshalb eine Auswahl an Unterstützungsmöglichkeiten am Übergang Schule-Beruf aufgezeigt werden, wobei jedoch auch Angebote berücksichtigt wurden, die nicht nur die Kernzielgruppe (s.o.) betreffen und/oder deren Inhalte über reine Bildungsthemen hinausgehen, aber im engen Zusammenhang mit diesen stehen. Dazu zählen z.B. Angebote der Jugendsozialarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl beruht bei den regionalen Angeboten insbesondere auf Erfahrungswerten von Fachkräften, die bereits mit der adressierten Personengruppe arbeiten, und ist nicht abschließend, sondern an vielen Stellen eher noch beispielhaft zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die<a href="https://www.lag-jugendsozialarbeit-bw.de/index.php/ueber-uns/geschaeftsstelle" data-type="link" data-id="https://www.lag-jugendsozialarbeit-bw.de/index.php/ueber-uns/geschaeftsstelle"> LAG Jugendsozialarbeit</a> nimmt gern weitere passgenaue Angebote in die Handreichung mit auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/neue-uebersicht-ueber-angebote-zur-foerderung-von-anschlussperspektiven-junger-zugewanderter/">Neue Übersicht über Angebote zur Förderung von Anschlussperspektiven junger Zugewanderter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AG „Ländlicher Raum“</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Servicestelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=4052</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die AG „Ländlicher Raum“ hat ihre ihre Arbeit wieder aufgenommen und wird sich damit beschäftigen, welche Herausforderungen, Bedarfe und Perspektiven die Mobile Jugendarbeit und Mobile Kindersozialarbeit im ländlichen Raum aktuell prägen. Gemeinsam mit Fachkräften aus dem Arbeitsfeld stoßen wir einen Prozess an, der: Dafür möchten wir möglichst viele Kolleg:innen erreichen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-5/">AG „Ländlicher Raum“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die AG „Ländlicher Raum“ hat ihre ihre Arbeit wieder aufgenommen und wird sich damit beschäftigen, welche Herausforderungen, Bedarfe und Perspektiven die Mobile Jugendarbeit und Mobile Kindersozialarbeit im ländlichen Raum aktuell prägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Fachkräften aus dem Arbeitsfeld stoßen wir einen Prozess an, der:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aktuelle Themen und Herausforderungen im ländlichen Raum sichtbar macht,</li>



<li>bestehende fachliche Grundlagen und Positionen überprüft,</li>



<li>Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis sammelt,</li>



<li>die Perspektiven junger Menschen stärker einbezieht,</li>



<li>und zur Weiterentwicklung sowie Stärkung der Mobilen Jugendarbeit im ländlichen Raum beiträgt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür möchten wir möglichst viele Kolleg:innen erreichen, die in Gemeinden, Städten oder Sozialräumen arbeiten, die sich als ländlich geprägt verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Fachkräfte der MJA und MKSA in Baden-Württemberg sind eingeladen, sich an der folgenden Umfrage zu beteiligen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bearbeitung der Abfrage dauert nur wenige Minuten. Freitextangaben sind freiwillig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte beteiligt euch bis zum 23.09.2026.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Link zur Abfrage findet ihr hier:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=kk5wTgrVX06bEqf_liu0uLehP1p0g-xElWnDXOHM59dUMjdBNFBKTU1PQkhMUVBFMVNIMTdUODAxQS4u"><strong>MJA/ MKSA im ländlichen Raum – Formular ausfüllen</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-5/">AG „Ländlicher Raum“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderung</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung BW Kinder- und Jugendbeteiligung erproben und ausbauen? Für mehr Beteiligungsprojekte von jungen Menschen vor Ort gibt es zwei Fördermöglichkeiten: Gefördert werden Projekte, die junge Menschen bis 27 Jahre aktiv einbeziehen und echte Beteiligungsmöglichkeiten schaffen – von kurzfristigen Aktionen bis hin zu nachhaltigen Beteiligungsstrukturen. Projektanträge können laufend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-3/">Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung BW</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder- und Jugendbeteiligung erproben und ausbauen? Für mehr Beteiligungsprojekte von jungen Menschen vor Ort gibt es zwei Fördermöglichkeiten: Gefördert werden Projekte, die junge Menschen bis 27 Jahre aktiv einbeziehen und echte Beteiligungsmöglichkeiten schaffen – von kurzfristigen Aktionen bis hin zu nachhaltigen Beteiligungsstrukturen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachhaltig angelegte Großprojekte können mit bis zu 22.500€ gefördert werden</li>



<li>Kurzfristige Kleinprojekte erhalten bis zu 4.500€</li>



<li>Eigenmittel: 10 % der Gesamtsumme</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Projektanträge können laufend eingereicht werden. Die&nbsp;<a href="https://kinder-jugendbeteiligung-bw.de/angebote/foerderung/projektfoerderung/">aktuellen Fristen und Unterlagen</a>&nbsp;sind auf der Homepage der SKJB zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp:&nbsp;</strong>In der&nbsp;<strong>monatlichen Sprechstunde</strong>&nbsp;(i.d.R. jeden ersten Dienstag im Monat) ist Zeit für Fragen und Unterstützung bei der Antragsstellung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lag-mobil.de/automatisch-gespeicherter-entwurf-3/">Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lag-mobil.de">LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württmberg</a>.</p>
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		<title>Macht. Autorität. Verantwortung &#8211; Praxis im Spannungsfeld gestalten.</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/macht-autoritaet-verantwortung-praxis-im-spannungsfeld-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 20:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu Gast bei der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Wie kann Macht verantwortungsvoll eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Autorität, Teilhabe und professionelle Haltung in pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachtag „Macht. Autorität. Verantwortung. – Praxis im Spannungsfeld gestalten“, der am 1. Oktober 2026 im Tagungszentrum Hohenheim [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Zu Gast bei der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart</h2>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann Macht verantwortungsvoll eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Autorität, Teilhabe und professionelle Haltung in pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachtag <strong>„Macht. Autorität. Verantwortung. – Praxis im Spannungsfeld gestalten“</strong>, der am <strong>1. Oktober 2026</strong> im Tagungszentrum Hohenheim stattfindet. Gemeinsam laden die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die LAG Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg, die Evangelische Akademie Bad Boll, das Landeskriminalamt Baden-Württemberg sowie die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) dazu ein, aktuelle Herausforderungen im professionellen Umgang mit Macht und Autorität zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Macht und Autorität gehören zum Alltag in Sozialer Arbeit, Pädagogik, Verwaltung und Polizei. Sie eröffnen Handlungsspielräume, bringen aber zugleich Verantwortung mit sich und können – unreflektiert eingesetzt – Ausschlüsse oder Ungleichheiten verstärken. Der Fachtag nimmt diese Spannungsfelder in den Blick und fragt danach, wie demokratische Teilhabe gestärkt und professionelle Beziehungen machtsensibel gestaltet werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildet ein Fachvortrag von <strong>Prof. Dr. Juliane Beate Sagebiel</strong> zum Spannungsfeld von Macht und Ohnmacht. Im Anschluss spricht <strong>Mathieu Coquelin</strong> (LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V.) über eine machtsensible Praxis zwischen Kontrolle und Orientierung. Ein gemeinsames Podiumsgespräch vertieft die Perspektiven, bevor am Nachmittag verschiedene Workshops und Gesprächsforen Raum für Austausch und praktische Reflexion bieten – unter anderem zu Autorität, Männlichkeit und Macht, Partizipation sowie Polizei und Autorität. Das Gesprächsforum <strong>„Polizei und Autorität“</strong> wird gemeinsam von <strong>Ellen Meissner</strong> (LKA Baden-Württemberg) und <strong>Derya Şahan</strong> (FEX) gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Jugendsozialarbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Lehrkräfte, Respekt Coaches, Studierende sowie weitere Interessierte, die ihre professionelle Rolle reflektieren und neue Impulse für eine demokratische und verantwortungsvolle Praxis gewinnen möchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Veranstaltungsinformationen</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Datum:</strong> Donnerstag, 1. Oktober 2026<br><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f564.png" alt="🕤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Uhrzeit:</strong> 9:30–17:00 Uhr<br><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ort:</strong> Tagungszentrum Hohenheim, Stuttgart</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie <a href="https://www.akademie-rs.de/programm/veranstaltungen/einzelansicht/veranstaltung-26304" data-type="link" data-id="https://www.akademie-rs.de/programm/veranstaltungen/einzelansicht/veranstaltung-26304">hier</a>.</p>
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		<title>Vor Ort, sichtbar und hörbar: Unsere landesweite Aktion im Oktober</title>
		<link>https://www.lag-mobil.de/mja-mksa-sichtbar-machen-landesweite-aktion-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamara Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Servicestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Jung im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[landesweite Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[MJA BW]]></category>
		<category><![CDATA[MKSA BW]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lag-mobil.de/?p=3869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit der Mobilen Jugendarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit ist an vielen Orten in Baden-Württemberg fest verankert. Fachkräfte sind im öffentlichen Raum präsent, begleiten junge Menschen in schwierigen Situationen, arbeiten mit Gruppen und Cliquen und bringen deren Perspektiven in kommunale Prozesse ein. Trotzdem bleibt vieles von dem, was dabei täglich geleistet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit der Mobilen Jugendarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit ist an vielen Orten in Baden-Württemberg fest verankert. Fachkräfte sind im öffentlichen Raum präsent, begleiten junge Menschen in schwierigen Situationen, arbeiten mit Gruppen und Cliquen und bringen deren Perspektiven in kommunale Prozesse ein. Trotzdem bleibt vieles von dem, was dabei täglich geleistet wird, außerhalb des unmittelbaren Umfelds kaum sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das möchten wir gemeinsam ändern. Vom <strong>8. bis 18. Oktober 2026</strong> findet deshalb eine landesweite Aktion statt, an der sich Einrichtungen aus ganz Baden-Württemberg beteiligen können. Im Mittelpunkt stehen dezentrale Aktionen im öffentlichen Raum, die vor Ort unterschiedlich gestaltet werden können und dennoch unter einem gemeinsamen inhaltlichen und visuellen Dach stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die landesweite Aktion ist Teil des Projekts „Jung im Ort“ der AGJF. Sie knüpft an unsere bisherige Öffentlichkeitsarbeit an und verbindet drei Zugänge: Begegnungen im öffentlichen Raum, digitale Einblicke in die Arbeit der Einrichtungen und persönliche Geschichten aus der Praxis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam im öffentlichen Raum präsent sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einrichtungen entscheiden selbst, welche Aktion zu ihrem Standort, ihrem Konzept und den örtlichen Rahmenbedingungen passt. Möglich sind beispielsweise Gesprächsangebote, kleine Veranstaltungen, offene Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum oder andere Formate, die Begegnung ermöglichen und auf die Arbeit der Mobilen Jugendarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit aufmerksam machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Planung möglichst konkret erfolgen kann, stellen wir verschiedene Aktionsideen in Form von Steckbriefen zusammen. Darin wird jeweils beschrieben, welcher Aufwand in der Vorbereitung entsteht, was während der Aktion benötigt wird, welche Nachbereitung sinnvoll ist und mit welchem Equipment gerechnet werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So können die Einrichtungen auf einen Blick einschätzen, welches Format zu ihnen passt und welche personellen und materiellen Voraussetzungen dafür notwendig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>[<a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/08/steckbriefe_jungimort_2026.pdf" data-type="link" data-id="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/08/steckbriefe_jungimort_2026.pdf">Aktionssteckbriefe als PDF herunterladen</a>]</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Grundlage dieser Steckbriefe bitten wir alle interessierten Einrichtungen um eine verbindliche Rückmeldung. Im Formular kann angegeben werden, an welcher Aktion sich die Einrichtung beteiligen möchte und welches Material dafür voraussichtlich benötigt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rückmeldungen helfen uns dabei, den Gesamtbedarf zu ermitteln und die vorhandenen Projektmittel sinnvoll einzusetzen. Auf dieser Grundlage prüfen wir, welche Materialien und welches Equipment wir den beteiligten Einrichtungen zur Verfügung stellen können. Die Bereitstellung erfolgt im Rahmen der verfügbaren Mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>[<a href="https://forms.cloud.microsoft/e/2FeLsemDPU" data-type="link" data-id="https://forms.cloud.microsoft/e/2FeLsemDPU">Verbindliche Teilnahme und Materialbedarf melden</a>]</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gemeinsamer Auftritt mit unterschiedlichen Formaten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzelnen Aktionen sollen erkennbar Teil einer gemeinsamen landesweiten Initiative sein. Dafür entwickeln wir Materialien, die vor Ort eingesetzt werden können und zugleich eine Verbindung zu den digitalen Bestandteilen der Kampagne herstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geplant sind unter anderem Beachflags, die im öffentlichen Raum auf die Aktion aufmerksam machen. Für bestimmte Aktionsformate prüfen wir außerdem, ob eine begrenzte Anzahl an Stühlen oder weiteres Equipment bereitgestellt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element werden Postkarten mit QR-Codes sein. Sie können bei den Aktionen verteilt oder ausgelegt werden und ermöglichen es Interessierten, sich auch nach der Begegnung vor Ort weiter mit der Mobilen Jugendarbeit zu beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die QR-Codes führen zu unterschiedlichen Zugängen: zu grundlegenden Informationen über das Arbeitsfeld, zu Bildern und Statements aus Einrichtungen in Baden-Württemberg und zu den Gesprächen unserer neuen Podcastreihe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit entsteht eine Verbindung zwischen der unmittelbaren Begegnung im öffentlichen Raum und weiterführenden digitalen Inhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sichtbar: Einblicke aus Einrichtungen im ganzen Land</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserer Instagram-Kampagne „Mobile Jugendarbeit/Streetwork wirkt in Baden-Württemberg“ haben wir bereits gezeigt, wie viel Reichweite entstehen kann, wenn Einrichtungen gemeinsam auftreten. Innerhalb von 30 Tagen wurden die Beiträge mehr als 70.000-mal aufgerufen und erreichten über 10.000 Nutzer:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber ist dabei eine umfangreiche Sammlung von Bildern, Statements und Einblicken entstanden. Sie zeigt die Vielfalt der Einrichtungen und macht sichtbar, wie unterschiedlich Mobile Jugendarbeit und Streetwork vor Ort ausgestaltet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Beiträge werden auch während der landesweiten Aktion verfügbar sein. Wer über die Postkarten oder die begleitende Öffentlichkeitsarbeit auf die Kampagne aufmerksam wird, kann sich dort ein Bild davon machen, wie Mobile Jugendarbeit in verschiedenen Städten und Gemeinden aussieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend entsteht auf unserer Homepage ein grundlegender Text, der verständlich beschreibt, <strong>was Mobile Jugendarbeit leistet</strong>, wen sie erreicht und weshalb sie für junge Menschen und Kommunen unverzichtbar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hörbar: Geschichten aus der Praxis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder und kurze Statements können Aufmerksamkeit schaffen. Viele Erfahrungen aus der Mobilen Jugendarbeit brauchen jedoch mehr Raum. Deshalb ergänzen wir die landesweite Aktion um die Interview- und Podcastreihe <strong>„Mobile Jugendarbeit/Streetwork spricht“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Gesprächen kommen Fachkräfte aus ganz Baden-Württemberg zu Wort. Sie berichten aus der Einzelfallhilfe, von Begegnungen auf der Straße, aus der Arbeit mit Gruppen und Cliquen sowie aus der Gemeinwesenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen nicht außergewöhnliche oder spektakuläre Fälle. Es geht um die vielen Situationen, Beziehungen und Entwicklungen, die den Arbeitsalltag prägen und von außen oft kaum wahrgenommen werden. Gerade diese Geschichten zeigen, was Mobile Jugendarbeit konkret leistet und welche Bedeutung verlässliche Beziehungen für junge Menschen haben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Interviews dauern etwa 20 bis 30 Minuten. Sie finden nach Möglichkeit vor Ort statt, können bei Bedarf aber auch digital durchgeführt werden. Offene Leitfragen geben dem Gespräch eine Orientierung, lassen den Fachkräften jedoch ausreichend Raum für eigene Erfahrungen, Beispiele und Schwerpunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufnahmen sind für August und September 2026 geplant. Die ersten Folgen sollen zur landesweiten Aktion im Oktober veröffentlicht werden. Anschließend bleibt der Podcast dauerhaft verfügbar und macht die Geschichten aus dem Arbeitsfeld auch über den Aktionszeitraum hinaus hörbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Informationen zum Ablauf und zur Veröffentlichung haben wir in einem kompakten Handout zusammengestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>[<a href="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/mjaspricht_handout.pdf" data-type="link" data-id="https://www.lag-mobil.de/wp-content/uploads/2026/07/mjaspricht_handout.pdf">Handout „Mobile Jugendarbeit/Streetwork spricht“ herunterladen</a>]</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fachkräfte und Einrichtungen, die sich an der Interviewreihe beteiligen möchten, können sich über das Online-Formular melden. Dort werden unter anderem der Standort, mögliche Zeiträume und erste Themenideen abgefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angaben helfen uns dabei, die Gespräche zeitlich und geografisch zu planen und gemeinsam zu entscheiden, ob das Interview vor Ort oder digital geführt wird. Anschließend stimmen wir den konkreten Termin und die inhaltlichen Schwerpunkte direkt mit den Beteiligten ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>[<a href="https://forms.cloud.microsoft/e/cDnPrN9Mnk" data-type="link" data-id="https://forms.cloud.microsoft/e/cDnPrN9Mnk">Interesse an einem Interview anmelden und Terminmöglichkeiten angeben]</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Aktion, mehrere Zugänge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die landesweite Aktion verbindet verschiedene Formen der Sichtbarkeit. Im öffentlichen Raum entstehen Begegnungen und Gespräche. Über die Homepage und die Instagram-Kampagne werden Informationen, Bilder und Statements zugänglich. Im Podcast erhalten die Erfahrungen der Fachkräfte den Raum, den sie in kurzen Formaten häufig nicht bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So können Menschen auf unterschiedlichen Wegen erfahren, wen Mobile Jugendarbeit erreicht, wie sie arbeitet und welchen Beitrag sie für junge Menschen und das Zusammenleben in unseren Kommunen leistet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Je mehr Einrichtungen sich beteiligen, desto deutlicher wird das gemeinsame Bild:</strong> Mobile Jugendarbeit und Mobile Kindersozialarbeit sind in ganz Baden-Württemberg präsent. Sie sind nah an den Lebenswelten junger Menschen und leisten einen unverzichtbaren Beitrag vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf zahlreiche Aktionen, viele Gespräche und eine gemeinsame landesweite Sichtbarkeit im Oktober.</p>



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