Kürzungen in der Mobilen Jugendarbeit/Streetwork

Wenn Prävention gekürzt wird – wer zahlt am Ende den Preis? Es gibt eine einfache Beobachtung, die fast banal wirkt und doch erstaunlich treffsicher ist: Wenn sich viele Menschen gleichzeitig zu Wort melden, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Das gilt auch für die Mobile Jugendarbeit/Streetwork. In Baden-Württemberg haben sich knapp […]

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Drei Wochen TikTok-Beobachtung

Nicht beiläufig, sondern bewusst – als ethnografischer Blick auf eine Plattform, die für viele längst mehr ist als ein Unterhaltungsmedium. TikTok tritt als eine Art ständiger Lebensbegleiter auf: eine Instanz, die Orientierung anbietet und vorgibt, ob man schön oder hässlich ist, welche Frisur passt, wie ein Körper, ein Alltag, ein […]

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Jugend braucht Zukunft – Prävention sichern statt vorschnell kürzen (PM vom 22.01.2026)

Acht Landesverbände der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit haben heute eine Pressemitteilung mit dem Titel “Jugend braucht Zukunft – Prävention sichern statt vorschnell kürzen” veröffentlicht. In vielen Kommunen Baden-Württembergs werden derzeit Einsparungen bei Angeboten für junge Menschen diskutiert oder bereits umgesetzt. Die unterzeichnenden Verbände der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit […]

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Das Programm der Jahrestagung steht

Das Programm unserer diesjährigen Jahrestagung mit dem Titel “Mobile Jugendarbeit/ Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.”, die in Kooperation von KVJS und LAG veranstaltet wird, ist veröffentlicht. Sie findet vom 27. bis 29. April 2026 wie gewohnt in Herrenberg-Gültstein statt. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Kolleg:innen, die in der […]

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Für ein Recht auf Schweigen! – Aufruf des LAG Vorstands zur Solidarität mit den Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts

Liebe Kolleg:innen, am 15.10.2024 wird vor dem Amtsgericht Karlsruhe eine richtungsweisende Verhandlung gegen unsere Kolleg:innen des Karlsruher Fanprojekts stattfinden. Diese Verhandlung ist nur aufgrund des fehlendenprozessualen Zeugnisverweigerungsrechtsmöglich und stellt eine gravierende Gefährdung der Arbeitsgrundlage Sozialer Arbeit dar – dem Vertrauensverhältnis zwischen Sozialarbeitenden und Adressat:innen. Wir schützen nicht die Täter:innen, sondern. […]

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